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Wort der Woche – mein steady-Projekt

Wir befinden uns in einer beispiellosen Krise. Ob und wie wir aus der Krise herausfinden, hängt auch davon ab, wie wir darüber reden.
von Hans Hütt

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Lauern hinter der Oberfläche schön gedrechselter Sätze unmerkliche Beben? Gibt es verstrahlte Wörter? Wie lässt sich das herausfinden? 

Das ist mein Angebot an die Leserschaft meines Newsletters. Ich bin euer Wort-Explorer, Sinn-Geigerzähler und Unsinns-Seismograph. Ich ergründe den Sinn von Wörtern. Gerne dürft Ihr mich auf die Probe stellen und mir Wörter melden, die Euch vor Rätsel stellen oder irgendwie seltsam vorkommen.

Mein erster Newsletter wird sich mit zwei Wörtern befassen: 

dem Menschenmöglichen und dem Mutationsgebiet. Dann folgt ab Mitte März wöchentlich mein „Wort der Woche“.

Zu meinem Hintergrund: 

Ich bin Politikwissenschaftler, geboren 1953 am Niederrhein. Ich war Lektor, Verleger, Vermessungsgehilfe und Erntehelfer, Berater, Radiomacher, Rhetoriktrainer und Stiftungsmanager. 

Ich schrieb für die FAZ, den Freitag, die Krautreporter, das Kursbuch, die Süddeutsche Zeitung, die taz und Zeit Online.

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