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Folge 243: Literarischer Journalismus

Vorhang auf für ein spannendes und vielfältiges Genre: In der heutigen Sonderfolge befassen wir uns mit dem Thema „Literarischer Journalismus“! Das theoretische Gerüst liefert unter anderem eine neue, gleichnamige Ausgabe der „Edition TEXT+KRITIK“, herausgegeben von Erika Thomalla. Der Sonderband behandelt Geschichte, Ausrichtungen und Besonderheiten dieser Textform – und wir haben nicht nur Meinungen, sondern auch exklusive Hot Takes zu bieten!

Dazu klären wir wichtige Fragen im Zusammenhang mit dem literarischen Journalismus, der über reines Faktenerzählen hinausgeht und die schreibende Person mit den jeweiligen Erfahrungen und Schwerpunkten einbezieht. Ist komplette Objektivität (so) möglich oder überhaupt erstrebenswert? Wo hört die Kunst auf, wo fängt die Fälschung an? Warum ist Moritz von Uslar so viel besser als Tom Kummer? Was haben unsere anderen liebsten Popliteraten mit alldem zu tun und welche eigenen Erfahrungen aus dem Medienzirkus können eure drei Podcastnasen noch beisteuern? Das und mehr klären wir in unserer heutigen Sonderfolge, die gewohnt papierstauesk daherkommt – das solltet ihr nicht verpassen!

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