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flüchtige Entfremdung, fünf

„Vielleicht braucht es mehr als einen wilden Funken“, schreibe ich meinen Freund*innen, als ich im strömenden Regen nachts eine Runde um das Hotel in Prag spaziere. In mir ist alles in Aufruhe und ich weiß nicht, wo ich mich einordnen soll und kann. Es fällt mir schwer, Momente einfach Momente sein zu lassen, sie loszulösen von ihren Konsequenzen. Aber irgendetwas hat sich verändert und ich habe noch nicht verstanden, was es ist."

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