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Dein Monats-Update

Der Header zeigt den Titel Netzwerk Newsletter in großen, schwarzen Buchstaben. Darunter klein: April 2025.

Heute schreiben dir: David Schmidt und Leoni Bender

Zwei PortrĂ€t-Fotos zeigen Leoni Bender und David Schmidt. Leoni hat lockige Haare bis ĂŒber die Schultern, trĂ€gt eine bunte Kette am Hals und ein schwarzes Oberteil. David hat kurze Haare, trĂ€gt eine Brille, ein Halstuch und ein Jeanshemd.

Hallo Netzwerk,

zur siebten Folge unseres Call-Formats MEDIENKLIMA begrĂŒĂŸen wir im April die in Stuttgart zur Medienjournalistin ausgebildete Autorin und Moderatorin Louisa Schneider. Im Auftrag von Greenpeace hat sie zusammen mit dem Naturfotografen Markus Mauthe fĂŒnf Klima-Brennpunkte unseres Planeten besucht.

Das Bild zeigt die Autorin und Moderatorin Louisa Schneider. die einen Zopf trĂ€gt und lĂ€chelt. Auf dem Bild steht in schwarzer Schrift FeierabendgesprĂ€ch mit Louisa Schneider, Autorin, Moderatorin und Storytellerin. Rechts auf dem Bild steht in gelb der Veranstaltungs-Titel Medienklima. Moderation: Leonie Sontheimer. Donnerstag, 3. April 2025, 18 Uhr. (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre)

Entstanden sind dabei bildgewaltige Reportagen aus dem brennenden Amazonas, vom schmelzenden Eisschild in Grönland, der DĂŒrre im Senegal – und schließlich das Buch „Grad jetzt“ (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre). Mit ihren Postings erreicht Schneider auf Instagram (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) extrem viele Menschen. Wie schafft sie das? Kann Klimajournalismus von der Art und Weise, wie Greenpeace kommuniziert, etwas lernen? 

DarĂŒber reden wir mit Louisa Schneider am 3. April um 18 Uhr in der letzten Folge der ersten Staffel von MEDIENKLIMA. Wenn du als Journalist*in arbeitest, kannst du dich ĂŒber diesen Link (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) zuschalten.

Meeting ID: 628 0435 2862

Passcode: 806313

Im Mai legt unser Call-Format MEDIENKLIMA eine Pause ein. Wir wollen ĂŒberlegen, wie wir das Format kĂŒnftig besser auf deine BedĂŒrfnisse abstimmen können. DafĂŒr haben wir eine kurze Umfrage erstellt (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre). Bitte nimm dir fĂŒnf Minuten Zeit und hilf uns, MEDIENKLIMA aufs nĂ€chste Level zu bringen. 🚀

📣 Netzwerk News

Deutscher Preis fĂŒr Klimajournalismus

Die Grafik zeigt einen Globus auf blauem Grund, darauf steht in schwarzer Schrift: Deutscher Preis fĂŒr Klimajournalismus 2025 prĂ€sentiert von Netzwerk Klimajournalismus und Netzwerk Recherche (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre)

2025 vergeben das Netzwerk Klimajournalismus Deutschland und Netzwerk Recherche zum zweiten Mal gemeinsam einen Preis fĂŒr Klimaberichterstattung (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre). Die Bewerbungsfrist endet am 15. April 2025. Ausgezeichnet werden Journalist*innen, die im Ausschreibungszeitraum herausragende BeitrĂ€ge zum Klimajournalismus geleistet haben, egal ob in Print, Online, Video oder Audio. Die Preise sind jeweils mit 2.000 Euro dotiert. 

Wer sollte eurer Meinung nach 2025 nominiert werden? 🏆

Noch bis 15. April: Deine Klima-Recherche fördern lassen

Mit dem neu geschaffenen Stipendium fĂŒr Klima-Recherchen unterstĂŒtzt das Netzwerk Klimajournalismus Deutschland Recherchevorhaben rund um die Klimakrise. Gefördert werden originĂ€re, tiefgehende Recherchen zu Ursachen, Folgen sowie LösungsansĂ€tzen – mit bis zu 4.000 Euro pro Projekt. Bewerbungen sind noch bis zum 15. April hier möglich. (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre)

Webinar des Netzwerk Klimajournalismus Österreich zum 89% Project

NĂ€chste Woche, am 2. April um 12 Uhr, veranstaltet Covering Climate Now (CCNow) in Kooperation mit dem Netzwerk Klimajournalismus Österreich ein deutschsprachiges Webinar (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) zum „89% Project“. Das „89% Project (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre)“ ist eine einjĂ€hrige globale journalistische Initiative von CCNow zu einer entscheidenden, aber wenig bekannten Tatsache ĂŒber den Klimawandel: Mehreren Umfragen und Studien zufolge wĂŒnscht sich eine Mehrheit der Weltbevölkerung, dass ihre Regierungen stĂ€rkere Klimaschutz-Maßnahmen ergreifen. Diese globale „Klima-Mehrheit“ ist sich jedoch nicht bewusst, dass sie zur Mehrheit gehört; die meisten Menschen denken, dass ihre MitbĂŒrger*innen nicht zustimmen.

Team Nachwuchs auf der YouMeCon | kompakt in Berlin

Unter dem Motto „Hot Take: Klimajournalismus“ lĂ€dt die Jugendpresse Deutschland e.V. junge Medienbegeisterte vom 11. bis 13. April in Berlin dazu ein, sich mit der Zukunft des Klimajournalismus auseinanderzusetzen. Die YouMeCon | kompakt bietet praxisnahe Workshops, Debatten mit Expert*innen und Vernetzungsformate. 

Unser Team Nachwuchs  informiert vor Ort im weltweit ersten Netzwerk-Klimajournalismus-CafĂ© ĂŒber unsere Angebote und Arbeit. Außerdem aus dem Netzwerk dabei: JĂŒrgen Döschner, der an einer Podiumsdiskussion teilnimmt, und David Schmidt, der gemeinsam mit Wissenschaftsjournalistin Inga Dreyer einen Intensiv-Workshop zu Klimareportagen anbietet.

Weitere Informationen findest du auf der YouMeCon-Website (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre). Die Veranstaltungs-Teilnahme ist kostenlos. 

Team Nachwuchs: Call zu mentaler Gesundheit im Journalismus

Am 29. April von 20 bis 21 Uhr lĂ€dt das Netzwerk-Team Nachwuchs zu seiner nĂ€chsten Online-Veranstaltung ein: Dieses Mal geht es um mentale Gesundheit im Journalismus – vor allem in Verbindung mit der Klimaberichterstattung. Larena Klöckner vom Mediennetzwerk Mentale Gesundheit gibt einen 30-minĂŒtigen Input und beantwortet Fragen. Anschließend können sich die Teilnehmer*innen frei ĂŒber das Thema austauschen.

Die Veranstaltung richtet sich an junge Journalist*innen und die, die es werden möchten.

Meeting ID: 696 5084 7246 

Passcode: 226469

💡 Klimajournalismus: Unsere aktuellen Empfehlungen

Im Channel #zeigmal auf Slack sammeln wir aktuelle Recherchen und Empfehlungen aller Netzwerkmitglieder. Einmal im Monat stellen wir sie im Newsletter vor. 

t-online: ZurĂŒck in die Erdgas-Falle?

US-MilliardĂ€r Stephen Lynch will die Pipeline Nord Stream 2 kaufen. Seine Vision: Russisches Gas fließt eines Tages wieder nach Deutschland – und die USA verdienen als Transporteur daran mit. Auch in Deutschland wĂŒnscht sich mancher offenbar zurĂŒck in die geopolitische AbhĂ€ngigkeit vom vermeintlich gĂŒnstigen russischen Erdgas. Jonas Mueller-Töwe zeigt Verbindungen auf (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre). Sie reichen bis in das Umfeld von Friedrich Merz.

Correctiv: Klimaleugner im Höhenflug

Mit der Wahl Donald Trumps zum 47. US-amerikanischen PrĂ€sidenten beenden die USA bisherige Klimaschutz-BemĂŒhungen zugunsten uneingeschrĂ€nkter Förderung von Kohle, Erdöl und Gas. Wissenschaftsfeindliche Narrative, die die Klimakrise verharmlosen, nehmen zu – auch bei uns in Europa. Elena Kolb von Correctiv zeigt auf, welches Netzwerk dahintersteckt. Zur Recherche (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre)

ZDFheute: Was bringt der Petersberger Klimadialog?

Die Klimapolitik steckt in der Krise. Jetzt kam die Welt zwei Tage lang in Berlin zusammen mit dem Ziel, die Klimadiplomatie vor dem Scheitern zu retten. Ob der Dialog Momentum geschaffen hat? Das wird sich spĂ€testens bei der Klimakonferenz in Brasilien zeigen, schreibt Elisa Miebach (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) bei ZDFheute.

Spektrum: Brasiliens Klima- und Umweltpolitik vor der COP30 

Einerseits schĂŒrt Lula da Silva Erwartungen an einen historischen Klima-Gipfel, andererseits treibt Brasiliens PrĂ€sident extrem klima- und naturschĂ€dliche Projekte voran. Doch ganz verloren scheint Lulas Herz fĂŒr den Naturschutz noch nicht: Sein geplanter Waldschutzfonds könnte zum Meilenstein werden fĂŒr den Klima- und Naturschutz weltweit, schreibt Thomas Krumenacker im Wissenschaftsmagazin Spektrum (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) (Paywall). 

Spiegel Online: Was der 100-Milliarden-Booster dem Klimaschutz bringt

Die GrĂŒnen haben Merz und Klingbeil seit dem Wahltag einiges abringen können. Unter anderem fließen aus dem Sondervermögen statt der von Merz zunĂ€chst geplanten 50 Milliarden nun doch 100 Milliarden Euro in den Klima- und Transformationsfonds. Wie dieses Geld sinnvoll wirken könnte, darĂŒber sprechen Regina Steffens und Susanne Goetze im Spiegel Shortcut (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre).

SĂŒddeutsche Zeitung: Peruanischer Bauer kĂ€mpft mit Energieriesen RWE 

Der peruanische Bauer SaĂșl Luciano Lliuya stand im MĂ€rz erneut in Hamm gegen RWE vor Gericht. In der von Roda Verheyen vertretenen Klage geht es um die Frage, ob der Energiekonzern als einer der Carbon Majors (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) fĂŒr durch die Klimakrise entstehenden SchĂ€den bezahlen muss. Das Verfahren lĂ€uft seit fast zehn Jahren. Michael BauchmĂŒller fasst die Geschichte zusammen (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre).

Deutschlandfunk: Klimajournalist Georg Ehring zieht vor dem Ruhestand Bilanz

Nach Jahrzehnten als Klimajournalist zieht Georg Ehring Bilanz: Klimajournalismus habe die gleiche Aufgabe wie der Lokaljournalismus, sagt Ehring im Interview. Den Unterschied mache die Dimension des Problems – und dass es unangenehme VerĂ€nderungen erfordert. Zum Radiobeitrag (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre).

WirtschaftsWoche: Warum Mittelstandsunternehmen das Lieferkettengesetz begrĂŒĂŸen

Das europĂ€ische Lieferkettengesetz wurde viel kritisiert, jetzt soll es abgeschwĂ€cht werden – dabei stĂ¶ĂŸt es bei kleinen und mittelstĂ€ndischen Unternehmen (KMU) offenbar durchaus auf Zustimmung. Das geht aus einem offenen Brief hervor. Clara Thier erklĂ€rt, wie die KMU-Unternehmen Probleme mit dem EU-Gesetz bewerten. Zum Bericht (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre)

Deutschlandfunk: Das toxische Erbe der Chemieindustrie in Kalabrien

25 Jahre nach Schließung der letzten Fabriken gilt Crotone in Kalabrien als einer der am stĂ€rksten kontaminierten Orte Europas. Schwermetalle und radioaktive AbfĂ€lle verseuchen Boden und GewĂ€sser, die Krebsrate liegt deutlich ĂŒber dem Landesdurchschnitt. Trotzdem passiert so gut wie nichts: Behörden und der Energieriese ENI, dem die FlĂ€chen gehören, schieben sich die Verantwortung hin und her. Zur Recherche (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre).

Deutschlandfunk: Fortschritte bei stÀdtischen Klimaanpassungen

Die gute Nachricht zuletzt: Europaweit versuchen StĂ€dte, sich auf die Folgen der ErderwĂ€rmung vorzubereiten. Das umfasst BegrĂŒnung, Wasserspeicher, kĂŒhlende WasserflĂ€chen, mehr Natur in der Stadt, Verkehrsberuhigung, Kreislaufwirtschaft und vieles mehr. Rotterdam ist dabei schon ziemlich weit. Wie weit, zeigt Robert B. Fishman in seiner Reportage (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre).


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Bis zum nÀchsten Mal!
David & Leoni

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Du willst mehr aus dem Netzwerk Klimajournalismus lesen? Der Newsletter des Netzwerk Klimajournalismus (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) Österreich informiert jeden Monat ĂŒber Termine, Stipendien, Ressourcen und Klimajournalismus, der aufgefallen ist. Und unser Newsletter Onboarding Klimajournalismus (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) hilft dir, in den Klimajournalismus einzusteigen und am Ball zu bleiben.