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Warum ich es besonders schwierig finde, eine Mädchenmama zu sein

„Da, sehen Sie? Ein Mädchen. Ganz eindeutig.“

Mein Herz machte einen riesigen Hüpfer, als die Frauenärztin auf den Monitor deutete. Wunsch hatten wir keinen, wir hatten aber irgendwie im Gefühl gehabt, dass da ein kleiner Junge kommen würde.

Aber nein. Kein Junge. Ein kleines Mädchen.

Und mein Herz war voll von Glück und Liebe und übersprudelnder Freude.

Und dann: Sorge. Angst.

Ein Mädchen.

Natürlich geht es Frauen heute besser als zu früheren Zeiten. Aber besser heißt nicht „gut genug“. Schaffe ich das – ein Mädchen für diese Welt stark zu machen? Gegen all die Ungerechtigkeit, die Rollenbilder, die es heute noch in unserer Gesellschaft gibt?

Das war's erst mal!

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