Zum Hauptinhalt springen

artechock 06.03.–12.03.2025

Im März geht es wieder los mit den spannenden Filmen, daran sollte man sich gleich mal gewöhnen. MICKEY 17 von Bong Joon-ho hat uns erstaunt, MISERICORDIA von Alain Guiraudie begeistert, DIE UNERWÜNSCHTEN von Ladj Ly fast sprachlos gemacht. Oscar-Animations-Gewinner FLOW nimmt es mit allen Katzenvideos auf. Unser Haus-Cartoonist Niko B. Urger wiederum hat einen ganz eigenen Blick auf die Oscar-Verleihung. Und zum Frauentag haben die Münchner Kinos ein ganz eigenes Programm zusammengestellt.

Oscar-Verleihung:

Neue Kritiken:

  • Mickey 17 (Öffnet in neuem Fenster) (USA/ROK 2024)
    The same river twice: Bong Joon-hos schrille Science-Fiction-Satire trägt unsere politische Gegenwart in die Zukunft und schießt auch sonst wild in Raum und Zeit umher, überspannt dabei aber leider immer wieder den Bogen – Kritik von Axel Timo Purr

  • Misericordia (Miséricorde) (Öffnet in neuem Fenster) (F/E/P 2024)
    Sprießende Morcheln im Herbst: Ein Intruder-Thriller verkehrt sich in eine höchst vergnügliche Provinzposse: Alain Guiraudies »Misericordia« verhandelt das Existenzielle in Form eines ausgedehnten Schwanks – Kritik von Dunja Bialas

  • Die Unerwünschten – Les Indésirables (Bâtiment 5) (Öffnet in neuem Fenster) (F/B 2025)
    Klassenkampf als Häuserkampf: Ladj Ly macht in »Die Unerwünschten« die französischen Vorstädte zum Schauplatz eines aufwühlenden Klassenkampfes mit einer unerschrockenen Heldin. Dabei er scheut er nicht vor melodramatischer Zuspitzung zurück – Kritik von Wolfgang Lasinger

  • Flow (Straume) (Öffnet in neuem Fenster) (LV/B/F 2024)
    Sprechen ohne Sprache: Gints Zilbalodis’ mit dem Oscar für den besten Animationsfilm ausgezeichnete dystopische Meditation ist ein faszinierender Hybrid, der über die Abenteuer einer Katze die Möglichkeiten des Menschseins austariert – Kritik von Axel Timo Purr

  • September & July (September Says) (Öffnet in neuem Fenster) (IRL/F/GB/D 2024)
    Symbiotische Schwesterbeziehung: Das Regiedebüt von Ariane Labed »September Says« balanciert mit Horror-Elementen eine Schwesternbeziehung aus – Kritik von Reinhard Kleber

Munix' FOMO:

Berlinale-Special:

Videokritik:

  • Mickey 17 (Öffnet in neuem Fenster) (arteshot 337)
    Ewig leben, ewig leiden. Vor sechs Jahren überraschte Bong Joon-ho mit »Parasite«; auch deshalb wurde seine bitterböse Satire mit Robert Pattinson in der Hauptrolle bereits als bester Science Fiction des Jahres gehandelt. Margret Köhler und Axel Timo Purr haben den Film anlässlich der Deutschland-Premiere auf der Berlinale gesehen.

0 Kommentare

Möchtest du den ersten Kommentar schreiben?
Werde Mitglied von artechock Filmmagazin und starte die Unterhaltung.
Mitglied werden