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Was die Statistik auch schon weiß...

Wie Forschungsergebnisse zur Schulsituation in der Corona-Krise auch den Eltern dienlich werden können

Die Erfahrungen des Fernunterrichts während des Lockdowns sind bei vielen Eltern noch gar nicht verarbeitet. Und wie denn...es ist ja außerdem noch so viel einzuordnen und zu bewerten. Und dann sind da noch die Emotionen. Sie kochen immer noch, da ist eine kritische Bewertung der Lage schwierig.

Schön, dass es da die Wissenschaftler gibt! Bereits im Juni erschien ein Sammelwerk mit Beiträgen, die zum einen die Ergebnisse der Befragungen von Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen vorstellen und zum anderen schulische Problemfelder in den Blick nehmen. 

Es sind insgesamt etwas über 200 Seiten und für Eltern, die jetzt sowieso stark belastet sind eher weniger interessant. Doch das ist schade, denn auch wenn es sich viel um pädagogische und schulrechtliche Fragestellungen dreht, können wir Eltern einige der Feststellungen für unsere private familiäre Situation nutzen. Sei es als Vorbereitung auf eine mögliche erneute Phase des Fernunterrichts oder als Hilfestellung, um unsere persönliche Corona-Krise verarbeiten zu können.

Weil mich das persönlich interessiert und für mein Studium relevant ist, möchte ich einige Forschungsergebnisse, die für unser Familienleben direkt wichtig sind in den nächsten Tagen zusammenfassen und hier teilen.

P.S. Es geht um das Sammelwerk von Fickermann, D. & Edelstein, B.: "Langsam vermisse ich die Schule…" Schule während und nach der Corona-Pandemie, Waxmann Verlag.

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