Denn sie wissen nicht, was sie tun

Schon komisch, was an nutzlosem Kram entwickelt wird, den Menschen mit Behinderung nicht brauchen. Was wir brauchen, ist ein neuer Ansatz!

An den Rollstuhl gefesselt zu sein – das stelle ich mir furchtbar vor. Zum Glück ist es mir bisher nie passiert. In meinem Rollstuhl kann ich mich frei bewegen – und mit ihm auch. Daher stutze ich immer wieder aufs Neue, wenn ich lese: XY oder XZ sei "an den Rollstuhl gefesselt"; eine Redewendung, die bestenfalls nicht den Tatsachen entspricht und schlimmstenfalls negative Klischees transportiert.

Ich liebe Rollstühle. Sie schaffen für mich nicht nur Freiheit im Sinne von Mobilität, sondern sie sind auch Symbole für Freiheit. Recht schnell kann man damit übrigens auch unterwegs sein. Daher interessieren mich neue Rollstuhlentwicklungen mehr als neue Schleifbandmaschinen oder neue Küchenherde. Es ist, wie die Bloggerin Jessica Thom formulierte: eine Frage von Lebensqualität.

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