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Reel me in – Ein Eule-Live-Event mit Kira Beer und Philipp Greifenstein

Liebe:r Eule-Abonnent:in,

in zwei Wochen, am Donnerstag, den 12. Oktober 2022, 20 Uhr, laden wir wieder zu einem digitalen Eule-Live-Event ein. Diesmal werden wir gemeinsam mit der Influencerin Kira Beer und Eule-Redakteur Philipp Greifenstein über Instagram diskutieren. Instagram ist Lebensraum und Gefahrengebiet zugleich, in dem sich besonders junge Erwachsene aufhalten. Doch der Meta-Konzern, zu dem Facebook, WhatsApp und Instagram gehören, zielt in letzter Zeit besonders auf eine noch jüngere Zielgruppe. 

Kira Beer, die als christliche Influencerin selbst auf Instagram unterwegs ist, und Philipp Greifenstein, der Instagram als Journalist kritisch beobachtet, werden in ihren Impulsen zu Beginn der Veranstaltung Instagram als Soziales Netzwerk insbesondere für junge Menschen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Im Anschluss wollen wir mit allen Teilnehmer:innen diskutieren.

Alle Eule-Abonnent:innen erhalten automatisch den Zugangslink zum Zoom-Meeting. Eine zusätzliche Anmeldung ist nicht nötig. Im Anschluss an die Diskussion findet ein Hangout mit der Eule-Redaktion statt.

Wir freuen uns auf die digitale Begegnung mit Dir/Ihnen am 12. Oktober 2022! Die Eule-Redaktion

„Reel me in“ 

Der Titel des Eule-Live-Events „Reel me in“ bedeutet zweierlei: Zunächst kann mit dem englischen to reel z.B. das Einholen einer Angelschnur, das Abspulen eines Fadens aber auch das Herumtaumeln nach einem Aufprall gemeint sein. Instagram Reels sind darüber hinaus Multi-Clip-Videos, mit denen die Plattform anderen Micro-Video-Angeboten wie TikTok und YouTube Konkurrenz machen will. Ziel ist ein möglichst immersives und lang andauerndes Nutzer:innen-Erlebnis auf der Plattform.

Instagram ist schon lange nicht mehr einfach ein Soziales Netzwerk, in dem Menschen vor allem Fotos miteinander teilen. Mit den Instagram Stories gibt es ein visuelles Format, das von Influencer:innen, Organisationen und Privatpersonen intensiv genutzt wird, um Inhalte zu verbreiten. Neben die Stories sind im Sommer 2020 die Reels getreten: Ein audiovisuelles Format, das vom Instagram-Algorithmus obendrein belohnt wird. Content-Produzent:innen sollten also Reels anbieten, um auf der Plattform Reichweite zu erzielen.

„Das Denken in ‚Chancen und Risiken‘ verharrt zu häufig in einer selbst gewählten, nicht durchhaltbaren Distanz zum Beobachtungsobjekt.“

So kritisiert Eule-Redakteur Philipp Greifenstein immer wieder den Diskurs über Soziale Medien innerhalb der Kirchen: „Die gründliche und kritische Auseinandersetzung mit Social Media braucht die Teilnahme am Geschehen.“  

Beim Eule-Live-Event „Reel me in“ soll es also nicht darum gehen, sich entweder für oder gegen die Nutzung von Instagram zu entscheiden – auch wenn ein Ausstieg immer eine Option bleibt. Wir wollen vielmehr gemeinsam herausfinden, wie wir verantwortlich in diesem Umfeld leben und arbeiten können. 

Welche besondere Verantwortung haben Christ:innen und Kirchen? Und was sollten sie konkret tun?

Ein Eule-Abo lohnt sich in diesem Herbst also doppelt: Sie/Du unterstützst damit den unabhängigen und kritischen Journalismus der Eule über Kirchen und Religionsgemeinschaften und erhältst Zugang zu Eule-Live-Events, bei denen wir gesellschaftliche Debatten führen, die höchst relevant sind. Deshalb:

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