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Warum Lagavulin so viele Fans hat

Unterdurchschnittlich. Mit einer Kapazität von 2,5 Millionen Liter Alkohol pro Jahr erreicht die Whisky-Destillerie Lagavulin nicht den Durchschnitt der Malt Whisky-Industrie Schottlands.

Selbst bei voller Auslastung wären es noch ein paar Tropfen bis hin zu 3 Millionen.

Aber ich meine, was soll’s?

Stattdessen kann sich Lagavulin mit einer anderen Superlative brüsten. Einer, für die andere Malt Destillerien viel geben würden. Denn der 16-jährige Lagavulin, das Zugpferd des Unternehmens, ist eines der meistverkauften Single Malt Whiskys.

Auch in Deutschland.

Monatlich rattern hierzulande mehr Suchanfragen nach „Lagavulin 16“ durchs Internet als für Bowmore und Dalwhinnie zusammen.

Für viele ist dieser Tropfen der Einstieg in eine Whisky-Sparte, in die wir Deutsche besonders vernarrt zu sein scheinen: rauchige Single Malts.

Ich schließe mich da nicht aus. Schließlich war es eben ein Lagavulin 16 Jahre, der mich vor vielen Jahren mit offenen Mund hat dastehen lassen.

Gerade so, dass der Whisky nicht wieder hinausläuft, war ich geplättet von der Intensität dieses Bouquets.

Diese Intensität an Raucharomen macht es für viele Whisky-Fans allerdings schwierig, weitere Aromen zu erkennen. Nuancen, die im Hintergrund waten, gehen dabei gnadenlos unter.

Einen Lagavulin Single Malt zu verkosten, benötigt daher meiner Erfahrung nach mehr Fingerspitzengefühl als bei Whiskys so manch anderer Destillerie.

Ich möchte dir daher heute zeigen, welche Noten und Nuancen, du bei Malts von Lagavulin entdecken kannst. Du bekommst eine Hilfestellung, mit der dich die Whiskys dieser Brennerei noch mehr begeistern werden.

Das war's erst mal!

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