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Covid-19 mal anders: auf WhatsApp!

Wir probieren was Neues aus und zeigen auf WhatsApp wie sich Covid-19 auf die Menschen und auch auf unsere Korrespondentinnen auswirkt. Macht mit und stellt am 24. November eure Fragen!

Liebe Unterstützer*innen, liebe Freund*innen, 

die Berichterstattung über Covid-19 ist geprägt von Statistiken über Infektions- und Todeszahlen. Das zeigt nicht zuletzt diese aufwändige datenjournalistische Arbeit der Süddeutschen Zeitung: https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/wissen/coronavirus-die-macht-der-zahlen-e170940/.

Zahlen sind wichtig, keine Frage, aber es gibt noch mehr. Wir wollen bei unserem tollkühnen WhatsApp-Experiment die Menschen in den Mittelpunkt rücken. Wir wollen zeigen wie sich das Virus konkret auf die Bevölkerung - und auch auf unsere Korrespondentinnen - auf der ganzen Welt auswirkt.

Am Dienstag, 24. November, berichten wir deshalb zwischen 10 und 18 Uhr aus dem Libanon, Irland, Italien und den Niederlanden auf WhatsApp. Und du kannst live dabei sein und unseren vier Korrespondentinnen direkt deine Fragen stellen. Melde dich einfach hier kostenlos an: https://forms.gle/pLF4YWcXJ8ERUUP7A

Es gibt in Deutschland bislang nur wenige Medien, die mit diesem wichtigen sozialen Kanal herumexperimentieren. Es gibt keine  Software, bei der man die Mobilnummern eintippt und die automatisch eine entsprechende Gruppe ausspuckt. Das heißt, wir geben alle Nummern händisch ein und verwenden dabei, zum Schutz der Identität, nur die Vornamen. 

Grundsätzlich glauben wir aber, dass es wichtig ist, neue Formate auszuprobieren und nicht den 100. Zoom-Talk (Stichwort Zoom-Müdigkeit) dazu abzuhalten. Deshalb: Seid dabei, wenn wir "Deine Korrespondentin"-Geschichte schreiben und WhatsApp für fundierte, qualitative Berichterstattung erobern! Die Korrespondentinnen freuen sich auf Euch. 

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