Heute haben wir nicht nur Neuerscheinungen und eine Neuveröffentlichung im Gepäck, nein, eines dieser brandneuen Bücher wird sogar täglich relevanter – und das hauen wir schon im Vorgeplänkel raus! Catherine Beltons “Putins Netz: Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste” lässt Leser*innen die aktuelle Situation in Europa besser verstehen.

Und dann geht’s auch schon los mit dem regulären Knallerprogramm: Im Rahmen der Aktion “Frankfurt liest ein Buch” wurde gerade ein Klassiker der deutschen Exilliteratur, “Nach Mitternacht” von Irmgard Keun, noch einmal neu veröffentlicht. Döblin, Tucholsky und Roth waren Fans der Autorin, kann sie auch die megakritische Papierstau-Gang überzeugen?

Weiter geht’s nach Frankreich: In “Das synthetische Herz” erzählt Chloé Delaume von einer 46-jährigen geschiedenen Frau, die ihr Leben neu ordnen muss. Sie wagt sich in den Datingdschungel, wild entschlossen, schnell einen neuen Partner zu finden – doch das Leben hat andere Pläne…

Und zu guter Letzt gibt’s das neue Werk von Abbas Khider auf die Ohren: Die autofiktionale Novelle “Der Erinnerungsfälscher” illustriert nicht nur das Schicksal eines irakischen Flüchtlings, der sich nach Deutschland durchschlägt und um die Staatsbürgerschaft kämpft, sondern stellt Überlegungen zur Frage an, wie wir unser Leben erinnern und erzählen.

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