Von Rezepten lernen: Willkommensbrot
Manchmal sind einfache Rezepte die besten. Das heißt aber nicht, dass sie ohne Überlegung entstanden sind oder keine komplexen Aromen im Brot entstehen lassen können. Eine vergleichsweise kurze Reifezeit ohne fermentierte Vorstufen wie etwa Vorteige hat auch nicht zwangsläufig einen gesundheitlichen Nachteil. Es kommt, wie immer, auf die Details an.
In diesem Beitrag stelle ich das kürzlich im Plötzblog erschienene Rezept für mein “Willkommensbrot” ausführlich vor und erkläre alle Details der Rezeptentwicklung. Es arbeitet mit direkter Führung. Als Dinkel-Einkorn-Brot galt es in der Rezeptentwicklung nicht nur darauf zu achten, dass die Brotkrume angenehm saftig wird. Auch das Brotvolumen und der Scheibenquerschnitt waren ein Thema, das sich mit Hilfe kleiner Stellschrauben beeinflussen ließ.
Am Ende steht ein rundum wirklich schmackhaftes, fluffiges und saftiges Brot, das binnen weniger Stunden ohne Vorarbeiten gebacken ist.

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