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Excel-Glück

Oder: Spiele, die ich durchgespielt habe und ob ich sie empfehle

Vor ein paar Jahren habe ich auf Twitter dokumentiert, welche Spiele ich durchgespielt habe und notiert, ob ich sie empfehlen würde. Aus offensichtlichen Gründen wurde das nie zur Tradition.

Stattdessen habe ich gemacht, was jeder vernünftige Mensch machen sollte: eine Excel-Tabelle.

Harte Fakten

Ich habe 2023 (Stand heute) 30 Spiele durchgespielt. Davon würde ich 23 empfehlen (immerhin fast 77%). 22 davon waren aus diesem Jahr (das entspricht etwa 73%) und es waren zwischen 77% und 87% Indies – je nach Definition und gerundet.

Definitionssache sind auch Genres. Eigentlich wollte ich keine Spiele mehr auf Krampf (Öffnet in neuem Fenster) kategorisieren, am Ende hat es mich dann doch interessiert, ob ich einen Typ habe. Turns out: Puzzle.

Im Vergleich zu den letzten Jahren habe ich nicht nur mehr gespielt, sondern vor allem mehr Neues gespielt. Von 19 gespielten Spielen waren vorletztes Jahr nur vier neu (Resident Evil 8, Loop Hero, Visage und Behind the Frame), letztes Jahr elf.

Dauerbrenner

Es gibt eine Handvoll Spiele, die ich jedes Jahr spiele. Einerseits, weil die Definition von “durchspielen” nicht so einfach ist. Andererseits sind es WIRKLICH gute Spiele. (Und natürlich liebäugle ich noch mit dem ein oder anderen Achievement.)

Final Fantasy 9 (Öffnet in neuem Fenster)

Droplitz

The Zachtronics Solitaire Collection (Öffnet in neuem Fenster)

The Binding of Isaac: Repentance (Öffnet in neuem Fenster)

Abgebrochen

Willentlich abgebrochen habe ich dieses Jahr nur zwei Spiele: Cultist Simulator (Öffnet in neuem Fenster) und The Bookwalker: Thief of Tales (Öffnet in neuem Fenster). Auf dem Papier (und der Steam Page) sehen beide gut aus. Gemocht habe ich sie nicht.

Quasi abgebrochen habe ich 2 der 5 Spiele, deren Demos ich zwar mochte, die ich aber nie gespielt habe, nachdem sie veröffentlicht wurden: Fall of Porcupine (Öffnet in neuem Fenster) und The Dot (Öffnet in neuem Fenster).

Bei Lost Levels (Öffnet in neuem Fenster) sprechen wir immer vom “Podcast-Fluch”: Spiele wärmstens empfehlen, aber sie selbst dann trotz allerbester Intentionen nie zu Ende spielen. Diesen Fluch hat To Hell With the Ugly (Öffnet in neuem Fenster) getroffen. Mich interessiert schon, wie es ausgeht. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass ich das Spiel nochmal starte, geht gegen Null.

Weiterspielen

Der einzige Grund, wieso ich folgende Spiele (noch!) nicht beendet habe, ist Zeitmangel. Der Wille ist DA! Die ersten Stunden sind INVESTIERT. Und ich bin zuversichtlich, dass das hier die ersten Einträge für 2024 werden.

Alan Wake 2 (Öffnet in neuem Fenster)

https://www.youtube.com/watch?v=ATI_hjzlHX0 (Öffnet in neuem Fenster)

Sticky Business (Öffnet in neuem Fenster)

A Little to the Left (Öffnet in neuem Fenster)

Die meiste Zeit verbracht habe ich mit…

Stardew Valley, Dark Souls 2, The Binding of Isaac und Dave the Diver. So behaupten es zumindest die Jahresrückblicke von Steam und Co. Der Grund für mein außerordentliches Commitment beyond the fun (sprich Grind) zu zwei davon war das 100% Achievement.

Dave the Diver (Öffnet in neuem Fenster), über das ich in einem Podcast sprach, der hier (Öffnet in neuem Fenster)verlinkt ist

Stardew Valley (Öffnet in neuem Fenster)

GOTY

Zu guter Letzt sind das hier die allerbesten Spiele, die ich in diesem Jahr durchgespielt habe und ohne Einschränkung empfehle.

Sea of Stars (Öffnet in neuem Fenster)

Birth (Öffnet in neuem Fenster)

Resident Evil 4 Remake (Öffnet in neuem Fenster)

Lies of P (Öffnet in neuem Fenster), dessen Fashion ich hier (Öffnet in neuem Fenster)schon analysiert habe

Meme der Woche

Work smart, play hard: Jeden Monat knapp 15 Euro in den Game Pass investieren, diese Tatsache ignorieren und sich dann einreden, dass alle Xbox Spiele gratis sind.

Bild

Dieses Meme ist ein wundervolles Beispiel dafür, wie ein reaction gif rekontextualisiert wird und für Situationen verwendet wird, mit denen das ursprüngliche Bild nichts zu tun hat. Genutzt wird es, wie oben dargestellt: als Illustration von Selbstbetrug. Entstanden ist es in der #HoodDocumentary für die BBC im Juni 2017, die Roll Safe aka Reece Simpson (dargestellt von Kayode Ewumi) in seinem Alltag zeigt.

https://nymag.com/intelligencer/2017/02/roll-safe-the-guy-tapping-head-meme-explained.html (Öffnet in neuem Fenster)

(Informativer Text, aber Brian, mein Junge, was geht?! Was ist da mit dem Header los? Da hat wohl jemand das Youtube-Video gescreenshottet und nichtmal das Wasserzeichen und den Prompt weggeklickt. Ich erwarte mehr!)

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Fröhliche freie Tage und bleib gesund!

Tschö mit ö,

Christina

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