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artechock 01.06.-07.06.23

Cannes ist vorbei, deshalb gibt es wie jedes Jahr ein paar Texte zum Abschied. Den braucht es natürlich eigentlich gar nicht, denn die Filme der Woche bieten Trost genug: faszinierendes Kino aus Argentinien, theatralisches aus der Schweiz und ein Abgesang auf Machos im Militär aus Österreich. Und wie immer: die Münchner Kino-Veranstaltungen der Woche.

Neue Kritiken:

  • Eismayer (Öffnet in neuem Fenster) (Ö 2022)
    Machos im Militär: »Wegtreten!«: Charles Eismayer ist ein Ausbund an toxischer Männlichkeit und gilt als härtester »Schleifer« im österreichischen Heer. Doch dann soll er einen schwulen Rekruten ausbilden, der ihm die Stirn bietet – Kritik von Reinhard Kleber

  • Die Nachbarn von oben (Öffnet in neuem Fenster) (CH 2022)
    Gemächliches Gemetzel: Sabine Boss’ Generations- und Sex-Clash-Komödie nutzt ein Schweizer Mietshaus, um einen bitteren Befund über die Befindlichkeit der Schweizer Gesellschaft und der Liebe an sich abzugeben – Kritik von Axel Timo Purr

  • Trenque Lauquen – (Öffnet in neuem Fenster) (Argentinien/D 2022)
    Die Geheimnisse der Argentinierin: Das Sehen und das Hören: Laura Citarellas Film ist »Twin Peaks« in der Pampa, eine unendliche Geschichte der Phantasie, ein Spiel mit Kinomythen und ein Liebesfilm – Kritik von Rüdiger Suchsland

Neue Videokritik:

  • Trenque Lauquen (Öffnet in neuem Fenster)
    Matruschka als Film: Laura Citarellas zweiteiliger, über vier Stunden langer Film ist endlich einmal Argentinien ohne Tango und so anspielungsreiches wie kunstvolles, hypnotisches Kino. Stefan Rutz und Axel Timo Purr erzählen von ihren Eindrücken.

Neue Podcasts:

Cannes 2023

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