WeinLetter #4: Kirchenstück

Liebe Wein-Freund:in,

Du liest den vierten WeinLetter, den zweiwöchentlichen Wein-Newsletter +++ Heute geht es um das Kirchenstück. Es ist die beste und teuerste Lage in der Pfalz. Eine Parzelle von gerade mal 3,67 Hektar. Das international renommierte Weingut Bürklin-Wolf hat jetzt den Preis für seinen Top-Riesling "Kirchenstück" auf 200 Euro hochgeschraubt. Plus 42 Prozent. Der Aufschrei in der Weinliebhaberszene ist groß. Ich bin der Frage nachgegangen: Ist die Preissteigerung gerechtfertigt? Und wie viel kostet es denn überhaupt, eine Flasche Wein herzustellen? +++ Passend dazu testet der Pfälzer Donald-Trump-Satiriker Alexis Bug einen Riesling der Top-Lage "Kallstadter Saumagen" vom Weingut Koehler-Ruprecht +++ Viel Spaß beim Lesen! Empfehlt den WeinLetter bitte weiter. Unterstützt den WeinLetter und werdet sehr gerne aktives Mitglied! Und vor allem:

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Euer Thilo Knott

Chefin des Weinguts: Bettina Bürklin-von-Guradze FOTO: WEINGUT BÜRKLIN-WOLF

Preisschock bei Bürklin-Wolf: Das ist ein starkes Kirchenstück

von Thilo Knott

Das Weingut Bürklin-Wolf aus Wachenheim an der Weinstraße, Pfalz, hat die neue Preisliste für seine Weine aus 2020 veröffentlicht und an seine Kund:innen verschickt. Seitdem tobt in Facebook-Wein-Foren eine heftige Diskussion über deren Preispolitik. Sie begann mit dem Post: „200 € für Bürklins Kirchenstück 2020. Ich fürchte, ich muss eine Bank überfallen :).“ Im Jahr zuvor hat der Riesling noch 140 Euro gekostet. Ist so ein Preis gerechtfertigt? Und: Wie entstehen überhaupt Preise für Weine?

Flaschenetikett des "Kirchenstück" FOTO: WEINGUT BÜRKLIN-WOLF

1. Was ist passiert bei Bürklin-Wolf?

Bürklin-Wolf ist ein deutsches Top-Weingut mit international begehrten, trockenen Grand-Cru-Rieslingen. Der hochpreisigste GC-Riesling ist das „Kirchenstück“. Jetzt verschickte Bürklin-Wolf ein hochwertiges Verkaufsprospekt mit Geschichten über die Bio-Dynamie oder  die alten Karten von der Pfalz mit den Parzellen-Einteilungen, als die Pfalz noch bayerisch war. In der Mitte des 20-seitigen Heftes liegt die Preisliste. Da steht diese Zahl: 200 Euro. Für den Riesling Kirchenstück 2020. Es ist ein Grand Cru, die Besitzerin Bettina Bürklin-von-Guradze hat ihr Weingut schon früh auf das romanische Prädikatssystem umgestellt (Grand Cru, Premier Cru, Village).

Auszug aus der aktuellen Preisliste von Bürklin-Wolf FOTO: WEINLETTER

2. Worin besteht die Aufregung über Bürklin-Wolf?

60 Euro mehr, eine Preiserhöhung in Höhe von fast 43 Prozent, in nur einem Jahr: Das war vielen Weinliebhaber:innen zu viel. In FB-Gruppen schreiben Mitglieder: „Völlig krank“, eine „Unverschämtheit“ und „Frechheit“. Bis hinzu: „Das macht mich echt sprachlos.“ Oder: „Die sollen doch ihr Zeug selber saufen.“ Andere Kommentatoren werfen ein: „Dann müssten etwa 80 Prozent der Weine, die aus dem Burgund kommen, eine noch größere Frechheit sein. Der internationale Markt zahlt es.“ Ein anderer schreibt: „Finde es klasse, dass deutsche Weine endlich auch finanzielle Wertschätzung erhalten.“

3,67 Hektar groß: Die Parzelle "Kirchenstück" bei Forst ist die beste Lage in der Pfalz FOTO: WEINGUT BÜRKLIN-WOLF

3. Was ist überhaupt das Kirchenstück?

Das Forster Kirchenstück ist die höchstbewertete Lage der gesamten Pfalz: Sie ist 3,67 Hektar klein und grenzt unmittelbar an die Ortsgrenze von Forst – eben an die Kirche. Einzigartig ist, dass das „Kirchenstück“ von schulterhohen Sandsteinmauern umgeben ist. Sie speichern die Sonnenwärme und geben sie nachts wieder ab. Auch die Bodenstruktur ist einmalig: Sie besteht aus sandigem Lehm und Ton, zum Teil aus Buntsandstein, aus Kalkstein und – was selten ist – aus Basalt, der vom Berg Pechsteinkkopf oberhalb der Gemeinde Forst stammt.

Die Weinlagen des Gebiets Mittelhaardt - Pfalz aus dem Jahr 1828: Schon damals wurde das "Kirchenstück" am Rand von Forst (Mitte) am höchsten bewertet  FOTO: WEINGUT BÜRKLIN-WOLF

4. Wer besitzt das Kirchenstück – außer Bürklin-Wolf?

Bürklin-Wolf teilt sich das Stück mit anderen Weingütern und hat auch nicht das größte: Das Weingut Reichsrat von Buhl hat zum Beispiel 0,88 Hektar und verkauft sein Kirchenstück für 109 Euro, Bassermann-Jordan für 85 Euro bei einer Limitierung auf 3 Flaschen, das Weingut von Winning für 80 Euro. Es ist schon ein immenser Preis-Unterschied geworden. Es kann aber gut sein, dass die anderen Weingüter beim Preis nachziehen werden.

Die Lage "Kirchenstück" am Ortsrand von Forst in der Pfalz als Satellitenaufnahme SCREENSHOT: WEINLAGEN-INFO.DE/GEOBASIS-DE/BKG,GEOCALL,MAXAR TECHNOLOGIES

5. Was sagt das Weingut Bürklin-Wolf dazu?

Steffen Brahner ist seit Oktober 2008 Geschäftsführer bei Bürklin-Wolf in Wachenheim. Er hat sich die Facebook-Diskussionen von seinen Mitarbeiter:innen zeigen lassen. Er gibt zunächst zu bedenken, dass es eine äußerst kleine Fläche sei, 0,6 Hektar hat Bürklin-Wolf an der 3,67 Hektar großen Parzelle. „Es ist ein wertvoller, lebendiger Weinberg, ein rares Gut, das diesen Peis wert ist“, dann schiebt Brahner noch hinterher: „Das sagen wir mit gutem Selbstbewusstsein, aber ohne Arroganz.“ 1.200, 1.300, maximal 1.400 Flaschen produziert das Weingut von dem Spitzen-Riesling. Deutscher Riesling sei in der Geschichte immer der teuerste Wein der Welt gewesen, erinnert Brahner, „da müssen wir wieder hin“. Und das will sich das Weingut wieder zurückholen: „Es ist ein Icon-Wein, der fast noch zu günstig ist“, sagt Brahner, „es ist noch nicht das Ende der Fahnenstange“. Gleichzeitig betont er, der wichtigste Wein seien aber die Gutsweine, „jede Qualitätsstufe bekommt die gleiche Aufmerksamkeit“. Die Gutsweine kosten aktuell 12,50 Euro. Das ist also die Markt-Strategie: Das Weingut spricht mit den Basisweinen eine breite Kundschaft an, mit dem „Kirchenstück“ aber zunehmend eine internationale Klientel. Hier befindet sich Bürklin-Wolf dabei nicht mehr nur auf einem Genussmarkt, sondern auf einem Sammler- und Investorenmarkt. Hier bestimmt mitunter der exklusive Preis, ob etwas "wertvoll" ist.

6. Was kostet es denn Winzer:innen prinzipiell, eine Flasche Wein zu produzieren?

Das obere Preissegment von Bürklin-Wolf und anderer deutscher Spitzenweingütern spiegelt die Nachfrage am Markt wieder. Wie groß die Gewinnmargen sind, ist die Entscheidung des Weinguts – und der Kund:innen, die entsprechend hohe Preise bezahlen. Es gibt aber auch Studien, die berechnen, was die Produktion einer Flasche Wein kostet.

Jürgen Oberhofer und Bernhard Schandelmaier, Oenologie-Experten am Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinland-Pfalz, haben 2020 ein solches Modell durchgerechnet und in der Fachzeitschrift Der deutsche Weinbau präsentiert. In ihrer Musterrechnung gehen sie von ein paar Konstanten aus: Das Modell-Weingut bewirtschaftet zum Beispiel 15 Hektar, der Mischlohn von Fach- und Aushilfskräften beträgt 18 Euro. Sie orientieren sich an der romanischen Qualitätsunterscheidung aus Gutswein, Ortswein, Lagenwein (siehe: Premier Cru) und Gewannenwein (entspricht einem Grand Cru oder Großen Gewächs). Die Erntemenge bildet die Ertragsreduzierung wider und liegt je nach Qualitätsstufe bei 10.500 Liter pro Hektar, 8.000, 5.000 sowie 3.000 Liter pro Hektar. Es ist ein Durchschnittsweingut, das jetzt nicht nur arbeitsintensivere Steilhänge an der Mosel besitzt.

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Sie kommen zu der Aussage: „Bei Endverbraucherpreisen von unter 4,50 Euro ist selbst bei einfachster Produktionsweise und Ausstattung eine Kostendeckung im Weingut nicht möglich.“ Bei den einfachen Guts- und Ortsweinen erzielt ein Weingut hier nur leichte Gewinne. Bei Weißweinen betragen die Produktionskosten für die unteren beiden Kategorien, 4,20 Euro und 4,26 Euro. Bei Rotweinen sind es 4,31 Euro und 4,35 Euro. Dann kommt der klare Kostensprung bei Lagenweinen: 7,44 Euro für Weiß-, 8,79 Euro für Rotweine. Schlussendlich die Gewannenweine: Hier kommen die DLR-Experten auf 10,72 Euro an Produktionskosten beim Weißwein und 11,69 Euro beim Gewannenwein. Die Diskrepanz zwischen den tatsächlichen Preisen und den Produktionskosten führen die Experten wegen der kleineren Chargen, die Kund:innen abnehmen, auf sehr hohe Marketingkosten zurück, die die Produktionskosten locker übersteigen können.

7. Wie funktioniert das Luxussegment?

Karl Schartner ist Inhaber von Nicolay & Schartner. Die Bild hat ihn einmal den „berühmtesten Weinhändler in Stuttgart“ genannt, der „die Großen“ aus Gesellschaft und Wirtschaft beim Weinkauf berät. Er und sein Unternehmen sind auch Krug Ambassade, also Botschafter des Champagner-Herstellers. Was rechtfertigt also hohe Preise? Er nennt die Gründe: „Jahrgangsqualität, kleinste Erntemengen, Prestige des Weingutes, gestiegene Arbeitskosten, internationale Preisfindung, strategische Marktausrichtung.“ Punkt. Für ihn ist es Handwerk, gut. Doch vor allem aber der Markt. „Es gibt Kulturkreise, die Weinkarten lieber rechts lesen“, sagt Schartner. Rechts stehen die Preise. Burgund ist aktuell das bekannteste Beispiel für überhitzte Märkte. Und was sagt er zu Bürlkin-Wolf? „Typisch deutsche Diskussion“, sagt er. „Wir sollten uns freuen, dass deutsche Spitzenweingüter endlich internationale Preisstrukturen erreichen – es ist der Preis eines Solitärs.“ Der Export deutscher Weine war zuletzt rückläufig. Wenn die Strategie von Bürklin-Wolf also aufgeht, könnte der Erfolg auf die gesamt deutsche Weinbranche abstrahlen.

Die Schatzkammer von Bürklin-Wolf: Riesling-Raritäten sind am internationalen Markt sehr begehrt FOTO: WEINGUT BÜRKLIN-WOLF

+++ Ausgabe #3 des #WeinLetter: Alles über deutsche Winzerinnen! +++ Ausgabe #2 des #WeinLetter: Alles über Tauberschschwarz! +++ Ausgabe #1 des #WeinLetter: Alles über den Liter-Wein! +++

Die teuersten deutschen Weine aller Zeiten

200 Euro für den Riesling „Kirchenstück“ von Bürklin-Wolf sind ein Klacks im Vergleich zu den Summen, die schon einmal für deutschen Wein gezahlt wurden. Vor allem für deutschen Süßwein. Was sind die bisherigen Rekorde?

Der höchste Preis für deutschen Wein: 53.000 Mark, also 27.098 Euro (ohne Inflation etc.). Gezahlt bei einer Auktion 1987. Es handelt sich um einen Wein aus dem Jahr 1735. Einen Johannisberger „Gräflich Schönborn‘scher Eigenbau“ aus Hattenheim im Rheingau. Heute heißt es Domänenweingut Schloss Schönborn.

Der teuerste Süßwein aus jüngerer Zeit: Kommt vom Weingut Egon Müller aus Wiltingen an der Saar. Die 2003er Scharzhofberger Trockenbeerenauslese (0,75 Liter) wurde am 18. September 2015 für 12.000 Euro versteigert.

Der teuerste trockene deutsche Wein: Der bisherige Rekord liegt bei 4.000 Euro, den das Weingut Keller aus Flörsheim-Dalsheim in Rheinhessen bei einer Versteigerung im September 2010 erzielt hat. Es handelt sich um eine Magnum des G-Max. Mittlerweile wird eine Magnum G-Max online für 8.900 Euro angeboten.

Der teuerste deutsche Rotwein: 3.700 Euro erlöste eine Flasche 1946 Assmannshäuser Höllenberg Spätburgunder Natur der Hessischen Staatsweingüter Kloster Eberbach im Rheingau.

Koehler-Ruprecht, Kallstadter Saumagen Riesling Auslese R trocken, 2014, 13 % vol., 60 Euro. FOTO: ALEXIS BUG

Ins Glas geschaut - heute: Trump-Satiriker Alexis Bug über Riesling von Koehler- Ruprecht 

In der Rubrik „Ins Glas geschaut“ stellen Weinexperten, Weinliebhaber, Prominente ihren Wein der Woche vor. Heute: Der Pfälzer Schauspieler Alexis Bug über die Riesling Auslese R des Weinguts Koehler-Ruprecht und Donald Trump, der fast zu Toni wurde - dem King von Kallstadt.

Der Wein: Weingut Koehler-Ruprecht, Kallstadter Saumagen Riesling Auslese trocken "R", 2014, 13% vol., 60 Euro ab Hof.

Der Grund: Nur mal so. Wenn Donald Trumps Großvater damals in der Pfalz geblieben wäre, dann hieße sein Enkel heute Toni und wäre Friseur in Kallstadt.

Aber Toni Trump ist nicht irgendein Friseur, sondern eine durchaus große Nummer in der Pfalz. Mit seiner Friseurkette „Salon Trump Prestige“ hat er sich ein wahres Friseurimperium aufgebaut in Rheinland-Pfalz. Natürlich ist Toni Donald in vielem sehr ähnlich. Auch Toni liebt Fast-Food, zum Beispiel Bratwurst mit Ketchup. Sein Lieblingsgetränk ist kalter Kaffee, wie man in der Pfalz zu der Mischung aus Cola und Orangenlimonade sagt. Alkohol trinkt Toni so gut wie nie, höchsten mal ein Eierlikörchen zur Sportschau oder auf Familienfesten ein Gläschen Cola-Rot (Cola mit Rotwein). Und auch sonst unterscheidet er sich kaum von Donald Trump. Toni ist ein selbstverliebter Großkotz, der lügt, wenn er den Mund aufmacht und mit seinem fiesen Tratsch den Dorffrieden vergiftet. Er flucht und pöbelt wie ein Gossenjunge und hält sich dabei für den King von Kallstadt.

Ach, wenn Toni doch nur mehr Geschmack hätte. Er könnte erfahren, was das wirklich Beste ist, das aus seinem Dörfchen kommt. Und eine Flasche Kallstadter Saumagen 2014 Riesling Auslese R für 60 Euro vom Weingut Koehler-Ruprecht könnte er sich doch auch locker leisten. Der Saumagen ist ja nicht nur das Leibgericht von Altkanzler Helmut Kohl, das er Michail Gorbatschow und George Bush im Deidesheimer Hof zu essen gab, sondern auch ein nordwestlich von Kallstadt gelegener Weinberg, auf dem der beste Riesling Deutschlands wächst. Wenn Toni doch nur diesen edlen Tropfen schmecken könnte. 

Seine von kaltem Kaffee und Cola mit Dornfelder betäubte Zunge würde aus dem Schlaf erwachen und zur Manege eines märchenhaften Hoftheaters werden. Eine goldgelb dicke Kröte, die nichts anderes möchte, als einfach so am Abend durch den Sommer hüpfen, streckt die Schenkel und hebt ab. Sie grinst sehr breit dabei und freut sich schon auf ihre plumpe Landung. Doch zack. Schon landet sie in Händen eines Meistertänzers, der hier seine Pirouetten dreht. Mit einer eleganten, strengen Geste führt er die Kröte zu Boden, setzt sie so sanft er kann auf die Erde und dreht weiter seine Pirouetten, begleitet von einer majestätischen, leicht reggae-haften Barockmusik. Eine Kräuterfee tanzt esoterisch einen Staub aus Kerbel, Muskatnuss und Vanille verstreuend um ein höheres Wesen im Zentrum der Manege. Dabei stört sie den Kollegen nicht, der im Kreis laufen und gleichzeitig mit zwei gelben Melonen, einer überreifen Zitrone und sieben Pfirsichen jonglieren kann. Es ist ein Tanz von Gegensätzen und ungeheuer vielen Kräften um eine Mitte, in der feierlich und ganz relaxed King Riesling steht. Ach Toni, wenn du wüsstest.

Alexis Bug, 48, ist Schauspieler, Autor und Regisseur. Er wurde in Speyer geboren und ist in Schifferstadt aufgewachsen. Alexis Bug spielte in Kinofilmen von Leander Haußmann und Angela Schanelec. Als Autor wurde er 2004 mit dem Martha-Saalfeld-Förderpreis geehrt. Für seine Trump-Satire „Kallstadter Saukerl“ ist er 2019 zum Weinpaten des Rheinpfalz Kreises ernannt worden. Alexis Bug lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Berlin. FOTO: RENÉ VAN DER VOORDEN

Zuletzt in der Rubrik "Ins Glas geschaut" erschienen:

taz-Chefreporter Peter Unfried testet den "Mythos" der Pfälzerin Adriane Moll. 

MSL-Chairman Axel Wallrabenstein über Spätburgunder von DFB-Präsident Fritz Keller!

Geisenheimer Oliver Bach über Riesling von Clemens Busch!

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