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Klima retten mit der FDP

Es wird Frühling, die Temperaturen steigen und schon warnen die ersten wieder vor einem Dürresommer. Nicht ganz zu Unrecht, wir erinnern uns nur mal an letztes Jahr: Ausgetrocknete Flüsse, Waldbrände, 40 Grad in Sachsen-Anhalt - noch ein paar Pappmaché-Casinos und ein 5000er Theater und Celine Dion kann in Zukunft in Dessau überwintern.

Bevor aber wieder das Gejammer losgeht und wir nach all den trockenen Jahren sowieso schon latent unterhydrierten Deutschen auch noch unnötig Krokodilstränen vergießen, möchte ich mal ein bisschen Hoffnung verbreiten. Ich habe nämlich lange über das Thema nachgedacht und ich glaube, ich weiß jetzt endlich, wie wir die Klimakrise in Deutschland in den Griff bekommen: Wir brauchen einfach viel mehr FDP.

Ein ausgetrocknetes Flussbett von oben.

(Deutschland von oben, Sommer 2022)

Ja, ich weiß, das ist ein Satz, den man nicht so oft hört und, wenn man den Umfragen glauben darf, auch insgesamt immer seltener. Und auch mir kommt er noch schwer über die Lippen. „Wir brauchen viel mehr FDP!“, das sage ich fast noch seltener als „Mensch, bin ich gespannt, was Rudi Völler und Til Schweiger vom Gendern halten!“. Aber diesmal stimmt er einfach. Denn meiner Ansicht nach hat nur die FDP erkannt, was wirklich gegen die Klimakrise hilft. Es ist dasselbe, was bei den Liberalen eigentlich immer und gegen alles hilft, also auch gegen Armut, Bildungsmangel, Arbeitslosigkeit und, was weiß ich, Lippenherpes und Gefrierbrand: Eigenverantwortung und ein unerschütterlicher Glaube an die Wirtschaft!

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