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Der Turm

Über den Blick von unserem Balkon und den sechshundert Jahre alten Backsteinturm von St. Johannis, aus dessen Fenster jeden Morgen ein Choral erklingt

Was ich schon wieder angestellt hatte? Ich weiß es nicht mehr. Nach all den Jahren habe ich nur noch diesen Satz im Ohr: „Treib es nicht auf die Spitze!“ Gesagt hatte ihn einer meiner Lehrer, in schroffem Ton. Vielleicht hat er sich mir deshalb eingeprägt.

Etwas auf die Spitze treiben: die Wendung war mir neu. Ich wußte nicht, was sie bedeutete. Doch die gerunzelte Stirn von Herrn H. verhieß nichts Gutes – was mich erstaunte. Hatte er nicht vorhin erst gesagt, irgendein Radfahrer oder Fußballspieler sei „einsame Spitze“? Dabei hatte er den Mund zu einem Strich zusammengepreßt und anerkennend genickt.

Der Satz fiel mir neulich wieder ein, als ich unter einem fast wolkenlosen Himmel auf St. Johannis zuging, die älteste der drei großen Lüneburger Kirchen. Bevor ich in den Schatten der Linden eintauchte, hob ich den Kopf und sah hinauf zu der kupfergrünen Turmspitze, um die gerade ein Falke seine Kreise zog.

Nein, ich habe es nicht auf die Spitze getrieben. Dafür fehlten mir der Mut, ein Seil und noch einiges mehr. Aber ich bin Lüneburg zu Kopf gestiegen, zumindest ein bißchen.

Wie lange ich das schon vorhatte? Fragen Sie mich nicht! Nein, nicht Wochen oder Monate; es sind Jahre. Seit wir hier wohnen, blicken wir auf diese Backsteinkirche mit ihrem schiefen Turm, dessen Neigung durch den dahinter aufragenden Wasserturm geradezu ins Auge sticht. Der Legende nach stürzte sich der Baumeister, als er das Malheur bemerkte, aus einem Kirchturmfenster. Nur weil unten ein Heuwagen vorbeifuhr, kam er mit dem Leben davon.

Sechshundert Jahre ist das her, und der Turm steht noch immer. Wüßte man es nicht besser, könnte man das Ganze für eine Alterserscheinung halten. Daß er sich nach all der Zeit nicht mehr gerade hält – wer will es ihm verdenken? Vielleicht sieht er nicht mehr gut; und um zu erkennen, was zu seinen Füßen vor sich geht, auf diesem belebten Platz mit dem merkwürdigen Namen „Am Sande“, beugt er sich ein Stück erdwärts.

Schaue ich aus dem Fenster, habe ich ihn genau im Blick. Ich sehe ihn vom Regen gepeitscht und ins Dunkel der Nacht getaucht. Am schönsten aber ist er an einem jener Sommerabende, an denen die Mondsichel erst links, dann rechts von ihm am Himmel hängt und die untergehende Sonne den Backstein blutrot färbt.

Einmal, wir wohnten erst ein paar Wochen hier, quoll gegen Abend dicker Rauch aus einem Turmfenster. Der Schreck fuhr mir in die Glieder. Hastig griff ich zum Telefon und wählte die Nummer der Feuerwehr. „Gut, daß Sie anrufen!“ sagte der Mann am anderen Ende. „Und das nächste Mal rufen Sie bitte wieder an. Aber das heute ist nur eine Übung.“

Kaum hatte ich aufgelegt, wuchs aus einer der Baumkronen vor der Kirche ein Eisenarm, der einen Feuerwehrmann in die Höhe hievte. Wenige Augenblicke darauf schoß ein Wasserstrahl in die Luft.

Wir wohnen im Hinterhaus, abseits vom Getümmel. Auch bei offenem Fenster dringen die Geräusche der Straße nur gedämpft herein. Während ich diese Zeilen schreibe, regiert das Tschilpen der Spatzen. Und manchmal steigt mir ein würziger Duft in die Nase, dann weiß ich: jetzt wird wieder Kaffee geröstet. Die Rösterei Ratzsch, deren Laden schon 1892 eröffnete, ist nur ein paar Häuser entfernt.

Setze ich mich für ein paar Minuten auf den Balkon, kann ich all das hören und riechen – und, wenn noch Kaffee in der Tasse ist, auch schmecken. Aber zu sehen ist etwas anderes: Wie von einem Logenplatz aus geht der Blick über die Dächer. Sie leuchten nicht so klatschmohnrot wie die, die Oskar Zwintscher in Meißen malte; malerisch sind sie trotzdem. Dazu das Kupfergrün von St. Johannis, die rauschende Linde, die auf dem Dachfirst vor meiner Nase knutschenden Tauben. Und der alte, schiefe Turm.

Es ist der schönste Blick, den man sich denken kann. Und immer ist er anders: je nachdem wie blau der Himmel ist und wie weiß und groß die Wolken sind, die darauf schwimmen. Ob sie aussehen wie Löwen oder wie Einhörner. Wie Fische, Schiffe oder Schafe.

An manchen Tagen kommt mir all das fast unwirklich vor. Es hat nichts zu tun mit den Bildern, die uns nachts bis in die Träume verfolgen. Rußlands mörderischer Krieg gegen die Ukraine, die unzähligen Toten im Mittelmeer, die Welle der Gewalt in den französischen Vorstädten ... Wüßte man nicht, was gerade in der Welt vor sich geht und hätte nur diesen Blick – man könnte die Erde für einen idyllischen Ort halten.

Und doch kann ich nicht aufhören zu schauen. Manchmal schüttelt meine Frau den Kopf und fragt mich, wie oft ich den Turm schon fotografiert habe. (Ich glaube, sie hält mich für einen seltsamen Menschen, und im Stillen gebe ich ihr recht.) Aber ich kann nichts dafür. Immer wieder drängt es mich, den flüchtigen Anblick festzuhalten, bevor Licht und Schatten alles wieder verändern.

Mir fällt „Smoke“ ein, der Film von Wayne Wang, dessen Drehbuch eine Geschichte von Paul Auster zugrunde liegt. Es muß zwanzig Jahre her sein, daß ich ihn in einem Berliner Hinterhofkino gesehen habe. Von der Handlung habe ich das meiste vergessen, aber eine Figur hat sich mir eingeprägt: der Mann, der jeden Tag zur selben Zeit ein Foto von der Kreuzung vor seinem Tabakladen in Brooklyn macht. Stets an derselben Stelle plaziert er sein Stativ.

Ich greife eher zufällig zur Kamera. Oft am Abend, wenn die Amsel singt oder die Wanderfalken den Turm in weiten Kreisen umfliegen. Aber gestern war es halb sechs in der Frühe. Und auch mein Standpunkt variiert. Manchmal stehe ich einen Schritt weiter links, dann wieder sitze ich am Tisch oder beuge mich über die Balkonbrüstung.

„Wer dich so sieht, könnte denken, du bist gerade eingezogen“, sagt meine Frau und lacht mich an – vielleicht auch aus.

Auch damals, als es aus dem Turm rauchte, habe ich ein paar Fotos gemacht. Wenn ich sie jetzt betrachte, fällt mir das offene Fenster auf, in der oberen Reihe ganz rechts. Es sieht so aus, als ob dort jemand steht und den Feuerwehrmann beobachtet.

Es ist das Fenster, das jeden Morgen zehn vor neun aufgeht. Man erkennt einen Kopf und in der dunklen Jahreszeit einen Lichtschein. Manchmal sieht man etwas blitzen. Wenige Augenblicke darauf erklingen zwei Strophen eines Chorals, geblasen auf einem Flügelhorn. Zuerst ist es auf unserer, der Nordseite, zu hören; dann folgen Osten und Süden und, nach dem Stundenschlag, Westen.

Vom ersten Tag an hat mich dieses morgendliche Ritual berührt. Noch heute halte ich inne und lausche der Melodie, die wie ein Echo aus der Kindheit zu mir herüberweht. Ich bin in einem Pfarrhaus aufgewachsen, die meisten Lieder sind mir vertraut; nur manchmal suche ich nach einem Wort oder einer Zeile.

Daß es ein Flügelhorn ist, weiß ich erst seit kurzem. Der Turmbläser hat es mir erzählt, neulich, als ich Lüneburg zu Kopf stieg. Ich höre es am Schreibtisch oder in der Küche, wenn ich mir gerade den zweiten Kaffee mache. Manchmal trete ich auf den Balkon hinaus, und während ich über die Dächer blicke, spüre ich, wie die Klänge durch mich hindurchgehen.

Wir hatten schon Gäste, die sich dreiviertel neun auf unserem Balkon postierten, um den Choral nicht zu verpassen. Für solche Fälle halte ich das Opernglas meiner Großmutter bereit, die 1915 in Dresden geboren wurde. Ihr Vater spielte in der Sächsischen Staatskapelle Kontrafagott. Mit elf Jahren nahm er sie in den „Falstaff“ mit. Kein Wunder, daß es sie immer wieder in die Semperoper zog.

Nach ihrem Tod fand sich außer dem Opernglas noch ein Klavierauszug der „Walküre“. Offenbar hatte sie Wagner gemocht. Vielleicht teilte sie diese Vorliebe mit einer ihrer Schulfreundinnen, die später Opernsängerin in München wurde, bei den Salzburger Festspielen auftrat und auf Wunsch von Richard Strauss zu dessen Begräbnisfeierlichkeiten 1949 in Garmisch. Es muß eine innige Freundschaft gewesen sein, denn bei der Hochzeit meiner Großeltern sang Gerda Sommerschuh „von der Orgelempore aus uns ins Herz“, wie sich mein Großvater noch nach Jahrzehnten erinnerte.

Das ist alles, was ich darüber weiß. Aber wann immer ich das Opernglas in die Hand nehme, stelle ich mir das strahlende Gesicht der jungen Frau vor, die später meine Großmutter wurde. Wie sie im Dunkel des dritten Rangs den Klängen von Verdi oder Wagner lauscht und wie sie lächelnd den Hals reckt, um im Orchestergraben ihren Vater zu erspähen.

Das Opernglas habe ich nicht dabei, als ich unter einem fast wolkenlosen Himmel auf den Turmbläser von St. Johannis warte. Halb neun kommt er angeradelt: Manfred Toews, ein großer, schmaler Mann mit weißem Bart und einer leisen, freundlichen Stimme. „Dann kommen Sie mal mit.“

Er schließt ein Seitenportal auf und geht voran: durch die Von-Dassel-Kapelle, in dem die Talare der Pfarrer hängen, am Luftkasten der Orgel vorbei, eine steile Wendeltreppe hinauf und dann eine zweite. Als wir unter dem Eichengebälk des Glockenstuhls ankommen, räuspert er sich. „So, das waren jetzt zweihundert Stufen.“ Ich habe den Eindruck, er könnte mühelos noch weitere zweihundert steigen.

Acht Glocken hängen hier, direkt vor uns die älteste, die Apostelglocke, 1436 von einem damals berühmten Glockengießermeister aus Bremen gegossen. Sie ist fast fünf Tonnen schwer und so wuchtig wie alles hier: die Backsteinmauern, jede zwei Armlängen dick, die sechshundert Jahre alten Holzbalken. Und draußen gleiten die Wolken dahin, wie schwerelos.

Während ich mich noch umsehe, hat Manfred Toews schon das Flügelhorn in der Hand. Tatsächlich glänzt es golden; nur wo er es hält, liegt das Messing bloß. Es ist sein zweites Flügelhorn, zwölf Jahre spielt er schon darauf. Das erste hielt über dreißig. Ich will schon rechnen, da kommt er mir zuvor: „Am 1. Oktober 1978 habe ich begonnen.“ Anders als heute, wo in der Innenstadt nur noch Busse und Taxis fahren, war unten alles voller Autos. Da habe er manchmal in den Verkehrslärm hineingeblasen.

Angefangen habe er mit einer Trompete, aber die war auf der Straße schlecht zu hören. Spielen Sie mit einem Dämpfer? habe ihn einer gefragt. Beim Flügelhorn sei der Schalltrichter größer, dadurch trage es erstaunlich weit. Und es habe so einen vollen Klang.

Jahrzehntelang hat er allein gespielt; inzwischen gibt es zwei Mitstreiter. Sie teilen sich das Instrument, jeder bringt sein eigenes Mundstück mit. Er selbst spielt noch zwei-, dreimal in der Woche. Aber zur Zeit muß er kürzertreten, eine Operation steht an. „Der Zahn der Zeit nagt an meinem Gebiß“, sagt er und zeigt ein stilles Lächeln.

Vor kurzem ist er 82 geworden. Längst ist er der dienstälteste Turmbläser im Land und vermutlich weit darüber hinaus. Daß er eines Tages nicht mehr die zweihundert Treppenstufen hinaufsteigt – man kann es sich nicht vorstellen. Schon gar nicht, wenn man die zwei Kalender sieht, die mit Reißzwecken auf ein Holzbrett gepinnt sind: einer von diesem, einer vom letzten Jahr. Tag für Tag (außer sonntags) ist mit Kugelschreiber vermerkt, wer wann welches Lied gespielt hat. Der Choral am Morgen als Lebenselixier.

Notiert ist auch die Temperatur im Turm. An den heißesten Tag aber erinnert sich Manfred Toews auch so: „Im Sommer 2018 waren es einmal, als ich halb neun heraufkam, 29 Grad. Ich habe mit freiem Oberkörper geblasen.“

Ob Sonne oder Schnee: der Instrumentenkoffer bleibt stets hier oben. Auch im Winter, wenn es so kalt ist, daß die Ventile einfrieren. Er zeigt auf den Föhn, der an einem Haken an der Wand hängt. Früher habe er so lange in das Flügelhorn hineingepustet, bis ihm schwarz vor Augen wurde. Später klemmte er es sich zwischen die Beine und wärmte es mit dem Körper. Dann sei er auf die Idee mit dem Föhn gekommen.

Was er spielt, entscheidet er erst kurz vorher. Oft fällt es ihm auf dem Fahrrad ein oder auf der Treppe. „Und manchmal weiß ich es noch immer nicht, wenn ich oben ankomme. Dann fange ich erst mal an zu blättern.“ Er zeigt auf den Notenständer, auf dem aufgeschlagen das „Choralbuch für Posaunenchöre“ liegt. Nur am Montag braucht er nicht zu überlegen; da spielt er das Graduallied, das am Sonntag in allen evangelischen Kirchen im Gottesdienst gesungen wird.

An diesem Morgen hat er ein Lied von Martin Luther ausgesucht: „Nun freut euch, lieben Christen g’mein“. Er blättert die Seite auf und spielt eine Strophe für sich, wie jeden Tag. Manchmal, wenn ich auf dem Balkon stehe und es sehr still ist, kann ich es hören. Dann weiß ich: gleich ist es soweit.

Welches Lied ist ihm das liebste? Er überlegt eine Weile. „Lobe den Herren“ vielleicht. Oder „Die Nacht ist vorgedrungen“ von Jochen Klepper, der sich 1942 zusammen mit seiner jüdischen Frau und deren Tochter das Leben nahm. Er starrt einen Augenblick ins Leere. Ach, es gebe so wunderbare Lieder, viele von Paul Gerhardt. „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“. Sie seien so schlicht, aber sie berührten die Seele.

Es ist die Liebe zu diesen alten Chorälen, die ihn immer wieder auf den Kirchturm steigen läßt. Seit er als Schüler im Posaunenchor blies, hat er ein inniges Verhältnis zu ihnen. Auch wenn sie quer zu unserer Zeit stehen und manchmal etwas Anachronistisches hätten, könnten sie einer Gesellschaft auf Sinnsuche Orientierung geben.

Für ihn selbst ist das morgendliche Blasen „ein innerer Kirchgang“ und ein kleines Stück Verkündigung. Nicht zuletzt führt er damit eine alte Tradition fort: Schon seit dem Dreißigjährigen Krieg gibt es auf St. Johannis einen Turmbläser.

„So, jetzt wird es höchste Zeit.“ Er geht zum ersten Fenster, stellt den kleinen Notenständer vor sich hin. Dann hebt er das Flügelhorn an die Lippen und holt tief Luft.

Wie oft schon habe ich in diesem Moment auf dem Balkon gestanden und dem Choral gelauscht und Ausschau gehalten nach dem Fenster in Rapunzelzopfhöhe: mit dem Kopf und dem goldenen Blitzen. Jetzt ist all das zum Greifen nah.

Der Backsteinturm, die Glocken, der Choral. Ein Schwindel erfaßt mich bei dem Gedanken, daß all das schon lange vor uns da war – und noch sein wird, wenn wir nicht mehr sind.

Das Lied von Martin Luther ist fünfhundert Jahre alt, der Turm sechshundert. Was wird in sechshundert Jahren sein? Wird diese Kirche dann noch stehen? Werden die dicken Backsteinmauern den Folgen unserer Untätigkeit standhalten, wenn die Sommer immer heißer werden und die Stürme immer gewaltiger? Oder wird ein Krieg vernichten, was die vergangenen Jahrhunderte so glücklich überdauert hat?

Ich trete an das Fenster, das noch offensteht. Lange brauche ich nicht zu suchen, um das Haus zu entdecken, in dem wir wohnen. Die Tür zum Balkon steht offen. Für einen Augenblick glaube ich, meine kleine Tochter zu sehen, die, von den Klängen angelockt, zu dem Turm herüberschaut, dessen Spitze sie an eine umgedrehte Zuckertüte erinnert und daran, daß sie bald in die Schule kommt. Aber dann fällt mir ein, daß sie ja gerade im Kindergarten ist.

Der Gedanke an sie stimmt mich froh. Vielleicht, denke ich, wird ja in jenem fernen Jahr 2623 ein anderes Kind dort unten stehen, auf einem Balkon oder womöglich auf einer blühenden Wiese, und den steinernen Riesen mit dem kupfergrünen Helm anstaunen.

Während in meinem Kopf die Bilder und die Zeiten wechseln, geht Manfred Toews von Fenster zu Fenster und spielt hier eine Strophe (weil der Wind heute so stark ist) und dort zwei. „Man bläst wie in einen großen Saal hinein“, sagt er und läßt den Blick über die Dächer wandern, die im Sonnenschein leuchten.

Dann öffnet er das Fenster nach Westen und wartet auf die neun Glockenschläge. Kaum ist der letzte verklungen, beginnt er zu spielen.

Diese Geschichte habe ich am 9. Juli 2023 an 700 Leserinnen und Leser verschickt. Wenn auch Sie meine Geschichten erhalten wollen, tragen Sie sich gern hier ein.

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