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Es ist eine Herkules-Aufgabe. Verkostest du einen Single Malt der Bowmore Distillery stehst du vor Schwierigkeiten, die du mit Malts vieler anderer Brennereien nicht hättest.

Nicht nur hat Bowmore mit Vorurteilen zu kämpfen, die du beiseite schieben musst; deren Bouquet erfordert zudem Expertise.

3 Faktoren erschweren aus meiner Sicht nämlich die Degustation eines Bowmore Whiskys:

  •  Vorurteile gegenüber der Qualität der gesamten Marke
  •  Qualitätsschwankungen innerhalb des Portfolios
  •  Raffiniertes Bouquet mancher Malts

Den ersten Berührungspunkt, den ich je mit Whiskys der Marke Bowmore hatte, war ein Kommentar eines Whisky-Fans vor rund 12 Jahren:

Bowmore? Machen die nicht so schlechten Malt Whisky?

Und so ein Satz brennt sich ins Gehirn; verfolgt dich jedes Mal, wenn du ein Label mit der Aufschrift „Bowmore“ siehst.

Aber: Das ist ein Vorurteil, das dieser Marke nicht gerecht wird.

Gut, zumindest einem Teil seines Portfolios nicht.

Diese Destillerie liefert dir High End-Whiskys. Du musst lediglich wissen, wonach du suchen musst und wie du diese verkostest.

Dieser Leitfaden hilft dir daher, Malts von Bowmore nicht nur zu verstehen, sondern jedes Detail aus einem Glas dieser Brennerei herauszuholen.

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