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Bisher habe ich Ladezeiten von Webseiten optimiert, um das Ranking bei Google zu verbessern. Doch in klassischer Greenwashing maniere, rebrande ich meinen Service nun als Nachhaltigkeits-Service – ändere aber nix. 

Denn ein Freund hat mich darauf hingewiesen, dass man Webseiten nachhaltiger gestalten kann, in dem man Bildformate optimiert, Code effizienter gestaltet, Medien reduziert und Caching optimiert.

Wer jetzt noch zu einem grünen Webhoster wechselt, der Ökostrom nutzt, wird den CO2 Verbrauch der eigenen Webseite signifikant verbessern können.

Doch wir stecken in einem Dilemma

Leider ist ein weiterer Faktor wesentlich für den CO2 Verbrauch einer Webseite: die Anzahl der Webseitenbesuche.

Hier bin ich als Online-Marketing-Freelancer also – ich muss es leider so sagen – ein Klimaschädling. Denn das Ziel meiner Arbeit ist es natürlich, möglichst viele Menschen für die Inhalte einer Webseite zu interessieren. 

SEO => Nachhaltigere Webseiten

Dennoch gibt es nun ein weiteres gutes Argument, SEO zu betreiben: Denn eine SEO optimierte Webseite ist (zumindest in Relation pro Webseitenbesuch) eine nachhaltigere Webseite.

Jetzt die Nachhaltigkeit der eigenen Webseite checken:

https://www.websitecarbon.com

Kudos an Philipp Krechlak für den Link-Tipp

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