Hast du einmal die Gelegenheit dazu, dann frage in deinem Bekanntenkreis nach „The Balvenie“.

Ich bin mir sicher, dass der Teil der Freunde und Verwandte, der nicht in der Malt Scotch-Szene steckt, diesen Namen noch nie gehört hat. Wahrscheinlich könnte er oder sie ihn noch nicht einmal in den Bereich „Whisky“ einordnen.

Und jetzt kommt das Kuriose.

The Balvenie produziert im Jahr rund 7 Millionen Liter Alkohol. Damit liegt die Malt-Brennerei weit über dem schottischen Durchschnitt von gerade einmal 3 Millionen.

So kommt es, dass The Balvenie in der Szene zahlreiche Fans hat, darüber hinaus aber nur selten in den Mund genommen wird.

Ich möchte dir daher in diesem Artikel zeigen, warum diese Marke zahlreiche Anhänger im Whisky-Genre hat und an welchen Stellschrauben du drehen musst, um das maximale Potential aus einem Glas The Balvenie Single Malt Whisky zu holen.

Haus-Stil: Die Identität von The Balvenie hängt an einem Gerät

Bei einem Abendessen in London im August 2018 erzählte mir David Stewart, Malt Master von The Balvenie, dass eines der Steckenpferde seines Feinbrands dessen Ester-Noten seien.

Das war's erst mal!

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