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Über das Gendern und die Weisheit des Narren

Wer meine Videos kennt, der weiß, dass ich nicht gendere. Ich achte dennoch alle Menschen, egal in welche Richtung zwischen oder außerhalb von männlich und weiblich sie sich definieren, denn ich bin ein Freund der einfachen Sprache. Im Englischen stellen sich die ganzen damit verbundenen sprachlichen Probleme aufgrund der Beschaffenheit der Sprache erst gar nicht. So ist klar, dass ein „Teacher“ sowohl männlich, als auch weiblich, als auch im Spektrum dazwischen oder außerhalb liegen kann. Meiner Ansicht nach ist die Endung „-in“ für die weibliche Form im Deutschen überhaupt erst das Tor zu dem ganzen Dilemma. Wenn wir nur das Wort Lehrer für alle benutzen würden, also männlich, weiblich, oder was auch immer, dann würde sich niemand auf den Schlips getreten fühlen, weil es alles beinhalten würde. Wir hätten quasi alles in einem Wort.

Im Tarot von Crowley gibt es erfreulicherweise genauso viele männliche wie weibliche Hofkarten. Nämlich Ritter und Prinzen, sowie Königinnen und Prinzessinnen. Dabei ersetzen die Prinzessinnen die Buben. 

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