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Für mehr Safer Spaces im Gesundheitswesen!

Sensibilisierte Gesundheitsversorgung für alle. Empfehlungen von und für die Communities!
von Sara Grzybek

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Bisher unterstützen 66 Mitglieder Queermed Deutschland

Aktuelles Ziel

39% erreicht
Damit unterstützt du die bisherige ehrenamtliche Arbeit von Queermed. Ziel für 2025 ist, dass Queermed eine Geschäftsführung einstellen kann, die sich mehr Zeit nehmen kann für die ankommende Arbeit.

Jede*r möchte sich bei ärztlichen Untersuchungen sicher fühlen und respektiert werden.

Immer wieder gibt es Situationen, in denen Personen aus der LGBTQIA*-Community, Menschen mit internationalem Hintergrund oder aufgrund ihres äußerlichen Aussehens vor Diskriminierung, Ausgrenzung und / oder unsensibler Behandlung fürchten müssen. 

Queermed Deutschland setzt genau dort an. Queermed bietet ein Verzeichnis für sensibilisierten Ärzt*innen und Therapeut*innen. Diese soll helfen, dass Menschen, die bisher Diskriminierung in der Gesundheitsversorgung erfahren haben diese wieder in Anspruch nehmen können. 

Behandlung auf Augenhöhe für alle

Menschen mit positiver Erfahrung mit einer Praxis oder Klinik können diese über die Website weiterempfehlen. Im Fragebogen werden anonym Fragen zur Behandlung gestellt, welche Besuchsgründe vorlagen, wie hoch der Grad der Barrierefreiheit vor Ort ist und welche Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind. 

Zusätzlich finden sich im anonymen Fragebogen weitere Anklickoptionen, wenn die Empfehlung auch u.a. für: 

- mehr- oder wenigergewichtige Personen

- People of Colour

- Migrant*innen

- trans* - Personen

- Personen mit Erfahrung sexualisierter Gewalt

und vielen weiteren Personengruppen ausgesprochen werden kann. Dies stellt jedoch nur eine sehr kleine Auswahl an Optionen an. Es zeigt aber, dass Safe*r Spaces für viele Menschen zur Verfügung stehen müssen und das diese Verfügbarkeit von unterschiedlichen Räumen intersektional gedacht werden muss. 

Queermed Deutschland funktioniert nur durch die Menschen da draußen. Werde jetzt auch Steady-Mitglied!

Weiterhin bietet Queermed Workshops und Vorträge an, mit denen Behandler*innen lernen, Patient*innen zu empowern, selbstkritischer und sensibilisierter in ihrer Arbeit zu werden und eine langfristige Verbesserung der Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. 

4 Gründe, um Queermed zu unterstützen: 

1. Queermed soll unabhängig und für alle Menschen jederzeit zugänglich bleiben

Mit deiner finanziellen Unterstützung können alle notwendigen Kosten des Projekts langfristig gedeckt werden, neue Verbesserungen der Website besser geplant und weiterhin kostenfrei Auslegematerial and Behörden, Praxen, Schulen und anderen Organisationen zugesendet werden. 

2. Du unterstützt die Arbeit von Queermed

Durch dich können auf die Missstände im Gesundheitswesen aufmerksam gemacht werden. Bis zu einem gesellschaftlichen und institutionellen Umdenken können Menschen mit Diskriminierungserfahrung weiterhin gesundheitliche Hilfe in Safe*r Spaces in Anspruch nehmen. 

3. Zugang zu Wissensquellen rund um intersektionale Themen und Allyship auf queermed-deutschland.de 

Auf Queermed Deutschland findest du eine Vielzahl an Wissensquellen, sei es der Leitfaden für sensibilisierten Umgang mit Patient*innen, die Bücherliste oder der Blog.

4. Queermed soll größer werden

Damit Queermed den Bedarfen Gerecht werden kann, ist es ein Ziel, dass Queermed eine so gute Finanzierung aufbaut, dass Gründer*in Sara Grzybek als Geschäftsführung auf Mini-Jobbasis eingestellt werden kann. Auf diese Weise ist eine kleine finanzielle Grundlage vorhanden, welcher es der Geschäftsführung erlaubt, ausreichend Zeit und Expertise in die Arbeit bei Queermed einzusetzen.