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Der Übermedien-Newsletter von Florian Kappelsberger

Liebe Übonent:innen,

servus, salut, ciao – dieser Newsletter ist Begrüßung und Abschied in einem. Einerseits ist es das erste Mal, dass ich mich in diesem Format vorstellen darf: Florian, der Praktikant! Zugleich markiert er, dass sich mein Besuch in der Übermedien-Redaktion leider schon dem Ende nähert.

Begonnen hat mein Praktikum in der ersten Juniwoche, seitdem ist viel passiert: Mutige Reporter:innen eroberten mit dem 9-Euro-Ticket (Opens in a new window) die Regionalzüge, die deutsche Politprominenz versammelte sich zu einer Royal-Hochzeit (Opens in a new window) auf Sylt, die rbb-Intendantin stolperte (Opens in a new window) über Massagesitze und zweifelhafte Geschäftsessen. Zeit also für einen kleinen Rückblick.

Vor der Ankunft in Berlin waren meine Erfahrungen mit Medienjournalismus überschaubar. Lokalblätter und Stadtmagazine bieten nur selten Raum für Medienkritik; selbst in den Redaktionen großer Tageszeitungen muss das Medienressort oft um seinen Platz kämpfen, um nicht von Politikteil oder Feuilleton geschluckt zu werden. Das macht ein unabhängiges Magazin, das sich ausschließlich dem Journalismus über Journalismus verschreibt, zu einem eher außergewöhnlichen Ort – dementsprechend war ich gespannt.

Was passiert also in dem kleinen Ü-Büro im Prenzlauer Berg? Kommen Sie mit in den Maschinenraum.

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