Mein ganz persönlicher Grund?

Es ist nicht so, dass ich einen Grund bräuchte, um uns allen mehr Frieden zu wünschen. Aber es gibt tatsächlich eine sehr persönliche Motivation, warum ich mir so sehr wünsche, dass wir das Friedensexperiment gemeinsam ausprobieren. Meine Mutter ist am 22.01.1939 geboren und am 01.09.1939 begann der zweite Weltkrieg. Ich erlebe täglich, was es heißt, wenn ein Kind den Grauen eines Krieges ausgesetzt war und diese selbst bis ins hohe Alter nicht aufarbeiten kann. Krieg - die häßlichste Fratze zu der wir Menschen fähig sind ... Meine Ma hat zig posttraumatische Belastungsstörungen, die sie an manchen Tagen kaum zu handhaben weiß. Sie war 5 Jahre alt als sie den Großangriff auf Bochum er- und überlebte. Sirenen, das Brummen der Flugzeuge, Bombenhagel, Schreie, reglose Körper, stinkender Bunker, Volltreffer, obdachlos, vertraute Gesichter ... für immer verloren ... Wenn sie Bilder im Fernsehen von Kindern in Kriegsgebieten sieht, weint sie bitterlich und ist untröstlich. Ich frage mich dann immer wie wollen wir posttraumatische Belastungsstörungen heilen? So? Indem wir immer und immer wieder so kleine und verletzliche Kinderseelen zerstören? Warum sind wir so kaltherzig? Warum lassen wir das zu? Verdient nicht JEDES Kind auf dieser Welt unser ALLER maximalsten Schutz? In ihren dunkelsten Träumen sieht sie sie dann wieder, die Männer mit langen schwarzen Mänteln. Sie hört ihre Schritte, ihre lauten Stimmen. Sie sind gesichtslos, charakterlos! Ein Krankenhausaufenthalt während der Kriegszeit wird zur Tortur. Die seelischen Narben, die sie davon getragen hat, die sieht man nicht, die hinter ihren Ohren schon ... Während im Krieg Bomben und Todesangst zu den Begleitern ihrer Kindheit gehörten, war es nach dem Krieg: Hunger, immer wieder Hunger! Und keine Vorstellung davon was Kriegsgefangenschaft heißt, aber ein täglich schmerzlich vermisster Vater dessen Abwesenheit über Jahre am Herzen nagt! Aber das ist noch viel mehr! Irgendwann konnte dann auch wieder der Hunger gestillt werden und es kehrte sogar der Vater aus der Gefangenschaft zurück, da war sie 9 Jahre alt. Eierkuchen und Freude waren wieder da, aber Frieden ... Im April 1933 wurde ein Bruder ihrer Mutter Zeuge einer brutalen Ermordung eines Kaufmanns jüdischen Glaubens. Die Ermordung von Mitmenschen jüdischen Glaubens begann lange vor Kriegsbeginn! Der Bruder ihrer Mutter war zu diesem Zeitpunkt 23 Jahre alt und ihre Mutter 17. Selbst Sophie Scholl fühlte sich zunächst von den Nationalsozialisten angezogen. Dem Bruder ihrer Mutter ging es nicht anders, bis zu dem Tag an dem er Zeuge der feigen und brutalen Hinrichtung wurde. Die Jahre, die für ihn folgten, waren ein Gefühlschaos zwischen irgendwie nicht auffallen, Entsetzen, Furcht ebenso zu enden wie der Kaufmann und dem Gefühl, dass das Geschehene nicht ungesagt bleiben darf. Als es 1948 durch die Allierten zur Aufarbeitung vieler Verbrechen kommt, die während und vor dem Krieg geschahen, trägt er mit seiner Zeugenaussage zur Verurteilung der Mörder bei. Er widerruft aus Angst vor Vergeltung durch die Angeklagten und bleibt letztlich aber doch standhaft und bestätigt seine ursprüngliche Zeugenaussage erneut. Nur die zähklebrige braune Suppe innerhalb der Gesellschaft war auch lange nach Kriegsende viel präsenter wie man wahrhaben mag. Meine Mutter - ein Kind, dass 6 Jahre nach der brutalen Ermordung des Kaufmanns zur Welt kommt und 9 Jahre lang selbige schon kaum versteht, erlebt dann noch eine Ausgrenzung, die für sie nicht einzuordnen ist! Alle im Wohnviertel kennen den Mädchennamen ihrer Mutter. Aufeinmal ist er ein Schimpfwort! In den Augen vieler hat der Bruder ihrer Mutter nicht richtig gehandelt. Man "verrät" den Kameraden nicht. Auch dann nicht, wenn er einen wehrlosen Menschen grundlos brutal zu Tode prügelt ... Meist wollen die anderen nicht mit ihr spielen und sagen ihr sogar, dass man vergessen hätte sie zu vergasen ... alles weil ihr Onkel den Mut hatte seinem Gewissen zu folgen ... Ein Lebensbeginn geprägt von Hass, Unterdrückung, Übergriffigkeit, Zerstörung, Gewalt - körperlich wie psychisch! Immer wieder spuken ihr in diesen Tagen die Zeilen Goethes durch den Kopf: Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt! Sie hat keine Angst vor dem Virus, sie hat Angst vor der Impfung. Sie hat Angst vor Übergriffigkeit. Angst davor was passiert, wenn man sich weigert. Dass Impfgegner Judensterne tragen, findet sie widerwärtig! Sie erninnert sich noch ganz genau an die Kinder in ihrem Viertel die "auf einmal" nicht mehr da waren! Ganz genau wohlgemerkt!! Sie hat ihre Gesichter noch vor Augen! Eine Pandemie unabhängig davon wie man sie bewerten mag, hat für sie nichts mit einem Krieg zu tun. Alle Vergleiche die dort gezogen werden, die Verwendung von Kriegsvokabular, ob von der einen oder anderen Seite, greifen für sie ins Leere. Aber ein Gefühl aus Kindertagen ist wieder da, das Gefühl der Ohnmacht, des Ausgeliefertseins, dem Gefühl dass alles aus dem Ruder laufen könnte ... Auf gar keinen Fall will sie geimpft werden. Sie will auch generell keine Ärzte mehr aufsuchen. Auch wenn ich mir manchmal Sorgen um sie  mache und sie frage, ob wir nicht doch einmal zum Arzt gehen sollen. Sie will es einfach nicht! Was würdest Du machen, wenn sie Deine Mutter wäre? Die Narben auf ihrer Seele kann ich nur erahnen, die hinter ihren Ohren sehe ich jedes Mal, wenn ich ihr die Haare wasche ... Kann man ihr ihre Angst zum Vorwurf machen? DARF man ihr ihre Angst zum Vorwurf machen? Kann man wirklich an einer einzigen Entscheidung eines Menschen fest machen, ob er solidarisch oder unsolidarisch ist? Ich verstehe jeden Menschen, der sich impfen lässt und ich verstehe jeden Menschen, der sich nicht impfen lässt. Wenn man dem anderen zuhört, weil man wirklich wissen möchte, was ihn bewegt unabhängig davon wie man selber denkt, entdeckt man den Menschen im anderen. Beweggründe erschliessen sich und werden nachvollziehbar. Noch nie in meinem Leben ist mir ein Mensch begegnet, der nicht verletztlich und zerbrechlich war! Wirklich noch nie und mir sind eine Menge Menschen begegnet! Selbst beim coolsten und abgezocktesten Mörder, konnte ich Pipi in den Augen sehen! 8 Milliarden Menschen - 8 Milliarden Schicksale - 8 Milliarden kleine verletztliche Seelen! Immer dann, wenn wir eine allgemeine Regel für alle aufstellen, sollten wir uns darüber bewusst sein, dass wir damit auch der Unmenschlichkeit Tor und Tür öffnen. Die Regel zieht die Kontrolle nach sich und diese die Bestrafung bei Nichteinhaltung. Eine Regel, auch wenn sie einem menschlich anmutendem Ziel geschuldet ist, lässt das Individum unberücksichtigt. Und so kann Unmenschlichkeit entstehen auch wenn man eigentlich Menschlichkeit im Blick hatte. Es wird oft unterschätzt, dass große vor allem seelische Verletztungen sich hinter den schlimmsten und bösartigsten Wortgefechten verstecken. Wenn zwei Menschen aufeinander treffen denen ihre Resilienzfähigkeit verloren gegangen ist oder sich nie oder noch nicht entwickelt hat, geraten sie oft in einen Eskalationsstrudel. Die Beschimpfungen steigern sich kontinuierlich und können soweit ansteigen, dass körperliche Gewalt als Ventil dient. Mit Angst und Sorge im Nacken passiert es schnell, dass wir Menschen den Fokus im Streit darauf legen, den anderen überzeugen zu wollen. Das unbedingte Recht haben wollen, ist oft dem Gefühl geschuldet wieder Sicherheit und Kontrolle zu erlangen - und zwar auf beiden Seiten. Es erfordert ein hohes Maß an Empathie, wenn man persönlich angegriffen wird, nicht den Angriff auf sich selbst zu sehen, sondern den Schmerz des anderen. Wenn man eine Beleidigung nicht mit einer Beleidigung kontert, sondern auf den Schmerz des anderen eingeht, nimmt man mit hoher Wahrscheinlichkeit sofort die aggressive Spannung raus. In einem Streit haben ALLE Beteiligten einen Schmerz mit dem sie kämpfen. In unseren Genen ist es so "einprogrammiert", dass wir möglichst mit unserem Körper energieschonend umgehen. Das hat unseren Geist zu allen Ideen beflügelt, die wir heute kennen. In den hochtechnisierten Nationen gibt es kaum noch schwere körperliche Arbeiten zu verrichten. Dieser "einprogrammierte" Wunsch nach Bequemlichkeit wird uns allerdings nicht nur beim Umgang mit unserem Planeten zum Verhängnis, sondern auch im Umgang miteinander. In Konflikten werden häufig die "bequemen" Wege gewählt, z. B. sich dem Konflikt nicht zu stellen oder in den Kampfmodus zu gehen. Das geschieht nicht mal zwingend bewusst. Beide Wege sind aber nicht effektiv, stellt man sich einem Konflikt nicht, ist er nicht weg, sondern entwickelt sich lediglich zu einem Schwelbrand und zerstört letztich trotzdem alles - nur langsamer. Geht man in den Kampfmodus muss es einen Verlierer geben, allerdings bleibt in der Regel auch der Gewinner meist nur ein Verlierer. Bequem sind diese Wege nur auf den ersten Blick! Obwohl wir das Unbequeme aus genetischer Sicht nicht mögen, behalten wir die auf den zweiten Blick unbequemen Lösungswege bei. Wenn man das Ganze mal von außen mit einiger Entfernung betrachtet, ist es wirklich erstaunlich wie viel Energie wir bereit sind aufzubringen, um einander zu überzeugen. Auf beiden Seiten scheint jedes Mittel recht zu sein. Unter anderem werden Lügen auf beiden Seiten in Umlauf gebracht. Die Zahl wie viele Menschen durch den Lockdown gerettet wurden, war komplett aus der Luft gegriffen. Ebenso war es schlichtweg falsch, dass bei der spanischen Grippe so viele Menschen bedingt durch eine Impfung starben. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch gar keine Impfungen gegen Grippe. Was allerdings bezogen auf die spanische Grippe für uns interessant ist, dass der Virus sich nach drei Wellen "eingependelt" hatte und seinen Schrecken verlor. Wenn es uns gelingt, dass wir den Fokus vom zwanghaften überzeugen wollen dahin lenken können, dass wir jeden anderen - ob wir ihn mögen oder nicht! - als eine Bereicherung empfinden und neugierig darauf sind, was der andere zum Thema beisteuern kann, dann rocken wir jede Krise! Es ist mir natürlich klar, dass das der schwierigste Knackpunkt ist, jeden anderen als Bereicherung zu empfinden. Also es wirklich so zu empfinden. Vor allem eben dann, wenn man den anderen nicht mag und er Dinge sagt, die nicht zu den Erklärungen passen, die wir für uns selbst gefunden haben. So schwer es auch sein mag, ich glaube allerdings, dass wir das tatsächlich könnten! Wenn man sich den Zusammenhalt bei den aktuellen Hochwasser- und Brandkatastrophen anschaut, spüren wir doch die große Bereitschaft sich gegenseitig helfen zu wollen! Es ist ja so, der Krieg begann nicht 1939, nicht 1933, er begann lange vor 1933 und nicht nur das: Potential für Kriege ist immer vorhanden ... ABER für Frieden eben auch! Der Frieden ist immer dann vor Herausforderungen gestellt, wenn zwei Menschen, die gleiche Angst teilen, aber unterschiedliche Meinungen zum Lösungsweg haben. Angst lässt uns nicht wir selber sein, sie lähmt uns, macht uns zu Ertrinkenden! Treffen zwei Ertrinkende aufeinander, können sie einander nicht retten. Außer sie hätten im VORFELD eine Absprache getroffen, dass man abwechselnd schwimmt und den jeweils anderen zieht bis man gemeinsam wieder am Ufer ist. Wenn man das allerdings in einer Akutsituation abrufen muss, geht das nur, wenn man das VORHER schon EINGEÜBT hat. Gitarre spielen lernt man nicht, indem man sich eine Gitarre kauft. Man muss üben, man muss sie spielen. Was wir üben, stellt unser Gehirn irgendwann auf Autopilot um. Es ist uns nicht immer bewusst, weil wir zu vieles für selbstverständlich halten. Aber unser Gehirn ist eine kleine Wundermaschine! Anfangs konzentrieren wir uns in den meisten Fällen zunächst auf die Technik, unabhängig davon, ob wir Gitarrengriffe üben oder wie Kupplung, Gas und Bremse beim Auto zu bedienen sind. Irgendwann übernimmt das Gehirn die Steuerung der Technik und gibt uns dadurch ein Teil unserer Konzentrationskapazität zurück. Auf einmal geht erheblich mehr. Wenn man die Technik beherrscht, kann man auch im Erklingen lassen einer Melodie unterrichtet werden oder man fühlt sie. Letzteres braucht in unserer Gesellschaft etwas Mut. Einer der besten Gitarristen der Welt hatte diesen Mut: Jimi Hendrix! Er spielte die Gitarre nicht, er fühlte sie, er fühlte ihren Sound, SEINEN Sound. Wer ihm einmal zugehört hat, versteht den Unterschied zwischen spielen und fühlen der Gitarre sofort! Viele wollen spielen können wie er. Der kürzeste Weg wäre ihn zu kopieren, der effektivste den eigenen Sound zu fühlen. Jeder von uns hat seinen ganz eigenen individuellen Sound. Ihn zu kennen, den Sound jedes anderen zu respektieren und trotzdem im Einklang spielen zu können, könnte eine lohnende Herausforderung sein. Was wir bisher nie als Kollektiv gemacht haben, ist eine Friedenstechnik einzuüben. Bisher haben wir uns als Kollektiv nicht mal damit beschäftigt, ob es überhaupt eine Technik gibt und wenn ja welche, die bequemste ;) wäre. Ich beschäftige mich schon sehr lange mit unterschiedlichen Fachrichtungen, die dieses Thema von mehreren Seiten tangieren. Ich glaube, wir haben nur vergessen, dass es eine ganz einfache Möglichkeit gibt! Schon als kleines Kind hatte ich immer wieder mal den Gedanken, was wohl passiert, wenn die Menschheit mal kurz innehalten würde. Aber unsere unterschiedlichen Sprachen habe ich immer als Trennung empfunden und wusste dann nicht wie könnte man diese Trennung überbrücken. Als ich erfuhr, dass Delphine erkennen können, dass eine Frau schwanger ist, lange bevor sie es selber merkt: Da war mir klar, das ist es, was bleibt, wenn man alles Trennende weg nimmt: Der Herzschlag! Delphine haben ein viel besseres Gehör als wir, sie hören schon den Herzschlag des Kindes, der uns noch verborgen bleibt. Der Herzschlag ist die Sprache, die jedes Säugetier versteht. Also auch der Mensch, wenn er nur laut genug zu hören ist. Meine Friedenskomplizin ;) Gertrud erinnerte mich: Schon Antoine de Saint-Exupéry sagte: "Wenn wir das Wesentliche erkennen wollen, müssen wir für einen Augenblick alle Trennungen vergessen!" Was wird passieren, wenn wir für 10 Minuten unseren Mund schweigen lassen und nur durch unsere Herzen Frieden fühlen während wir mit geschlossenen Augen einem imitierten Herzschlag lauschen? Was passiert, wenn ich es für mich alleine mache, weiß ich! Aber wie wird es sein, wenn 16.000 Menschen oder mehr es gemeinsam machen? ... Während die britische Boulevardzeitung 

https://www.thesun.co.uk/topic/world-war-3/

sich nicht mehr fragt, ob es einen dritten Weltkrieg geben wird, sondern nur noch wann und wo er beginnt, frage ich mich wann und wo der erste Weltfrieden beginnt! ;) In diesem Oktober 2021 wird sich zeigen, ob sich dazu im nächsten Jahr noch eine kleine Überraschung abzeichnen kann! Ich bin 1970 geboren und somit in den 80er Jahren aufgewachsen, ich liebte den Spruch: "Stell' Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!" Und ich liebe den Spruch immer noch! Stellt Euch vor irgendwer will irgendwo den dritten Weltkrieg beginnen, aber wir machen einfach alle nicht mit! Die Lebensgeschichte meiner Mutter ist meine ganz persönliche Motivation zum Friedensexperiment neben der, dass ich einfach jedem Kind von Herzen wünsche, dass es kein Leid durch Menschenhand erleben muss. Es reicht doch schon das Leid, das ohne das Zutun von Menschenhand entsteht! Wenn meine Ma sich in ihren dunklen Gedanken und Träumen verfängt, ist mir nichts zu blöd, um sie dort rauszuholen. Dann mache ich ein Kamin-Lagerfeuer mit Stockbrot, grill mit ihr Marshmallows über der Flamme eines Teelichts oder feier mit ihr einen Alice-im-Wunderland-Nicht-Geburtstag! Oder versuche Menschen zu bewegen mal so etwas Verrücktes wie ein Friedensexperiment zu wagen! Wie Krieg geht, wissen wir ja schon ... Herzliche Grüße Bettina

P.S.:  Wer einmal reinhören mag, hier habe ich meine Ma im Mai interviewt. Sie versucht ein paar Eindrücke zu schildern, die sie nach Jahren nun auch mit Fremden teilen kann: 

https://www.youtube.com/watch?v=grhBPAb_Q0I

P. P. S.: I'm a dreamer but I'm not the only one ...

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