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WeinLetter #37: Der Aufstieg des Chardonnays aus Deutschland

Liebe Wein-Freund*in,

Du liest den 37. WeinLetter. Heute gibt's: Chardonnay. Deutschen Chardonnay. Der dümpelt unter den Weißweinrebsorten hierzulande rein flächenmäßig irgendwo bei Kerner und Bacchus. Eine Schande! Dabei hat Chardonnay das Potential, nach Riesling zur hochwertigsten Rebsorte Nummer zwei in Deutschland zu werden! Die deutschen Winzer*innen haben's nämlich drauf. Und dabei sind sie erst am Anfang, denn so lange darf man hierzulande Chardonnay noch gar nicht anbauen. Kaum eine Rebsorte habe ich zuletzt so oft und so genussvoll getrunken. Huber, Hofmann (Rheienhessen und Taubertal), Becker, Jülg, Laquai, Schittler, Weber, Wagner, Koch, Hofmann, Hofmann, Dautel, Salwey, Ziereisen, Rebholz. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Jetzt sagt irgendein Schlaumeier das Zauberwort: Montrachet! Dann sage ich: "Ja, klar, Burgund, Du hast recht - dann bezahl's!" Ich habe mit vier deutschen Winzer*innen über ihre Chardonnay-Strategie gesprochen: Julia Schittler, Laura Weber, Jürgen Hofmann, Peter Wagner +++ Und mit Gilbert Laquai vom gleichnamigen Weingut in Lorch, Rheingau: In der Rubrik "Ins Glas geschaut" geht's um Chardonnay Rosa. Was ist das schon wieder? +++ Empfehlt (und shared) diesen WeinLetter bitte weiter. Unterstützt den WeinLetter gerne auch finanziell und werdet aktives Mitglied! Hier: 

Aber vor allem:

Trinkt friedlich!

Euer Thilo Knott

Das hier gibt irgendwann einmal Chardonnay: Julia Schittler bei der Bestellung neuer Parzellen  FOTO: DOMINIK SCHITTLER

Chardonnay No. 2

Vergesst Sauvignon Blanc! Vergesst Grauburgunder! Vergesst Chanel No. 5! Chardonnay hat das Zeug zur Nummer 2 in Deutschland - hinter Riesling. Auch weil Chardonnay aus dem Burgund preislich für immer weniger Menschen erreichbar ist. Also, go for it! Vier Winzer*innen erzählen. 

von Thilo Knott

Joachim Binz hat Moden kommen und gehen sehen. Mal war es der Grauburgunder - zuletzt stürzten sich alle auf den Sauvignon Blanc. „Gerade beim Sauvignon Blanc flacht es ab – die Zahlen beim Neuanbau gehen zurück“, sagt Binz, der über seine Firma Wineconsale in Wiesbaden qualitativ hochwertige deutsche Weine ins Ausland exportiert. Und Chardonnay? Zuletzt hat er bei der ProWein in Düssseldorf festgestellt: „Qualitativ begeistern die deutschen Chardonnays, sie erinnern an die Chardonnays im Burgund von vor zwanzig Jahren“, sagt Binz, „die im Burgund werden immer fetter“. Heißt: Der Klimawandel sorgt dafür, dass deutsche Chardonnays noch von einer frischen Säure geprägt sind. „Und preislich sind die deutschen Chardonnays deutlich unter denen aus dem Burgund“, sagt Binz. „Der Markt im Burgund ist explodiert, die Importeure im Ausland suchen nach Alternativen“, sagt er. Er fragt aber auch: „Wie lange hält dieser Trend an?“

Das hat Zukunft: Die Chardonnays von Julia Schittler, Peter Wagner, Jürgen Hofmann und Laura Weber FOTO: THILO KNOTT

Die Chardonnay-Bepflanzungen nehmen in Deutschland beständig zu. Im Schnitt um gute 100 Hektar pro Jahr. Mit einer Anbaufläche von 2.558 Hektar hat er laut Statistischem Bundesamt 2021 immerhin Kerner bei den Weißweinsorten von Platz 6 verdrängt. Riesling ist die unangefochtene Nummer 1. Doch die anderen Familienmitglieder der weißen Burgunder liegen deutlich vor dem Chardonnay, der in Deutschland erst seit 1991 angebaut werden darf: Grauburgunder mit 7.698 und Weißburgunder mit 6.062 Hektar. Wie geht die Entwicklung weiter? Was sagen vier Winzer*innen aus vier Anbaugebieten?

Laura Weber, Monzingen, Nahe: „Nicht jeder kann die Rebsorte, nur weil er sie anbaut“

Laura Weber teilt sich die Arbeit mit ihrem Vater Udo: "Etwas pflanzen, was es an der Nahe noch nicht gab“ FOTO: ETIENNE KRÄMER

Laura Weber war zehn Jahre alt, da hat ihr der Opa einen Weinberg geschenkt. Sie erzählt das zwei Jahrzehnte später. Und der Weinberg des Opas? Da erntet und macht sie heute Chardonnay-Trauben. Chardonnay war damals die Entscheidung von ihrem Vater Udo Weber, mit dem sie sich heute die Arbeit teilt: er eher im Weinberg, sie eher im Keller. Warum Chardonnay? „Mein Vater wollte etwas pflanzen, was es an der Nahe noch nicht gab.“ Und sie sagt heute, wo sie gerade wieder Parzellen mit Chardonnay rekultivieren: „Der Klimawandel war schon damals bei der Entscheidung mit inbegriffen.“ Denn hier, in Monzingen an der Nahe, gibt es reichlich Lehm-Löss-Boden. „Kalkhaltiger Boden ist ideal für den Chardonnay, die Böden speichern viel Wasser, auch in trockenen Jahren“, sagt Laura Weber, die in Geisenheim Önologie studiert hat, nachdem sie 2012 in Australien ihre Liebe zum Wein fand.

Sieben bis acht Prozent Chardonnay bauen die Webers an. Das ist viel für die Nahe, viel für Deutschland insgesamt. Und sie blicken, den Opa mit inbegriffen, auf mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Chardonnay zurück. Chardonnay, sagt Laura Weber, sei ja eher kompliziert: „Nicht jeder kann die Rebsorte, nur weil er sie anbaut.“ Sie bieten mittlerweile im Weingut drei Chardonnays an: Es gibt den Basis-Chardonnay „vom Löss“, und in der Laura-Linie noch die Chardonnays No. 55 sowie No.5, Monzinger Frühlingsplätzchen. Sie glaubt an den Erfolg des Chardonnay, weil die Deutschen andere Chardonnays produzieren angesichts eines noch kühleren Klimas als im Burgund oder in Kalifornien: „Deutsche Chardonnays sind nicht so buttrig und holzlastig.“ Wie dann? „Das Holz muss integriert sein, die Frucht kommt später – er muss straight über die Zunge laufen.“

Mein Tipp: Mir gefiel der Chardonnay No. 5 (13,50 Euro ab Hof) aus der "Laura"-Linie sehr gut. Extrem frisch kommt er daher, wegen der sehr gut eingebundenen Säure. Er hat aber auch eine gute Länge. Zudem: Sehr gutes Preis-Genuss-Verhältnis.

Jürgen Hofmann, Röttingen, Taubertal: "Das haben wir hier wie im Burgund"

"Es war ein geologischer Versuch": Tauberschwarz-Spezialist Jürgen Hofmann FOTO: WEINGUT HOFMANN

Er produziert den besten Tauberschwarz, diese seltene, autochthone Rebsorte. Ansonsten ist es hier Silvaner-Gebiet, das Taubertal ist ja fränkisch. Vor fünf Jahren hat Jürgen Hofmann eine Streuobstwiese in der besten Lage Röttinger Feuerstein in einen Weinberg verwandelt. Und was hat er gepflanzt? Chardonnay. „Es war ein geologischer Versuch“, sagt Jürgen Hofmann in der Probierstube seines Röttinger Weinguts. Denn den Boden hat er geologisch untersuchen lassen und festgestellt: Sehr gut für Silvaner. Das hat er aber schon reichlich. Und da Silvaner den gleichen Boden wie Chardonnay bevorzugt – u. a. hellen Muschelkalk – hat er Chardonnay angebaut. 

Hier kannst Du alles lesen über Jürgen Hofmann und den Tauberschwarz!

Drei Jahre benötigen die Rebstöcke, um für den ersten Ertrag zu wachsen. Im vierten Jahr hat Jürgen Hofmann ein Fass produziert, 250 Liter, und hat das im zweiten Jahr gesteigert. Er verarbeitet den Chardonnay in einen Basiswein und einen „Chardonnay R“, eine Trauben-Selection, die ins Barrique kommt, reifere gelbe Fruchtaromen hat und strukturell weicher ist. „Viel Kalk und viel Sonne: Das haben wir hier wie im Burgund – und eine schöne frische Säure“, sagt Hofmann. „Ich war am Anfang auch überrascht“, sagt Hofmann, der auf der Streuobstwiese auch noch ein bisschen Müller-Thurgau anpflanzte, „zur Sicherheit“. Das hätte es nicht gebraucht: „Chardonnay kommt gerade sehr gut an."

Mein Tipp: Der "Chardonnay R" (18,50 Euro ab Hof) von Jürgen Hofmann wird erst im zweiten Jahr hergestellt und ist eine Trauben-Selektion, die im Barrique ausgebaut wird. Er steht scon jetzt gut da, auf die Entwicklung kann man nur gespannt sein.

Julia Schittler, Zornheim, Rheinhessen: "Er geht auch bei dunklem Essen nicht unter"

Und im dritten Jahr wird der neue Chardonnay geerntet: Julia Schittler in den Zornheimer Bergen FOTO: DOMINIK SCHITTLER

Das Foto zeigt Julia Schittler im Zornheimer Berg. Den Bacchus hat sie schon rausgerissen, dem Boden ein Jahr Erholung gegeben. Jetzt hat sie hier Chardonnay-Rebstöcke gepflanzt. Sie macht einen Zornheimer Chardonnay. 30 Prozent werden dafür im Barrique ausgebaut, 70 Prozent im Stahltank. "Er ist kräftig, vollmundig, er geht auch bei dunklem Essen nicht unter", beschreibt Julia Schittler den Stil. 4 bis 5 Hektar der insgesamt 50 Hektar des Weinguts machen alleine Chardonnay aus - also 10 Prozent. Mit Lehmlöss- und Kalkböden hat der Chardonnay hier ideale Bedingungen.

Julia Schittler exportiert viel nach Skandinavien, vor allem Norwegen, und die Niederlande - da sei der Chardonnay begehrt. "Wir haben einen Absatzmarkt - und die Nachfrage wird größer", sagt die Winzerin. Das sei nicht selbstverständlich. Es gebe immer noch eine "Angst vor Chardonnay", sagt sie. "Die einen sagen 'Zu fett!' Die anderen sagen 'Zu viel Säure!' Meiner hat von jedem etwas." Zudem hört sie beispielsweise von Händlern oder aus der Gastronomie: "Julia, leg' doch nochmal eine Schippe drauf!" Heißt: Wenn sie gerade Chardonnay pflanzt, dann arbeitet sie schon jetzt an einer höheren Qualitätsstufe. "In zehn bis 15 Jahren kann ich einen Lagenwein daraus machen." Oder eine Cuvée oder Sekt. "Die Ideen gehen nicht aus", sagt sie, "und die Ideen sind mit Chardonnay alle zu realisieren, weil er so facettenreich ist".

Mein Tipp: Gut, Julia Schittler baut einen Chardonnay an - den Zornheimer Chardonnay (8,80 Euro ab Hof). Das ist mein Tipp, weil er etwas mehr als die anderen auf der buttrigen Seite liegt und andeutet, welch diverses Geschmackspotential der Chardonnay in Deutschland haben kann.

Peter Wagner, Oberrotweil, Baden: "Mehr Säure, weniger Alkohol"

Mehr Chardonnay, weniger Grauburgunder: Peter Wagner rückt gerade die Familienverhältnisse zurecht FOTO: WEINGUT PETER WAGNER

Von Chardonnay muss man Peter Wagner nicht überzeugen. Baden ist Burgunder-Gebiet. Spätburgunder. Grauburgunder. Weißburgunder. Chardonnay. Die Rebsorten hat er auch schon im Weingut Franz Keller, das Ex-DFB-Präsident Fritz Keller gehört, qualitativ in die Höhe getrieben. Wagner war bei Keller sechs Jahre lang Kellermeister, bevor er vor fünf Jahren den elterlichen Genossenschaftsbetrieb übernommen hat. Der Genossenschaft hat er gekündigt. Der Übergang dauerte zwei Jahre. Man kann sagen: Seit drei Jahren produziert er unter Bedingungen, die er selbst bestimmt. Die Qualität ist entsprechend hoch.

Mehr über Peter Wagner aus Baden und seine Wein-Philosophie liest Du hier!

Der Chardonnay hat es ihm angetan. Qualitativ und ökonomisch. Deshalb wandelt er Grauburgunder-Parzellen in Chardonnay-Terrain um. Er sagt: „Chardonnay hat mehr Säure und weniger Alkohol – das macht ihn attraktiver.“ Zudem kommt Chardonnay seiner Internationalisierung entgegen – seit Corona exportiert er immerhin 30 Prozent seiner Produktion: „Deutscher Chardonnay wird besser, im Burgund gab es zuletzt viele Missernten, welche die Preise extrem in die Höhe trieben.“ Deutscher Chardonnay, so das Fazit von Peter Wagner, hat qualitativ extrem aufgeholt – und wird preislich in gleichem Maße attraktiver, wie sich die Burgunder verteuert haben.

Mein Tipp: Peter Wagners Top-Chardonnay ist der „Oberrotweil“ (22 Euro ab Hof). Es ist ein faszinierend frischer, mineralischer Chardonnay. Aber kein Leichtgewicht. Er bringt Power – aber ist eben nicht fett. In der Entwicklung der Chardonnay-Rebsorte in Deutschland sicher mit an der Spitze. 

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Ins Glas geschaut: Mutanten-Chardonnay von Laquai gegen die extreme Hitze

0,5 von 24 Hektar: Chardonnay Rosa vom Weingut Laquai in Lorch, Rheingau FOTOS: THILO KNOTT/WENGUT LAQUAI

In der Rubrik „Ins Glas geschaut“ stellen Weinexpert*innen und Weinliebhaber*innen ihren Wein der Woche vor. Heute, klar: Chardonnay. Aber die Mutation davon - Chardonnay Rosa vom Weingut Laquai.

von Thilo Knott

Der Wein: Weingut Laquai, Chardonnay Rosa, trocken, 12 % vol., Lorch, 11,50 Euro ab Hof.

Der Grund: Gilbert Laquai macht ein Rechenbeispiel, um zu verdeutlichen, wie ernst es ist mit dem Klimawandel und dem unablässigen Klimadruck in den Weinbergen. Die Jahre 2017 bis 2020 waren extrem trocken, sagt er, im Rheingau wie in den anderen Weinanbaugebieten. Nur 2021 lag bei den Niederschlagsmengen im Durchschnitt. „Aus den vergangenen fünf Jahren fehlt uns ein komplettes Jahr an Niederschlägen“, sagt er. Die Wasserdefizite im Unterboden seien ein „existentielles Thema“ für die Winzer*innen.

Wir wollten eigentlich über die besondere Form des Chardonnays reden, die das Weingut Laquai erzeugt. Und landeten bei den extremen klimatischen Bedingungen. Beides hängt miteinander zusammen. Gilbert Laquai führt das Weingut in Lorch mit seinem Bruder Gundolf und seinen Söhnen Henrik und André. Es geht um: Chardonnay Rosa.

Henrik, Gilbert, André, Gundolf Laquai FOTO: WEINGUT LAQUAI 

Diese rotbeerige Pflanze ist eine natürliche Mutation des Chardonnays – vergleichbar mit der Sonderform des Roten Rieslings. Die Rebsorte hat eine sehr feste Beerenschale. Entsprechend lassen sich mehr Inhaltsstoffe und Mineralien im Gärprozess extrahieren. Dieser Chardonnay ist ein kraftvoller Chardonnay mit eher exotischen Aromen, eine angenehme Säurestruktur macht ihn nicht zu fett. Die 12 Volumenprozent Alkohol unterstützen die Eleganz.

Warum bauen sie also einen halben Hektar Chardonnay Rosa an? Und so kamen wir im Gespräch auch auf den Klimawandel. Grundsätzlich habe sich die Ernte von einst Oktober und November in den September vorverlegt. Auch die Zeitfenster der Ernte würden immer knapper. Vorher einfach zu ernten, um auf Nummer sicher zu gehen, funktioniert aber nicht: „Die Trauben müssen ausgereift sein“, sagt Gilbert Laquai. Für den Chardonnay Rosa kein Problem. „Der Chardonnay Rosa verträgt wegen der festen Beerenschalen extreme Hitze – und kann dadurch entspannt in die Reifung gehen.“

Chardonnay Rosa wurde 2020 überhaupt erst saatgutrechtlich zugelassen für die Herstellung von Qualitätsweinen. Zur Hitzeresistenz kommt noch hinzu, dass der „Rosa“ fäulnisfester ist als der „normale“ Chardonnay. Ist der Chardonnay Rosa wegen der Klimaverschiebung also eine echte Alternative – zum Beispiel zum Riesling? Ja, der Riesling steht vor dem Problem, dass er Säure verlieren werde, je trockener und heißer die Bedingungen in Deutschland werden. Gilbert Laquai sagt dann: „Wenn es wegen des Klimawandels keinen Riesling mehr gibt, dann haben wir ein anderes Problem - als dass es keinen Riesling mehr gibt.“

"Chardonnay Rosa verträgt extreme Hitze": Die Rheingau-Weinberge rund um Lorch FOTO: WEINGUT LAQUAI

Bisher in der Rubrik "Ins Glas geschaut" 2022 erschienen: +++ Rainer Schönfeld empfiehlt drei Weine zu Asia-Gerichten +++ Franz Untersteller testet PiWi Cabernet Blanc vom Stuttgarter Wein-Projekt "Steiler Zucker" +++  WeinLetter-Herausgeber Thilo Knott testet Gamaret der neuen Vinissima-Chefin Stefanie Herbst +++ Thilo Knott testet Newcomer-Spätburgunder für 50 Euro von Peter Wagner +++ Philipp Bohn testet Eltz-Riesling, den es seit 1976 eigentlich nicht mehr gibt +++ Andrej Marko testet die PiWi-Rebsorte Cabernet Blanc vom Weingut Hoflößnitz aus Radebeul +++ Anja Zimmer testet Doctor Riesling vom Weingut Wwe. Dr. H. Thanisch - Erben Thanisch +++ Die Test-Highlights aus 2021 liest du übrigens hier!

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