Einhundertzwölf
War viel Arbeit in den letzten Wochen und ich musste schauen, dass mir diese nicht über den Kopf wächst. Eine Verhandlung über ein neues Plattencover musste bereits vertagen - hatte es aufgrund eines Missverständnisses sogar zunächst abgesagt. Um so erleichterter bin ich nun zwei Projekte abgeschlossen zu haben und mich neuen Dingen zuwenden zu können.
Das Wandbild an der freiwilligen Feuerwehr in Wittmannsdorf (Märkische Heide) ist fertig und wirkt wunderbar auf der einst kahlen Fläche. Ich bin sehr happy mit den leuchtenden Rottönen und froh darüber, dass ich mir die Arbeit gemacht habe dafür geeignete Pigmente herauszusuchen.
Vor Ort gab es durchweg positives Feedback von den Anwohnern.
Über die Widrigkeiten der Witterung und anderen Herausforderungen in der Umsetzung werde ich zu einem späteren Zeitpunkt berichten.





(Öffnet in neuem Fenster)🔨 Baustelle
Für unsere Baustelle ergab sich parallel die Möglichkeit, eine Maschine zum Schneiden von Steinen für einen begrenzten Zeitraum auszuleihen. Nebenher habe ich Regen- und Samstage daher genutzt, um das Sichtmauerwerk unserer Kaminecke fertigzustellen und ein wenig Trockenbau zu spachteln.


Und zwischendrin gab es noch zwei Events zu wuppen - Danke an alle Besucher und die jeweiligen Organisatoren: Künstlerin Annett Wagner (Öffnet in neuem Fenster) für die Orga des 3. Kunstsalons in Lübben und an den Tolkien Stammtisch Jena für den 2. TüToTa (Thüringer Tolkien Tag).
Von Letzerem findest du Impressionen auf ihrem Instagram Profil @tolkienstammtischjena (Öffnet in neuem Fenster)
Bleibt da eigentlich noch Zeit für die Familie?
Zugeben, Jule hatte ordentlich damit zu tun, mir die letzten zwei Monate den Rücken frei zu halten und unsere beiden Kinder zu behüten, zu versorgen und zu beschäftigen. Wir planen daher einen Nachmittag in der Woche als Papatag ein, an dem ich dann früher Feierabend mache und wir gemeinsam den Tag gestalten.
Als Familie waren wir auch erstmals einen Tag in der Sächsischen Schweiz. Im Felsenlabyrinth konnte Edvin viel herumklettern und wollte natürlich am liebsten dort bleiben. Yavanna läuft inzwischen, macht die Wohnung unsicher und liebt es sich Bücher anzuschauen, was sie mit Ausrufen des Erstaunens sehr lebhaft kommentiert.
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Hier die vergangenen zwei Ausgaben: