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Folge 258: Post von Papierstau

Die Pulitzer-Preise wurden verliehen, und in diesem Jahr in der Kategorie Literatur an gleich zwei Autor*innen. Wir schauen auf die ausgezeichneten Werke und haben dazu teils sehr unterschiedliche Meinungen, die wir euch im Vorgeplänkel näherbringen. Dabei geht es gewohnt harmonisch zu und das solltet ihr genießen, denn unser erstes Buch der heutigen Folge kommt mit ordentlich Krawall und Getöse daher!

„Ich war BILD“ heißt die bescheiden betitelte Biografie von Kai Diekmann. Und der ehemalige langjährige Chefredakteur von Deutschlands größter Boulevardzeitung packt aus: Ob wichtige Momente der Weltgeschichte oder peinliche Dramen unter Prominenten (oder denen, die sich dafür halten…), hier kommen Klatsch- und Fremdschamfans voll auf ihre Kosten. Doch was hat das Werk sonst noch zu bieten? Wir haben genau hingeschaut und erstaunliche Entdeckungen gemacht!

T.C. Boyle goes Climate Fiction: In seinem neusten Roman „Blue Skies“ schildert der Autor die Auswirkungen der Klimakrise in den USA: Während Connor und seine Eltern in Kalifornien mit Hitze und Feuer zu kämpfen haben, muss sich Schwester Cat in Florida gegen Überschwemmungen wappnen. Was kann der Roman zu den derzeitigen Diskussionen rund um den menschengemachten Klimawandel beitragen? Wir sprechen darüber!

Zum Abschluss besuchen wir ein College an der Ostküste der USA: Leda, Studentin im dritten Jahr, kann sich nach einer durchzechten Partynacht an nicht mehr viel erinnern. Hatte sie Sex mit ihrem Schwarm und wenn ja, wollte sie das? Und was ist mit Mitstudentin Charlotte passiert, die seit der Party verschwunden ist? „Flüchtige Freunde“, das Debüt von Anna Caritj, stellt viele Fragen. Ob es diese auch befriedigend beantwortet, klären wir heute.

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