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Krankheit als Chance

Schon klar, der Titel ist keine Kreation von mir, aber er trifft nun mal genau das, worüber ich heute schreiben möchte. 

Rüdiger Dahlke hat mit seinen Büchern zu diesem Thema vermutlich ein Vermögen verdient. Immerhin kann man ihm zuschreiben, dass er einer breiten Leserschaft vermitteln konnte, dass Krankheit nicht zufällig kommt, sondern die Ursprünge sehr oft in uns selbst liegen. Er betrachtet die Thematik als Psychotherapeut von der psychischen Ebene aus. 

Welche Persönlichkeits-Strukturen dafür prädestiniert sind, um zu einem bestimmten Krankheitsbild zu führen. Auf jeden Fall ein spannender Ansatz. Ich besaß selbst solch ein Buch von ihm und lernte ihn auf einem Vortrag kennen.

Für eine Gesellschaft, in der Krankheit als lästiges Übel gesehen wird, dem man am besten mit moderner, wissenschaftlich ausgeklügelter Medizin oder Medizin-Technik begegnet, um schnellstmöglich so weitermachen zu können wie gewohnt, sind solche Gedanken und Beobachtungen geradezu revolutionär.

Dabei betrachtet Dahlke und Co. Krankheit nur aus einem anderen Blickwinkel.

 Was passiert, wenn man diesen Betrachtungswinkel noch erweitert, in dem man die spirituelle Ebene mit hinzu nimmt?

Was wir in der Spirebo-Gemeinschaft unter Spiritualität verstehen, erweitert oder vervollständigt diesen beschriebenen Ansatz.

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