Lasst mal zusammen durchs Leben reisen!

Vom L(i)eben einer Träumerin.
von Laura Melouthi

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Ich bin gereist. Durch Köpfe voll von Ideen. Durch Gefühle voll mit Emotionen. Und jetzt bin ich hier. 

Nach tausend wirren Wegbeschreibungen, die einen nur in die Richtung der Anderen weisen, weiß ich nun eins:

Ich werde schreiben. Und ich werde weiterreisen. Meine Gedanken und Eindrücke mit euch teilen. Zwischen stillstehen und immer wieder aufstehen. Weiter gehen. Die Welt entdecken. Aus mir herausgehen. Neues ausprobieren. In mich hineinsehen. 

Lange dachte ich, ich könnte in die Zukunft schauen und dann etwas nach Vorlage bauen. Mein Schlüssel fand ich darin, ohne Anleitung all das Saatgut in die Erde zu setzen und dem Wachstum zu vertrauen. 

Das alles musste lange in mir reifen. Und tut es noch. So lange habe ich überlegt, was ich euch hier zeigen will. Wie ich all das zeigen will. Doch jedes Konzept was ich baue fühlt sich an, als würde ich einen Rahmen um einen Baum ziehen. Und dieser Baum bin ich. Und meine Baumkrone will sich frei entfalten. 

Das war der Knoten der Seile im Meer meiner Sicherheitsnetze, der sich nun löst. Das Internet ist voll von Konzepten und Ideen. Genialen Corporate Designs und Inhalten, die im Takt der Algorithmus-Wellen schlagen.

Doch was ich will ist, mich im Takt meines eigenen Zyklus zu bewegen. Genau das ist für mich l(i)eben. Im Wandel sein. Sich mit seinem Herzschlag bewegen. Seinem Atem folgen. 

Ich will all das hier frei von Marken und Werbungen gestalten. Und deswegen findet ihr das meiste von mir hier, auf steady. Ich werde mich ausprobieren und immer wieder neu entdecken. So wie wir durch dieses Leben reisen. Wir machen zwei Schritte nach links und einen zurück. Zwei nach vorne und legen uns hin. Springen in die Lüfte und brechen uns das Herz. Bleiben manchmal liegen und manchmal können wir nicht genug von allem kriegen. Ich werde herauswachsen und hinein. Worte, Bilder, Videos. Alles möglich. Alles kann sein. Jeden Tag, jede Stunde. Jeden Monat oder all drei. 

Keine Versprechungen. Nur sein. 

Deswegen hör zuerst einmal tief in dich selbst hinein. Vielleicht schließt du kurz deine Augen und atmest tief und lang durch die Nase, bis in den Bauch, ein. Und dann genauso langsam wieder aus.

Ich kann dir nur sagen, mit findikussa gehe ich meinem Weg. Heute. Hier. Jetzt. Wie lange und in welcher Form, das wird sich immer wieder wandeln, wird sich frei bewegen. Genauso wie du. Und es steht dir frei dich in alle Richtungen zu bewegen, in die du wandeln willst. 

[0322]

Manchmal ist es nicht die Frage danach, ob wir das g l e i c h e fühlen. In einem Moment. Füreinander. Miteinander. In uns drin.

Manchmal ist es die Frage danach, w a s wir [fühlen] w o l l e n , die beantwortet werden will. In einem Moment. Im Miteinander. Im l(i)eben. Für uns selbst.

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