Steal like an Artist – Austin Kleon

1. 🚀 Das Buch in 3 Sätzen

2. 🎓Was hat mir das Buch beigebracht?

3. 📝Wer sollte das Buch lesen?

4. 🔥 Meine 3 Top Notizen

5. 🌍 Zusammenfassung

1. 🚀 Das Buch in 3 Sätzen

1. Mit dieser Anleitung kann jeder in irgendeiner Form kreativ werden.

2. Jede kreative Arbeit baut auf dem vorangegangenen auf.

3. Ein kleines motivierendes Journey für jedermann.

2. 🎓Was hat mir das Buch beigebracht?

Zu Deutsch, Alles nur geklaut, ist ein kurzes und inspirierendes Buch. Ich konnte daraus ein ganz neues Verständnis für Kreativität entwickeln. So beschreibt Austin Kleon Kreativität als ein Remix der gewonnenen Erfahrungen und Kenntnisse. Nichts ist Original und gab es in irgendeiner Form schonmal zuvor. Die Kunst besteht darin einen neuen Mix zu erschaffen.

3. 📝Wer sollte das Buch lesen?

Da das Buch wirklich in wenigsten Stunden zu bewältigen ist, empfehle ich es absolut jedem. Ein kurzer inspirierender Leitfaden, aufgeschmückt mit Zeichnungen und Bildern. In 10 Schritten ermutigt der Autor wirklich jeden darin kreativ zu sein. Auch diejenige welche nie daran glaubte, dass Sie kreativ sein können.

4. 🔥 Meine 3 Top Notizen

1. “All creative work builds on what came before.” Steal like an Artist, Austin Kleon

(Jegliche kreative Arbeit entstand vom dem was es bereits gab.)

2. “You can´t connect the dots looking forward, you can only connect them backwards.” – Steve Jobs

(Du kannst die Zusammenhänge nicht in der Zukunft verstehen, nur in der Betrachtung der Vergangenheit.)

3. “If you ever find that you’re the most talented person in the room, you need to find another room.”  Steal like an Artist, Austin Kleon

(Bist du die begabteste Person im Raum wird es Zeit den Raum zu wechseln.)

5. 🌍 Zusammenfassung

Auf 10-Schritte wird in dem Buch eingegangen um seine eigene Kreativität zu fördern oder sogar erstmalig zu entdecken.

1. Klaue wie ein Künstler

Finde heraus was es Wert ist zu übernehmen oder zu stehlen. Es gibt weder gute oder schlechte Dinge, nur Dinge die es Wert sind zu übernehmen oder eben nicht. Erstelle hieraus deinen ganz eigenen „Remix“.

2. Warte nicht darauf bist du genau weißt wer du bist

Wir entwickeln und entdecken uns selbst erst in dem Prozess des machens. Ein schönes Zitat hierfür ist: „Fake it ´til you make it.“ (Täusche etwas solange vor bist du es wirklich tust)

3. Schreibe das Buch was du gerne selbst lesen würdest

Wenn du schreiben möchtest, schreibe über die Dinge die dich interessieren und von denen es noch keine Bücher gibt. Doch das gilt nicht nur für Bücher und schreiben. Spiele die Musik welche du gerne hören möchtest, starte das Geschäft das du möchtest oder kreiere das Produkt das du benötigt, aber es noch nicht gibt.

4. Benutze deine Hände

Ganz einfach. Etwas Abstand von unseren Digitalen Geräten und Monitoren nehmen um die grauen Zellen auf etwas andere weise zu stimulieren. Viele benutzen erst einen Computer, wenn die meisten kreativen Schritte schon erledigt sind.

5. Nebenprojekte und Hobbies sind wichtig

Viele gute Ideen starten in Form eines Nebenprojektes oder einer Leidenschaft welche man neben dem Hauptberuf ausübt. Diese Dinge macht man gerne und schiebt sie auch nicht immer auf die lange Bank. Also ruhig verschiedene Dinge nebenbei versuchen und machen.

6. Mache gute Arbeit und teile diese

Es gibt schlichtweg nichts zu verlieren. Zu Beginn, wenn man seine eigene Arbeit, in irgendeiner Form veröffentlicht hat man nichts zu verlieren. Man ist nicht bekannt und man hat alle Freiheiten. Das Ziel sollte ganz einfach seine gute Arbeit zu machen und diese zu teilen. In aller Regel wird sich so eine Zielgruppe ganz automatisch finden.

7. Regionalität ist nicht mehr das Problem

Mithilfe des Internets hat jeder, von egal welchem Standort die Möglichkeit miteinander in Kontakt zu treten. Deine Zielgruppe oder Kunden müssen nichtmehr zwingend in deiner Nachbarschaft wohnen. Jeder der eine Internetverbindung hat und dort präsent ist, ist ein potenzieller Kunde.

8. Sei nett (Die Welt ist klein)

Es wird Freunde und Feinde/Hater geben, wie überall. Die beste Variante ist nett zu den freundlichen zu sein und die Hater einfach zu ignorieren. Darauf muss man gefasst sein. Einmal den Ruf im Internet zerstört ist dieser schwer wieder zu drehen.

9. Bleibe langweilig (Bezüglich deiner Arbeit)

Behalte vorab immer deinen festen Job. Schaffe dir Freizeit und arbeite in dieser Zeit an deinen Projekten. Darüber hinaus meinte Austin Kleon mit langweilig sein die Kontinuität der Arbeit. Dranbleiben und mithilfe von Kalender und Routinen stetig weiterarbeiten.

10. Kreativ sein bedeutet zu selektieren

Du entscheidest selbst welche Inhalte und Dinge zu deinem eigenen Mix gehören sollen. Unsere Informationen heutzutage sind unendlich. Wichtig ist es hierbei auf die richtigen Inspirationen und Dinge wert zulegen. Und die Dinge welche nicht von Nutzen sind einfach auszuklammern.

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