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WeinLetter #35: Spitzen-Cuvées aus Deutschland

Liebe Wein-Freund*in,

Du liest den 35. WeinLetter. Heute gibt's: Cuvée. Nicht aus Frankreich, Italien oder Spanien. Nein, nein, aus Deutschland! Es ist so, dass dieses Prinzip des Weinmachens hierzulande immer noch despektierlich als "Verschnitt" deklassiert wird. Man stelle sich vor, jemand würde Bordeaux so nennen. "Sacre bleu!", würde man da vielleicht rufen. Und schon habe ich einen frankophilen Übergang zu einem Franzosen, der in Deutschland aufgewachsen ist: Alexandre Dupont de Ligonnès. Er ist der Cuvée-König von Dresden. Denn er macht nur Cuvées. Die Cuvées sind so gut, "Sacre bleu!" gut. Warum er zusammen führt, was sein kleiner Weinberg hergibt? Er wollte nicht noch ein Riesling-Produzent sein. Ich erzähle die ganze Story! +++ Plus in der Rubrik "Ins Glas geschaut": Vier Cuvée-Typen und acht Cuvée-Tipps +++ Empfehlt (und shared) diesen WeinLetter bitte weiter. Unterstützt den WeinLetter und werdet sehr gerne aktives Mitglied! Hier geht's lang:

Und vor allem:

Trinkt friedlich!

Euer Thilo Knott

"Dieses Anderssein treibt mich an“: Alexandre Dupont de Ligonnès und seine Frau Caroline FOTO: SIEGFRIED MICHAEL WAGNER

Der Cuvée-König von Dresden

von Thilo Knott

Bei öffentlichen Verkostungen sitzt einem der nächste Verkoster immer im Nacken. Ein paar Worte wechseln mit der Winzerin oder dem Winzer, zack!, schon wird weiter ausgeschenkt, dass es eine Freude ist. Ich empfehle, keine weißen Hemden anzuziehen, der Spätburgunder mit Zweigelt wäscht sich nicht unbedingt mehr raus.

Die Weinhandlung Suff hatte in die Markthalle 9 in Berlin-Kreuzberg eine Riege interessantester Winzer*innen aus Österreich eingeladen. Es war Full House. Natural, orange, normal: alles top Qualität. Gross, Nittnaus, Preisinger, Schönberger, Jurtschitsch: alles top Winzer*innen. Ich traf Andrej Marko, Besitzer der Wilmersdorfer Weinhandlung Weinmoral. Wir gingen zu einem, der sich durch eines unterschied: Er ist kein Österreicher. Er kommt aus Dresden. Ich probierte zwei Cuvées. Und wollte sofort mehr davon. Ich habe mir von jeder noch eine Flasche besorgt – dann ging’s auch schon weiter.

Es sind die Weine von Alexandre Dupont de Ligonnès. Er macht nur Cuvées. Er ist der Cuvée-König von Dresden. Denn was da im Glas ist, ist schon sehr abgefahren. Die Weine heißen Kesse Comtesse, Sacrebleu! oder Tausendsassa, die Flaschen tragen Design-Etiketten. Das ist schon auch gut gemarketingt. Jede Flasche kostet 25 Euro.

"Ich hatte keine Lust auf Schreibtisch": Aber auf Cuvées, die Momue und Sacre bleu! heißen FOTO: THILO KNOTT

Meine Favoriten sind der Sacre bleu!, eine Cuvée aus Spätburgunder (80 Prozent) und Zweigelt (20 Prozent). Die komplexeste aller Rotweinrebsorten erfährt hier mit dem Zweigelt eine Würze, dass man denkt: Gibt’s jetzt in Südfrankreich Pinot Noir!?! Alexandre Dupont de Ligonnès gibt einen Hinweis, warum er Cuvées macht. Er hat im Weinberg, den er vor ein paar Jahren gekauft hat, so wenig Zweigelt-Stöcke vorgefunden, dass sie gerade mal 60 Liter ergeben. Also: rein in die Cuvée. Der zweite Favorit ist die Orange-Cuvée Momue, weil er dem „abgehalfterten“ Müller-Thurgau (je nach Ertrag 80 bis 90 Prozent) eine Spur Morio Muskat (Kreuzung aus Silvaner und Gelber Muskateller) beifügt und dem Müller-Thurgau so vielleicht zum Comeback und künftigen Platz verhilft – als Cuvée-Wein. Ich glaube, dieser Orange schmeckt mir, weil er so gar nicht nach Orange schmeckt.

Wer ist dieser Alexandre Dupont de Ligonnès? Warum setzt er auf Cuvée, die ja für gewöhnlich und ungerechtfertigter Weise noch immer als „Verschnitt“ degradiert wird? Als Restemixen? Teufelszeug im Keller!

Alexandre Dupont de Ligonnès hat erst einmal nix mit Wein zu tun gehabt. Er ist in Paris geboren, aufgewachsen ist er aber in Bayern. In Heidelberg hat er Kunstgeschichte studiert, nicht zu Ende, er wurde Vater. „Es begann der Ernst des Lebens und ich hatte keine Lust auf Schreibtisch“, sagt Alexandre Dupont de Ligonnès, als wir später telefonieren. Kunstgeschichte? Er hat während seines Studiums schon in einer Heidelberger Landschaftsgärtnerei gearbeitet. Landschaftsgärtner? Er habe gemerkt, dass es „nicht nur körperlich, sondern auch intellektuell sein darf“. Durch Zufall sei er ins Weingeschehen in Sachsen eingestiegen, hat in Meißen bei Vincenz Richter seine Winzer-Ausbildung bestritten. Das hat ihn genauso geprägt wie die Arbeit auf dem provenzalischen Weingut Chateau de Roquefort von Raimond de Villeneuve.

"Ich nenne ihn den Chaos-Berg": Königlicher Weinberg in Wackwitz FOTO: SIEGFRIED MICHAEL WAGNER

Es ging aber in Dresden weiter. Denn es gab ein Angebot, bei dem er nicht lange überlegen musste: Er bekam zunächst einen Hektar in den Rebanlagen der Königlichen Weinberge in Wackwitz, den zuvor mehrere Hobbywinzer*innen bewirtschaftet hatten. „Ich nenne ihn den Chaos-Berg“, sagt Alexandre Dupont de Ligonnès. Das Chaos sieht so aus, dass er auf den Parzellen ein Dutzend verschiedener Rebsorten aufgefunden hat – „ein gemischter Satz“. Das fixte ihn an. “Dieses Anderssein treibt mich an“, sagt er. „Ich will nicht den 34. Riesling aus der Großlage machen. Also habe ich mich gefragt: Was kann ich anders machen?“ Die Antwort war klar: Cuvée. Ausgerechnet.

Die Cuvée hat in Deutschland einen schlechten Ruf. Warum eigentlich? Hat sich Alexandre Dupont de Ligonnès auch gefragt. „Bei Cuvée ist man mit dem schnellen Vorurteil da: Da wurde was gemixt, gepanscht“, sagt er.

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Es scheint aber ein spezifisch deutsches Phänomen zu sein. Bordeaux ist per se eine Cuvée, Champagner auch - und nicht nur, was die Rebsorten angeht (Chardonnay, Pinot Noir, Pinot Meunier), sondern er besteht auch aus verschiedenen Jahrgängen der Weine. Die südliche Rhone hat den Châteauneuf-du-Pape groß gemacht, für den 13 Rebsorten zugelassen sind. In Italien ist es die Toskana, die große Cuvées hervorbringt: Tignanello, Saasicaia, Ornellaia – alles Meilensteine der „Mixgetränke“.

Joachim Binz ist Gründer und Geschäftsführer der Firma Wineconsale in Wiesbaden. Er exportiert hochpreisige, deutsche Weine in rund 40 Länder. Cuvées aus Deutschland? „Schwierig“, sagt er. „Die meisten Kunden sagen: Das geht nicht.“ Sie sind aber vor allem bei Cuvées aus Deutschland skeptisch. Warum? „Deutschland hat immer die Rebsorten in den Vordergrund gestellt – nicht die Herkunft“, sagt Binz. „Spanien, Italien, Frankreich: Da steht auf dem Etikett nicht die Rebsorte drauf, sondern die Herkunft – also Bordeaux.“ Wenn also die Deutschen bei Cuvées ihre Rebsorten auf dem Etikett auflisten, dann irritiere das die Kund:innen, sagt Binz. Von den internationalen Konsument:innen könne man durchaus auf den nationalen Markt schließen, sagt Binz. Cuvées haben also ein Vermittlungsproblem. 

Laura Ehm, Marketing-Professorin am Weincampus Neustadt, sieht es optimistischer: "Meiner persönlicher Einschätzung nach ist das Verhalten der deutschen Verbraucher durch den Markt 'konditioniert' und entsprechend änderbar. Ich sehe großes Potenzial in der Vermarktung von Cuvées." Wer das perfektioniert hat, ist der Pfälzer Markus Schneider mit Ursprung, Black Print, Tohuwabohu. Er hat damit die Cuvée popularisiert - ohne die Rebsorten. 

Er schraubt an der Tonkugel: Alexandre Dupont de Ligonnès im Keller des Weinguts FOTO: SIEGFRIED MICHAEL WAGNER

Diese Erfahrung hat Alexandre Dupont de Ligonnès auch schon gemacht. „Am Anfang habe ich noch die Rebsorten auf die Etiketten geschrieben, jetzt lasse ich sie weg“, sagt er, „nicht zu viel Information!“. Machen auch andere Winzer:innen so: Wenn einem ein „Freigeist“, „Herbst im Park“, eine „Traumzeit“ oder „Der Drombach“ zufällig ins Glas läuft – dann sind das Cuvées.

Alexandre Dupont de Ligonnès hebt einen handwerklichen Vorteil von Cuvées hervor. „Du hast bei den Rebsorten immer unterschiedliche Reifemomente pro Jahr, kannst das aber bei Cuvées besser ausgleichen“. Beim Jahrgang 2020 zum Beispiel sei fehlende Säure ein Problem, da habe er mit unreifem Riesling mit nicht einmal 70 Oechsle ausgesteuert. Da ist er undogmatisch. Und so macht er seine Weine. Er ist nicht biodynamisch zertifiziert, obwohl das alle schreiben würden, er arbeitet aber so naturnah wie möglich mit so wenig Eingriffen im Weinberg wie im Keller. Er kann mit Begriffen wie „Naturwein“ nichts anfangen, er spricht von „vin vivant“, „lebender Wein“, der sich weiterentwickle und nicht tot sterilisiert sei. Für die Weine hat er je nach Charakter unterschiedliche Gärungsbehältnisse: Ton-Ei, Amphore, Stahltank und Holf. Für seine Weine hat er die „Ein Drittel, ein Drittel, ein Drittel“-Formel geprägt. Je nach Ernte trifft er die Zusammensetzung seiner Weine, oder er weicht eben von der Cuvée-Formel ab.

Und was ist seine persönliche Erfolgsformel? Alexandre Dupont de Ligonnès überlegt. Dann sagt er: „Ich arbeite mich am Berg ab.“

Langes Wochenende, Pfingsten oder Urlaub? Hier gibt's die große Riesling-Tour des WeinLetter!

Ein Sixpack Cuvées, die ich im Keller habe und ausnahmslos empfehlen kann:  "Mythos " von Adriane Moll, "Freigeist" von Bastian Beny, "Marsannier" und "Cuvee X" vom Weingut Knipser, "X" von Hans-Peter Wöhrwag und "Der Drombach" vom Weingut Maier FOTO: THILO  KNOTT

Ins Glas geschaut: Das sind die vier deutschen Cuvée-Typen

Cuvées haben - in Deutschland - einen schlechten Ruf. Warum eigentlich? Und welche gibt es überhaupt? Hier ist die Typologie von deutschen Cuvées - mit acht Tipps. Ich habe sie alle getrunken und kann sie nur empfehlen!

1. Die Bordeaux-Cuvées

Das Pfälzer Weingut Knipser hat ein ungewöhnlich großes Sortiment an Cuvées. Weiß zum Beispiel: Gewürztraminer & Riesling oder Chardonnay & Weißburgunder. Der Duo-Klassiker (siehe unten). Beim Marsannier deutet sich schon der frankophile Blick der Knipsers auf das Weinmachen an. Das ist auch ein Duo, aus Marsanne und Viognier, den großen Weißweinsorten der Rhone. Rot geht es mit Mischungen aus Cabernet und Dornfelder („Gaudenz“) weiter über Merlot & Cabernet Sauvignon zum King der deutschen Rotwein-Cuvées: der Cuvée X. Seit 1989 kultiviert das Weingut den An- und Ausbau von Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot, die 24 Monate lang im Barrique ausgebaut werden. Und ist damit Frontrunner bei Bordeaux-Blends aus Deutschland. Aber auch die Württemberger Winzer kultivieren ihre Nachbarschaft zu Frankreich und ihrer Cuvée-Tradition. Hans-Peter Wöhrwag aus Stuttgart-Untertürkheim macht seit Jahren eine recht variable Bordeaux-Adaption und nennt sie ebenfalls X. Im einen Jahr, 2019, setzt er sich zusammen aus Cabernet Sauvignon (82 Prozent) und Merlot (18). 2017 war Merlot dominant (60 Prozent), gefolgt von Cabernet Sauvignon (30 Prozent) und Cabernet Franc (10 Prozent). „Der Drombach“ wiederum kommt aus Schwaikheim, vom Weingut Maier, auf dem Hanweiler Berg wachsen Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc.

2. Die Württemberg-Cuvées

Das Weingut Maier macht „Bordeaux“, hat aber auch den Württemberg-Klassiker im Programm: Trollinger mit Lemberger. Der Rot-Standard in Württemberg. Im Preissegment um fünf Euro. Die Weiterentwicklung der Württemberg-Cuvée im Premiumweinsegment stellt den Lemberger als regionale Rebsorte in den Mittelpunkt und ignoriert den Trollinger. Beispiel ist der „Herbst im Park“ vom Weingut Graf Adelmann mit den Rebsorten Lemberger (50 Prozent), Spätburgunder (35 Prozent) und Cabernet-Sorten (15 Prozent). Gut, auch Felix Adelmann hält noch am Trollinger mit Lemberger fest. Ganz von den Württemberg-Rebsorten Trollinger und Lemberger verabschiedet hat sich das Staatsweingut Weinsberg mit der „Traumzeit“, die Cabernet Dorsa, Acolon, Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Syrah famos integriert. Moment, kurze Frage: Warum gibt es ausgerechnet in Württemberg einen Hang zu Cuvées? Die Erbteilung sah in Württemberg immer die gleiche Aufteilung des Landbesitzes vor. Die Parzellen wurden so mitunter auf ein Minimum reduziert, so dass es zu reinsortigem Ausbau oft nicht reichte. (Mehr dazu gibt’s von WeinLetter-Kolumnist Franz Untersteller, der den „Herbst im Park“ und die „Traumzeit“ bespricht).

Cuvée-Umfrage: Welche deutsche Cuvée trinkt ihr gerne? Schreibt mir an weinletter@posteo.de - Welche Cuvée? Und drei Sätze warum? Danke!

3. Die Pas-de-Deux-Cuvées

Die erste deutsche Cuvée, die ich getrunken habe, hieß tatsächlich: Pas de Deux. Eine sehr feine Variante der Zwei-Rebsorten-Cuvée in weiß. Matthias Gaul aus Grünstadt an der Weinstraße macht sie aus Chardonnay und Weißburgunder. Man kann sagen: Das ist der Archetyp des flotten Zweiers. Auch gern kombiniert: Riesling und Gewürztraminer. Oder mal: Chardonnay und Riesling. Diese Kombi-Weißen sind häufig im Basis-Preissegment vorzufinden. Auch Ausnahmeweingüter wie das von Klaus Peter Keller halten sie sich – in dem Fall eine feine Cuvée aus Weißer Burgunder und Chardonnay.

4. Die Freestyle-Cuvées

Alexandre Dupont de Ligonnès gehört zu einer Generation Winzer:innen, die einen idealistischen und pragmatischen Stil pflegen. Sie arbeiten zum Beispiel nahezu biodynamisch, ohne biodynamisch zertifiziert zu sein. „Zu viel Verwaltungsaufwand“, sagt der gebürtige Franzose, der in Dresden mittlerweile 2,5 Hektar bewirtschaftet. Er produziert Cuvées, weil er einen vogelwilden Weinberg mit zwölf Rebsorten vorgefunden hatte. Ein weiterer Winzer dieser Generation ist Bastian Beny. Er führt den Betrieb seines Vaters jetzt in der Selbstvermarktung weiter. Arbeitet aber nach wie vor bei Klaus Peter Keller. Er hat als erstes einen PetNat gemacht – und eine Weißwein-Cuvée. Weil er einen typischen Rheinhessen-Rebsorten-Spiegel vorfand, stellte er den Müller-Thurgau in den Mittelpunkt und flankierte ihn mit Riesling und Weißburgunder. Er nannte seine Cuvée: Freigeist.

+++ Update: WeinLetter exklusiv: Stefanie Weegmüller-Scherr macht nach dem Verkauf des Weinguts in Neustadt-Haardt wieder Wein - und zwar Scheurebe und die Cuvée "Die 3 Schwestern". In der neu gegründeten Weinmanufaktur ihrer Schwester Gabriele Weegmüller. Die Cuvée zählt zu den Freestyle-Cuvées und besteht aus Scheurebe, Grauburgunder und Weißburgunder - hier geht's zur Story! +++

Bisher in der Rubrik "Ins Glas geschaut" 2022 erschienen: +++ Rainer Schönfeld empfiehlt drei Weine zu Asia-Gerichten +++ Franz Untersteller testet PiWi Cabernet Blanc vom Stuttgarter Wein-Projekt "Steiler Zucker" +++  WeinLetter-Herausgeber Thilo Knott testet Gamaret der neuen Vinissima-Chefin Stefanie Herbst +++ Thilo Knott testet Newcomer-Spätburgunder für 50 Euro von Peter Wagner +++ Philipp Bohn testet Eltz-Riesling, den es seit 1976 eigentlich nicht mehr gibt +++ Andrej Marko testet die PiWi-Rebsorte Cabernet Blanc vom Weingut Hoflößnitz aus Radebeul +++ Anja Zimmer testet Doctor Riesling vom Weingut Wwe. Dr. H. Thanisch - Erben Thanisch +++ Die Test-Highlights aus 2021 liest du übrigens hier!

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