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Morgenroutinen: Möglichkeiten für einen aktivierenden Start in den Arbeitstag

So, als ihr gerade Morgenroutinen gelesen habt, habt ihr bestimmt alle innerlich aufgestöhnt und gedacht: Noch eine, die uns jetzt mit ihrem Miracle-Morning-Achtsamkeits-Gedöns auf den Keks geht, oder? Keine Sorge, das hier wird anders. Ich möchte euch weder dazu bringen, künftig um fünf Uhr aus dem Bett zu springen, noch glaube ich, dass Meditation, Yoga oder ein Workout zwingend Teil einer gelungenen Morgenroutine sein müssen.

Mir geht es um etwas anderes. Morgens sind wir meistens getrieben: der Wecker, Termine, feste Startzeiten in KiTa/Schule scheuchen uns vor sich her – meistens erfolgreich, fühlt sich aber trotzdem nicht unbedingt gut an. Mit ein paar kleinen Änderungen kann man den hektischen Start in den Tag wieder etwas mehr selbst in die Hand nehmen, und sich dabei besser fühlen.

Dieser Text ist der erste Teil des Themenmonats „Routinen“ im August.

Inhalt:

1. Die kleine Pause vor dem täglichen Wahnsinn 2. Wie es andere machen: Inspiration statt Kopiervorlage 3. Richtig aufstehen: Anleitung zum Nicht-mehr Snoozen 4. Move your body - egal wie und wie lange! 5. Move your mind: Damit du wirklich wach bist 6. Bist du ein Frühstücker? 7. Warum eine gute Morgenroutine am Vorabend beginnt 8. Und wie soll ich das bitte alles schaffen?! 9. Do’s und Don’ts für einen guten Start in den Arbeitstag

Die kleine Pause vor dem täglichen Wahnsinn

Wie man in den Tag startet, ist nicht egal – das weiß schon das Sprichwort „mit dem falschen Fuß aufstehen“. Aber kann man morgens wirklich etwas „falsch“ oder „richtig“ machen? Ich glaube nicht. Ich glaube, dass der ominöse „falsche Fuß“ für jeden von uns etwas anderes ist, das uns nicht guttut.

Es gibt also morgens nicht einen richtigen Weg zu Produktivität und Aktivität, sondern viele verschiedene. Sie alle haben aber ein gemeinsames Ziel: Uns wach, aufmerksam, fokussiert und startklar für den Tag zu machen, der vor uns liegt. Nicht nur machen, was man muss, sondern auch unterzubringen, was man machen möchte – auch wenn es nur für fünf Minuten ist. Warum braucht man dafür aber eine Routine?

Routinen haben zu Unrecht einen schlechten Ruf und gelten als öde und immer gleich. Versuch‘ es mal so zu sehen: Jede Routine ist eine Entscheidung, die du NICHT treffen musst. Und jede nicht zu treffende Entscheidung macht Kraft und Zeit frei für etwas anderes! Gerade Morgenmenschen wie mir (Achtung: enthält Spuren von Ironie...) kommt es sehr entgegen, morgen so wenig wie möglich entscheiden zu müssen.

Das war's erst mal!

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