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(Fast) alles neu macht der Mai

Vor einem halben Jahr ist Superlevel neugestartet. Dabei haben wir einiges darüber gelernt, ein eigenes Onlinemagazin zu betreiben. Und ein paar Sachen machen wir ab jetzt anders: Mehr Podcasts und weniger Mailinglisten.

Wir machen (keine) Podcasts

Als wir Superlevel neugestartet haben, war uns klar, dass der Text unser Medium der Wahl ist. Tolle Spielepodcasts gibt es schließlich schon genug. Trotzdem haben sich auch Audioformate hier eingeschlichen – so etwa Daniels Gespräche mit Dom Schott bei OK Cool oder Nina Kiel auf Insert Moin.

Um euch trotzdem direkt und persönlich auf dem Laufenden über die Entwicklung des Projekts zu halten, haben wir für unsere Mitglieder Livestreams auf YouTube gemacht. Das Format mögen wir immernoch, aber die Abrufzahlen zeigen uns auch, dass das dann doch ein Klick und eine Plattform zu viel zwischen uns und unseren Mitgliedern sind. Also sagen wir Goodbye zu diesen Videos.

Stattdessen starten wir für Mitglieder einen Podcast, der kein richtiger Podcast ist. Einmal im Monat geben wir euch dort wie gehabt den Wasserstand des Projekts. Darüber hinaus werden wir außerdem Gespräche mit Autor*innen und Freund*innen von Superlevel einstreuen. Alle Mitglieder können das alles ganz bequem in einer Podcast-App ihrer Wahl abonnieren. Was Nicht-Mitglieder dort ab sofort verpassen, könnt ihr euch hier unten in der allerersten Folge anhören.

Willkommen auf der (alten) Mailingliste

Natürlich bleiben wir trotzdem dem Text treu. Wenn ihr diesen Beitrag hier per Mail lest, ist das "Willkommen" etwas überflüssig, denn ihr wart dann schon auf der Mailingliste. Die kommt ab sofort nicht mehr über Stubstack, sondern direkt via Steady. Also: Nicht wundern, wenn die Mail jetzt anders aussieht.

Wir haben gelernt, dass wir bisher (un)praktisch zwei Mailinglisten betrieben haben. Zum einen die öffentliche bei Substack, über die wir neue Artikel angekündigt haben. Und dann die über Steady, mit der wir unsere Mitglieder auf dem Laufenden gehalten haben. Das hat dazu geführt, dass Ankündigungen entweder doppelt verschickt wurden oder neue Inhalte nicht auf der Seite unserer Steady-Kampagne sichtbar waren.

Das ist vorbei, denn jetzt läuft das alles über Steady, egal ob ihr noch interessierter Zaungast oder schon zahlendes Mitglied seid. Das macht es uns einfacher, euch spamfrei Neuigkeiten über Superlevel zukommen zu lassen und gleichzeitig direkt auf der Steady-Seite zu zeigen, was für tolle Inhalte unsere Mitglieder möglich machen.

...und jetzt (zurück) an die Arbeit!

Das war ganz schön viel Hausmeisterei. Jetzt wo diese organisatorischen Umstellungen aus dem Weg sind, kann es aber wieder um die Hauptsache gehen: Tolle Artikel auf superlevel.de! Von denen gab es in letzter Zeit so einige – auch von neuen Autor*innen, die wir dank unseren Mitgliedern mit einem Honorar von je 100 Euro vergüten konnten.

So hat sich Lea Irion daran gemacht, den mehrstufigen und oft missverständlichen Jugendschutz in Deutschland aufzuschlüsseln. Daniel hat zu einem Interview mit den Entwickler*innen des Indiegames Say No More nicht "Nein" sagen können. Rebecca Husemann hat ein paar virtuelle Konferenzen besucht und erklärt, welchen Einfluss Gamedesign während des Lockdowns darauf hatte. Und Mitglieder haben mit diesem Interview-Artikel noch mehr Hintergründe zu Nina Kiels Artikel über das Verhältnis von Sexgames und Spielepresse erfahren.

In nächster Zeit erwarten euch außerdem Beiträge zu den von unseren Mitgliedern bestimmten Themen zur Lage des Videospieleinzelhandels in Deutschland und fanbetriebenen MMO-Servern. Darüber hinaus gibt es Portraits über die Enwickler des potentiellen Indiehits Death Trash, dem Kickstarter-Adventure Of Pawns and Kings und der Skyrim-Mod Enderal. Und das ist lange nicht alles, woran wir gerade arbeiten... aber alles weitere erfahrt ihr dann ja hier.

Grüße Daniel und Florian

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