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#288 („Chrysalis“ - Anna Metcalfe, „Die Regeln des Spiels“ - Colson Whitehead, „Das Evangelium der neuen Welt“ - Maryse Condé)

Diese Folge wird euch präsentiert von der Agentur weissundblau und dem Autor Steffen Kopetzky! Falls ihr noch auf der Suche nach Schmökerstoff für die Feiertage seid, empfehlen wir euch Kopetzkys abenteuerlichen Roman „Grand Tour“, der jetzt neu im Taschenbuch erhältlich ist.

Dann beginnen wir mit einem Debüt aus Großbritannien: In „Chrysalis“ von Anna Metcalfe krempelt eine junge, namenlose Protagonistin ihr Leben gehörig um. Beobachtet wird diese Transformation von ihrem Bewunderer, ihrer Mutter und ihrer Freundin, die auch die drei Erzählstimmen bilden. Welches Urteil fällen eure drei liebsten Podcaststimmen?

In den USA begegnen wir gleich mehreren alten Bekannten, denn mit „Die Regeln des Spiels“ legt Colson Whitehead den zweiten Teil seiner Harlem-Trilogie vor. Wie bereits in „Harlem Shuffle“ versucht Möbelhändler Ray, illegalen Machenschaften zu widerstehen – und erneut gelingt es ihm nicht ganz. Lohnt sich die Zeitreise ins schwarze New York der 1970er? Wir haben die Antwort!

„Das Evangelium der neuen Welt“ ist der neuste (und nach ihren Angaben vermutlich auch letzte) Roman der 86-jährigen Autorin Maryse Condé. Im Mittelpunkt steht Findelkind Pascal: Dem Jungen wird nachgesagt, ein neuer Messias zu sein. Als Erwachsener sucht Pascal seine Bestimmung – welche Antworten hat Papierstau Podcast?

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