"Unsere eigene Wahrheit leben" hat für jede*n von uns unterschiedlichste Bedeutungen. Es zeigt sich beispielsweise, wenn wir ...:

  • ... nein sagen, wenn wir nein meinen. Ja sagen, wenn wir ja meinen.
  • ... nach unseren Werten leben.
  • ... unseren Selbstausdruck über die Angst vor Bewertung stellen.
  • ... erkennen, dass die meisten unserer Gedanken, Gefühle und Glaubenssätze auf Erfahrungen der Vergangenheit basieren und wir daher in der Lage sind, sie zu steuern, anstatt unser Leben von ihnen bestimmen zu lassen.
  • ... Entscheidungen treffen, welche auf Liebe basieren, nicht auf Angst.

Was sich mitunter philosophisch anhört, manifestiert sich im Alltag in Kleinigkeiten. Es sind die tagtäglichen Entscheidungen, welche uns spiegeln, ob wir - gemessen an unserer Wahrheit und unseren Werten - entsprechend handeln. Jede unserer Entscheidungen und Tätigkeiten kann entweder auf unser authentisches Ich einzahlen, oder uns eben weiter davon abrücken lassen. Dabei unterliegen unsere Wahrheit und unsere Werte ebenfalls einem Wandel. Zu unterscheiden, was tatsächlich authentisch ist und an welchen Stellen wir unsere Konditionierung bzw. unseren Glaubenssätzen folgend handeln, ist tricky. Die Grundlage für eine gute und hilfreiche Differenzierung ist auch hier, dass wir uns besser und besser selbst (er)kennen.

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