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KI-Kolumne: Sollten wir herausragenden Spielejournalismus mit einem Award auszeichnen?

Die Spielebranche kennt zahlreiche Awards für ihre Entwicklerinnen und Entwickler - einige davon ziehen jährlich tausende ZuschauerInnen an, füllen ganze Hallen und werden regelmäßig mit den Hollywood-Oscars verglichen. Der Spielejournalismus aber kennt derlei Auszeichnungen nicht - und das, obwohl es eigentlich reichlich journalistische Auszeichnungen für all jene gibt, die über Politik, Wirtschaft, Musik und andere Sparten schreiben. Nur SpielejournalistInnen dürfen sich hierzulande über keinen Award dieser Art freuen.

Die Frage ist: Geht das klar? Oder wird hier eine wichtige Möglichkeit nicht genutzt, herausragende spielejournalistische Arbeit zu würdigen und damit vielleicht sogar ein Vorbild für andere zu setzen?

Die KI-Kolumne von OK COOL sagt: Nein, ein Award wäre eine doofe Idee - und findet dafür drei schlagende Argumente. Lea Irion und Dom Schott haben sich diese Kolumne durchgelesen und diskutieren im Podcast über das Für und Wider einer Auszeichung für SpielejournalistInnen.

Hier gelangt ihr zur geschrieben Kolumne zum gemütlichen Schmökern: https://okcool.space/?p=4601 (Opens in a new window)

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