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Hilf mir, die Welt ein bisschen schöner zu machen.

Die wirklich wichtigen Dinge des Lebens verstecken sich oft da, wo wir sie nicht vermuten. Lass sie uns wiederentdecken.
von Gofi

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Wenn es wichtig wird, wird oft geschwurbelt, finde ich. 

Ich mag das nicht. Schon zu Beginn meines Studiums hatte ich den Verdacht, dass man das, was dort gesagt wurde, viel einfacher und schlichter formulieren könnte. 

Später habe ich herausgefunden, dass die wirklich gehaltvollen Dinge des Lebens keinen großen Auftritt brauchen. Sie bleiben auch ohne Show relevant. 

Und noch später habe ich entdeckt, dass die großen und wichtigen Dinge sich im Alltag verstecken, da, wo man oft zuletzt nach ihnen sucht. 

Ich habe angefangen, über sie Geschichten, Gedichte und Lieder zu schreiben, sie zu fotografieren und zu malen. Außerdem ist es mir wichtig, mich mit anderen zu unterhalten, die das auch tun, um zu hören, wie sie ticken, was sie denken und was ich von ihnen lernen kann. 

Auf diesen Seiten findest Du viele Stunden packender Gespräche über Kunst, Pop, das Leben, die Gesellschaft und den Glauben. Außerdem Bilder, Texte, Interviews und vieles anderes, was auch nur entfernt mit Kunst zu tun hat. 

Warum gerade Kunst? Weil ich glaube, dass sie in der Lage ist, sehr direkt auf den Punkt zu kommen, sehr zielgenau den wesentlichen Kern der Dinge zu erreichen. Ich weiß. Das ist nicht immer der Fall. Auch im Rahmen der Kunst wird unerträglich viel und ausufernd geschwafelt. Lass es uns anders machen. Lass uns schlicht und ehrlich über das reden, was wirklich wichtig ist.

Ich bin Gofi, Künstler, Autor und Podcaster, und beschäftige mich permanent mit diesen Themen: Ich spreche über sie bei 'Cobains Erben' gemeinsam mit meinem Freund Jay Friedrichs und unseren Gästen. Und ich schreibe über sie, male sie, fotografiere sie, mache Lieder über sie. 

Und weil ich auch gerne mit Dir darüber ins Gespräch komme, biete ich Dir an, mich zu treffen.

Einmal im Monat veranstalte ich einen Zoom Call mit meinen Unterstützer*innen und Newsletter-Abonnent*innen. Wir stellen Fragen, unterhalten uns, lesen uns etwas vor oder zeigen uns ein neues Werk. Bei einem weiteren Online-Treffen pro Monat lese ich aus meinem gerade entstehenden Roman vor. Und alle Teilnehmer*innen dürfen Anmerkungen und Vorschläge machen oder Fragen stellen.

Außerdem erscheinen neue Artikel bzw. Texte in meinem GOFIZINE. Und das alles kostenlos. Du brauchst keine Mitgliedschaft abschließen, um all das zu genießen. Den Newsletter solltest du abonnieren, wenn Du bei den Treffen dabei sein möchtest und erfahren willst, wenn ein neuer Text erschienen ist.

Ist das nicht Selbstausbeutung? Nicht unbedingt. Ich habe mich dazu entschieden, kein Geld für das GOFIZINE und alles drumherum zu verlangen, weil ich möchte, dass jeder Zugang zur Kunst hat, auch die, die es sich nicht leisten können. Kunst ist für alle da. Sie ist ein Dienst an der Menschheit.

Natürlich kenne ich den Wert meiner Arbeit. Ich schreibe seit Jahrzehnten Bücher und Artikel, bin seit 2013 freiberuflicher Künstler und podcaste seit 2014. Aber ich setze darauf, dass diejenigen, die ihn auch kennen, mir ein wenig unter die Arme greifen. Gott sei Dank gibt es bereits einige, und ich hoffe, dass es noch mehr werden.

Wenn wir gute Dinge erhalten wollen, müssen wir alle etwas dafür tun. Vielleicht leistest Du auch einen kleinen Beitrag. Es würde mich freuen und diese Arbeit am Leben halten. Danke, dass Du drüber nachdenkst!

Fragen an Gofi

Wer bist Du überhaupt?

Ich bin Gofi, wurde 1970 geboren, lebe in Marburg und bin Künstler und Podcaster.

Was meinst Du mit 'Künstler'?

Ich meine damit, dass ich Kunst mache. In der Vergangenheit waren das ein Gedichtband, zwei Romane, zwei Musikalben, aber auch Fotografien und Gemälde. Außerdem veröffentliche ich einen erfolgreichen Podcast seit 2014 (Hossa Talk) und einen noch nicht ganz so erfolgreichen seit 2020 (Cobains Erben).

Warum machst Du Kunst?

Es passt zu mir. Ich habe Literaturwissenschaft studiert und wollte ursprünglich Journalist werden. Aber über einen längeren Umweg hat es mich zur Kunst getrieben. Hier fühle ich mich am meisten zuhause, am meisten bei mir selbst.

Warum veröffentlichst Du COBAINS ERBEN und das GOFIZINE?

Mir ist aufgefallen, dass Kunst im Leben fast aller Menschen eine sehr große Bedeutung hat. Aber viele scheinen das gar nicht zu wissen. Wir sind es gewohnt, dass wir Filme und Serien schauen, Musik hören, Bücher lesen, Bilder betrachten. Aber es wirkt so, als würden wir davon ausgehen, dass das selbstverständlich ist. Als wäre Kunst so etwas wie elektrischer Strom, Heizungswärme, Nahrung, die Straßenbahn - einfach da, um benutzt zu werden. Ich glaube, wir würden alle davon profitieren, wenn wir Kunst bewusster genießen würden. Wir würden erleben, wie sie uns zusammenführt und Gräben überbrückt. Dazu gehört, dass man über sie nachdenkt, dass man lernt, sie besser zu verstehen. Darum geht es mir. Außerdem möchte ich gerne ein Verständnis für Künstler*innen wecken. Sie leisten einen wirklich wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Wenn sie es nicht täten, würde es um uns nicht gut stehen. 

Was bekomme ich, wenn ich mich entschließe, Dich zu unterstützen?

Das gute Gefühl, etwas zu erhalten, was es geben sollte: ein offenes Gespräch über Kunst und das Leben. Natürlich bin ich nicht der einzige, der das anbietet. Alle, die sich in dieser Hinsicht engagieren, sind unterstützungswürdig. Wenn wir als Gesellschaft Gutes bewahren wollen, müssen wir als einzelne etwas dafür tun. Ich mach das übrigens auch: Ich habe mehrere Mitgliedschaften bei Steady abgeschlossen. 

Du könntest Deine Inhalte auch nur denen anbieten, die bereit sind, dafür zu bezahlen. Warum tust Du das nicht?

Weil ich möchte, dass sie sich jede*r leisten kann. Kunst ist in erster Linie ein Dienst an der Menschheit und kein Produkt. Natürlich sollte Leistung bezahlt werden, denn schließlich müssen auch Künstler*innen von irgendetwas leben. Aber nicht jede*r kann für Kunst etwas bezahlen. Deshalb ist mir das Prinzip der Solidarität so wichtig: Die, die es sich leisten können, zahlen für die, die es sich (noch) nicht leisten können oder wollen. Kunst ist gesellschaftlich zu bedeutsam, als dass wir sie einfach den Spielregeln des Marktes überlassen dürfen.

Was würdest Du Dir wünschen?

Dass Du das Gofizine als Newsletter abonnierst. Denn so werden Dir die Artikel nicht nur ins Postfach geliefert, sondern ich kann Dir auch mitteilen, wie Du mich per Video Call treffen kannst, so dass wir ins Gespräch kommen können. Und wenn Dir das alles gefällt und Du es wertvoll findest, dann gib mir durch einen kleinen monatlichen Betrag etwas Liebe zurück.

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