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Wir sind in guter Gesellschaft

Zu den erfolgreichsten Projekten auf Steady gehören wohl:   

https://steadyhq.com/de/uebermedien 

https://steadyhq.com/de/buergerportal 

https://steadyhq.com/de/schmalbart 

https://steadyhq.com/de/krauthausen 

https://steadyhq.com/de/postillon  

Alle diese Projekte bekommen mehr als 1.000 Euro im Monat von ihren Unterstützern. Das ist großartig! Gleichzeitig gibt es eine ganze Reihe von Publishern, die nicht über eine Handvoll Unterstützer hinauskommen und bei zehn oder 15 Euro herumkrebsen. Für uns sind die Einnahmen über Steady eine der drei wesentlichen Einnahmequellen. Daneben bekommen wir direkte Spenden und Honorar, wenn Zeitungen unsere Artikel übernehmen. Leider erfolgt das nicht bei jedem Artikel und auch nicht mehrfach, so dass wir auf diese mehreren Standbeine unbedingt angewiesen sind.    

Die gute Nachricht: Es geht nicht nur uns so. Chefredakteurin Pauline Tillmann hat eine Serie über Medien-Startups beim Bayerischen Rundfunk ins Leben gerufen, bei der sie regelmäßig über andere Startups berichtet. Und das, was alle vereint, ist: Man braucht langen Atem. Die meisten Gründer investieren zwei bis drei Jahre Zeit, Energie, finanzielle Ressourcen in ihr Herzensprojekt, bis es sich „rechnet“ oder bis man zumindest zum Teil davon leben kann. Alle Beiträge der Serie finden Sie hier: http://www.br.de/radio/b5-aktuell/sendungen/medienmagazin/medien-startups-100.html.    

Wie Sie vielleicht gesehen haben, kann man sich auf der Webseite für unseren monatlichen Newsletter anmelden, unsere Podcasts anhören, unsere Events besuchen (das nächste findet am 25. Oktober in München zum Thema Fake News statt). Seit September publizieren wir auch auf Englisch - http://www.deine-korrespondentin.de/english/ - und sind Teil des neuen Projektes „NewsMavens“: https://newsmavens.com, bei dem Redakteurinnen europaweit relevante Nachrichten auswählen.    

Derzeit planen wir ein globales Korrespondentinnen-Netzwerk, bei dem wir verstärkt mit lokalen Reporterinnen zusammenarbeiten wollen. Bis Ende des Jahres wird es dazu erste Testballons geben. Bleiben Sie uns also gewogen! Es tut sich viel - nicht immer sichtbar, aber auf jeden Fall im Hintergrund.