Zum Hauptinhalt springen

Das Ende der Kooperation. Und was dann kommt.

Kinder steigen aus der Kooperation, wenn sie überfordert oder gekränkt sind. Den Satz hab ich bei Katia Saalfrank (im Podcast Familienrat) immer wieder gehört und sehr verinnerlicht.

Denn wenn ich ein was gelernt hab, dann dass das die Gründe sind, warum ich selbst aus der Kooperation steige.

Dann verweigert sich ein Kind in solchen Momenten natürlich erst Recht.

Das Ding ist: In Zeiten, in denen das Gehirn sich sprungweise entwickelt, wird vieles als Überforderung oder Kränkung wahrgenommen. Noch viel intensiver als in der Zeit, in der das Kind gerade nicht im Schub ist.

Die Kooperation endet also. Andauernd.

Bei einem Kleinkind konnte ich damit prima umgehen, weil ich es im Zweifelsfall aus der Situation holen konnte, um es in einem sicheren Umfeld gut zu begleiten.

Bei einem Kindergartenkind hat die Wut aber eine ganz andere Wucht hinter sich. Wenn da die Kooperation endet, kommt schnell die Frage auf: Was nun? Was kann ich tun? Und was macht das mit mir, wenn mir die Hände gebunden sind?

Das war's erst mal!

Wenn du hier weiterlesen möchtest, wähle gerne das Abo „Learning der Woche“ oder „Zwei Perspektiven auf einmal“ aus.

Zu den Abos

Nur Mitglieder, die Zugang zu diesem Post haben, können Kommentare lesen und schreiben.