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Karma: The Dark World im Test: Audiovisueller Ausnahmezustand

Was passiert, wenn ein düsterer Orwell’scher Überwachungsstaat auf die surreale Bildsprache eines David Lynch trifft? Richtig: Karma: The Dark World – ein Horrorspiel aus Shanghai, das sich anfühlt wie ein Fiebertraum in Betonoptik. In dieser gemeinsamen Folge von Insert Moin und Ink Ribbon Radio (Opens in a new window) sprechen Micha, Björn und Benny über paranoide Bürokratie, psychologischen Horror und die Frage, ob man Erinnerungen eigentlich trauen sollte.

Karma spielt in einer Welt, in der Gedankenverbrechen real sind, Aktenordner lügen und du nie sicher weißt, ob du noch träumst oder schon längst drinsteckst im System. Gemeinsam sezieren wir, warum das Spiel nicht nur visuell einiges wagt, sondern auch erzählerisch mit Erwartungen bricht – irgendwo zwischen Propaganda, Trauma und Retro-Tech-Sci-Fi.

Wer tiefer einsteigen will: Das passende Interview mit dem Studio gibt’s hier: https://insertmoin.de/karma-the-dark-world-interview-mit-den-entwicklern-des-horrorspiels/ (Opens in a new window)

Die Folge erscheint sowohl bei Insert Moin als auch im Feed von Ink Ribbon Radio

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