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Ihr fragt euch, wie eure drei liebsten Podcastnasen trotz Stress und Hitze frisch und strahlend bleiben? Die Antwort gibt’s im Vorgeplänkel, denn da stellen wir euch die Marke Oceanwell vor, die unsere heutige Folge präsentiert: Die nachhaltige Naturkosmetik aus Kiel setzt auf die vielseitige Wirkung dort heimischer Meeresalgen. Wir haben die Produkte getestet und für gut befunden – das könnt ihr auch, den Link findet ihr in unserer Bio und auf unserer Homepage! Außerdem: Vor dem Hauptprogramm gibt es noch den jüngsten medialen Beef, denn Autorin Sophie Passmann hat sich in einem Schweizer Interview ordentlich verzettelt. Was genau war da los? Wir dröseln das für euch auf.

Eine gegenwärtige, ansprechende Darstellung der Herausforderungen und Risiken unserer digitalen Welt – das steht auf unserer Wunschliste für literarische Umsetzungen immer weit oben. Aus den Niederlanden schickt sich Hanna Bervoets an, diese Lücke mit ihrem neusten Roman zu füllen. Ist „Dieser Beitrag wurde entfernt“ ein sinnvolles Update zur Debatte oder leider nur Spam? Wir haben die Antwort!

Dann geht es in die Zeit der analogen Tonträger, Dunkelkammern und Festnetztelefone: „Utopia Avenue“ heißt die fiktive Band in David Mitchells jüngstem Roman, der in den Jahren 1967/68 spielt. Vier Musiker*innen finden trotz Klassen- und anderer Unterschiede zusammen, während um sie herum Rockgeschichte geschrieben wird. Wir klären, ob das heißer Scheiß oder kalter Kaffee ist!

Aufbruch, Neustart, alles auf Anfang – kaum ein Jahrzehnt steht so dafür wie die Nullerjahre, kaum ein Lebensalter so wie die Zwanziger. Beim Schweizer Autor Arno Camenisch kommt beides zusammen: In „Die Welt“ schildert er die jungen Erwachsenenjahre eines gewissen Arno Camenisch zu Beginn des neuen Jahrtausends. Wir prüfen genau, ob diese Rückschau nur den schönen Schein wahrt oder tiefer geht.

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