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Hattest du schon einmal das Glück und konntest einen Sherryfass-Whisky aus den Jahren vor 1989 verkosten? Einen Paxarette-Whisky?

Falls ja, konntest du vermutlich Folgendes feststellen: Dieser Whisky ist aromatischer, intensiver und kräftiger als moderne Sherryfass-Whiskys.

Als ich das erste Mal einen solchen Whisky verkostete – einen 1962er Macallan – hat es mich schier aus den Socken gehauen. Dieser Tropfen war geschmacklich und aromatisch so intensiv, wie ich es bei modernen Single Malts aus Sherryfässern nur selten finde.

Egal wie lange diese im Fass verbrachten.

Viele Whisky-Fans, die einen dieser alten Single Malts probieren, sind der Meinung, dass früher einfach hochwertigere Sherry-Fässer verwendet wurden als dies heute der Fall ist.

In Teilen mag dies zutreffen, aber nicht in Hinblick auf den gesamten Whisky-Markt.

Der Grund, warum frühere Sherry-Whiskys intensiveres Bouquet und kräftigeren Geschmack besaßen, lag viel mehr an einem kleinen Zusatzstoff: Paxarette.

In diesem Artikel zeige ich dir, was hinter diesem Whisky-Wundermittel steckt.

Du wirst lernen, warum Paxarette seit 1989 nicht mehr auf dem Markt erschien und warum du nach alten Single Malts aus Sherryfass-Lagerung Ausschau halten solltest.

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