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S(i)eems GREAT to me: Meine Tipps für Sie (Nr. 1/23)

Die Krokusse stehen kerzengerade im Beet, die Sonne wurde trotz Energiekrise ein paar Grad wärmer gestellt und, war das etwa Kohlequalm vom Grill nebenan? Nö, bloß eine Vape-Wolke mit BBQ-Aroma. Egal, es ist endlich eine Art spring time, auch in meiner norddeutschen Heimat, und damit Zeit für ein wenig Frühjahrsputz in der Linkliste. Ein paar Perlen teile ich hier mit Ihnen. Viel Vergnügen!

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Bleiben Sie gesund und neugierig – Ihr Siems Luckwaldt

Kopfkino 

Seit ich „Slumdog Millionaire (Öffnet in neuem Fenster)“ und später „Life of Pi (Öffnet in neuem Fenster)“ im Kino gesehen habe – in beiden Fällen eine emotionale Achterbahnfahrt durch berauschende Bilder, begleitet von berührenden Protagonisten – bin ich fasziniert von indischer (Pop-)Kultur. Kein Kenner, mitnichten, wohl aber ein Fan aus der Ferne. So verfolgte ich vor einiger Zeit gebannt den Polizisten Sartaj Singh durch Mumbais Unterwelt in dem Neo-Noir (Öffnet in neuem Fenster)-Thriller „Sacred Games (Öffnet in neuem Fenster)“ (auf Netflix) nach einer Romanvorlage von Vikram Chandra (Öffnet in neuem Fenster). Ein atmosphärisch dichtes Highlight mit perfekt im tödlichen Geschehen platziertem (Galgen-)Humor und viel Wissenswertem zu hinduistischen Überzeugungen und Traditionen. 

Mitten in London wiederum, jedoch vor dem Hintergrund seiner indischen Herkunft, spielt mein eigentlicher Lese- und Hörtipp: die Krimireihe um den Erst-Cop-jetzt-Kellner Kamil Rahman von Autor Ajay Chowdhury (Öffnet in neuem Fenster). Gleich im ersten Band, „The Waiter (Öffnet in neuem Fenster)“ (erschienen bei Penguin), endet eine Party, auf der Kamil Snacks serviert, mit einem Toten im Pool. Der Verdacht fällt auf die junge trophy wife des Opfers und bald wird der junge Ex-Ermittler ungewollt in die Ermittlungen verwickelt. Ein Fall, der in Kamil Erinnerungen an den Grund aufwühlt, weshalb er seine Heimat Kalkutta einst bei Nacht und Nebel verlassen musste.

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