von Nicole

Darf sie das?

der feministische Podcast mit Nicole Schöndorfer

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Was soll ich sagen, je mehr zusammenkommt, desto einfacher wird es für mich, zu arbeiten. No pressure, haha.

Was mache ich hier? 

Ich bin selbst noch nicht ganz sicher, aber nachdem mein Podcast "Darf sie das?" im vergangenen Jahr unerwarteterweise ziemlich eingeschlagen ist und mittlerweile vielleicht sogar das Potenzial hätte, mich in meiner Selbstständigkeit und Unabhängigkeit (besser) abzusichern, dachte ich, ich versuche das hier einfach einmal mit euch. Worum geht es bei "Darf sie das?" Wöchentlich gibt es eine neue circa 20-minütige Episode zu feministischen, antikapitalistischen, medien- und gesellschaftspolitischen Themen. Ab und zu auch mit Österreich-Fokus. So geht es beispielsweise um die gefährliche gender bias im Gesundheitsbereich, geschlechtsspezifische Gewalt, die mediale Verharmlosung von Rechtsextremismus, um neoliberalen Leistungsfetischismus, die Verteilung von Reproduktionsarbeit, hatespeech im Internet, das Recht auf Schwangerschaftsabbruch, etc. 

Neuerungen ab Folge 39: "Sprechstunde" statt "Druko-Analyse" und ein unregelmäßiges Porträt-Special über (historische) linke Feministinnen, die ich schätze und die ihr kennen solltet. Der Podcast wird weiterhin frei für alle zugänglich bleiben. Das ist mir einerseits wichtig, weil ich ihn auch ein bisschen als public service betrachte und einen niederschwelligen Zugang zu all den Infos und Argumentationen beibehalten möchte. Andererseits möchte ich niemanden aufgrund ihrer*seiner finanziellen Möglichkeiten ausschließen. Das würde nicht nur dem inhaltlichen Konzept des Podcasts widersprechen, ich kenne das auch von meiner eigenen Situation. Wenn ich könnte, würde ich 178 verschiedene linke Medien, progressive Blogger*innen und radikale Podcaster*innen unterstützen, aber es gehen sich momentan eben nur wenige aus. Das ist ok. Ich freue mich über jede Form der Unterstützung, ob sie nun cashmoney beinhaltet, Abos auf Spotify und iTunes, positive Bewertungen und Empfehlungen, Shares, süße Emojis oder einfach nur stilles Zuhören. 

Ihr findet den Podcast auf Spotify, iTunes, SoundCloud, Google Podcasts und auf darfsiedas.at (auch als RSS-Feed), außerdem teile ich jede Folge auf Twitter und Instagram. Sobald mein Blog wieder online ist, findet ihr ihn auch dort verlinkt. 

Wie bin ich hierher gekommen? 

Möglicherweise ist meine backstory ja nicht unspannend. Ich habe relativ schnell gemerkt, dass im sogenannten Mainstream-Journalismus kein (adäquater) Platz ist für mich. Erst als freie Musikjournalistin - entsprechende Ressorts sind voller misogyner Boomer, die glauben, Frauen verstünden das Konzept des männlichen Genies einfach nicht und ihre mehrere Zimmer füllende Jazz-Plattensammlung wäre ein Ersatz für eine Persönlichkeit - und dann als eine Frau, die gesellschaftliche Machtverhältnisse immer kritischer zu betrachten begann und das auch in ihren Texten und Tweets immer stärker artikulierte. Am Anfang hielt ich mich mit so mancher Kritik noch zurück, um nicht anzuecken, es mir mit niemandem zu verscherzen und mir keine vermeintlichen Chancen in der Branche zu verbauen. Irgendwann dachte ich dann aber "scheiß drauf". Obwohl mich einige Kolleg*innen nun tatsächlich, äh, meiden, war das ein sehr wichtiger Schritt für mich. Ich konnte zwar weiterhin nebenberuflich als freie Journalistin arbeiten, es gibt schließlich auch Leute, die meinen kompromisslosen Feminismus teilen und schätzen, machte aber verschiedene Kommunikationsjobs und war arbeitslos gemeldet, bevor ich mich Mitte letzten Jahres schließlich selbstständig gemacht habe. Dass der Podcast so gut ankam, hat wesentlich zu dem Selbstvertrauen beigetragen, das es für diesen Entschluss gebraucht hat. Danke dafür und danke für jeden Beitrag, der es mir ermöglichen wird, selbstständig und unabhängig zu bleiben. 

Was sonst noch wichtig ist...

Falls ihr nicht wisst, wie das hier läuft, ein paar Eckzahlen. Steady behält zehn Prozent der Brutto-Einnahmen ein. Wenn ihr euer Abo über PayPal laufen lasst, werden 2,49 Prozent des Betrags sowie 35 ct Transaktionskosten pro Abbuchung abgezogen, die Kosten für die Transaktion bei Lastschriften beträgt 20 ct pro Abbuchung. Es wäre für mich als Empfängerin also besser, wenn ihr euer Abo über Lastschrift laufen lasst. Wenn nicht abgebucht werden kann, werden mir 3,50 Euro pro fehlgeschlagener Abbuchung angelastet. Das ist nicht besonders cool, aber naja. Da die angesprochenen Transaktionskosten immer pro Abbuchung fällig werden, wäre für mich außerdem besser, wenn ihr eure Abos jährlich statt monatlich abrechnen lasst. Die Auszahlung an mich erfolgt so oder so monatlich. Ich verstehe es aber natürlich vollkommen, dass es bei jährlicher Abrechnung viel Geld auf einmal ist und ihr das nicht einplanen könnt. Könnte ich auch nicht. Also macht, wie es für euch am besten passt. Wenn es leicht geht, dann aber gerne unter Berücksichtigung der letzten beiden Absätze. 

Es gibt selbstverständlich auch weiterhin die Möglichkeit, mit einfach direkt über PayPal cashmoney zu schicken. 

Was potenzielle Goodies angeht, muss ich mir noch anschauen, wie gut das Ganze hier funktioniert und was ich dann überhaupt anbieten kann, aber ich halte euch auf dem Laufenden. Ich danke und küsse euch!

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