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Crash bei Anleihen, China/Taiwan, Verbio, Orsted

Der Anleihemarkt erlebt derzeit den größten Crash seit Jahrzehnten, in Großbritannien ist die Lage sogar so prekär wie seit Beginn der Aufzeichnungen vor 270 Jahren nicht. Der Anleihemarkt ist für die Wirtschaft sehr viel wichtiger als der Aktienmarkt, daher verwundert es, dass in den meisten Medien kaum darüber berichtet wird. Wir versuchen die Situation etwas einzuordnen und einen groben Überblick zu geben.

Insbesondere Deutschland ist auf eine Konfrontation mit China nicht vorbereitet

Ähnlich bedrohlich entwickelt sich die Situation in China in Bezug auf einen möglichen Krieg gegen Taiwan. Die USA sprechen nun erstmals öffentlich darüber, dass ein chinesischer Angriff konkrete Formen annimmt und bereits 2023 erfolgen könnte - viel früher als bislang für möglich gehalten. Die Drohungen von Präsident Xi Jinping auf dem Parteikongress der KP und die jüngsten US-Sanktionen gegen die Halbleiterbranche in China erhöhen das Risiko einer Eskalation.

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Themen in dieser Folge

  • Intro: Überblick zur Folge (00:15)
  • Recap zum Tomorrow Fonds (03:08)
  • GLS Aktienfonds (06:56)
  • China Risiko und Taiwan (10:34)
  • US-Dollar stark, Anleihemarkt im Crash-Modus (29:41)
  • Verbio (52:00)
  • Orsted (59:02)
  • Outro (64:50)

Quellen, Links und Infos zu dieser Folge

  • Tomorrow Better Future Stocks (WKN: A2QK5D)
  • GLS Aktienfonds (WKN: A1W2CK)
  • Reportage zur Halbleiterbranche in Taiwan: https://youtu.be/wzqvmdm-5xc
  • Super Aktienanalysen, auch zu Tesla/Netflix Zahlen - haben wir in dieser Folge nicht mehr geschafft: https://twitter.com/FinanceSmitty
  • Verbio (A0JL9W)
  • Orsted (A0NBLH)

Kontakt

Risikohinweis

Die im Podcast geteilten Inhalte stellen keine Anlageberatung dar! Wir informieren in diesem Podcast lediglich über unsere persönlichen Interessen und Investitionsentscheidungen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass ein Kauf von Aktien oder anderen Finanzprodukten im schlimmsten Fall zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens führen kann. Wir übernehmen keine Haftung für entstandene Verluste.

Foto: Reuters

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