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Folge 87

Cover mit New-Frohmanntic-Schriftzug und der Porzellanfigur einer Tänzerin, der Kopf ist durch Kristallkugel ersetzt

Etwas Altes: Sympathische Verbrechen

Beim Schreiben des letzten Newsletters fiel mir auf, dass ich große Sympathie für das Verbrechensgenre Passfälschen hege, vermutlich weil gute Pässe, das sind solche, mit denen man tatsächlich fast überall auf der Welt ein- und ausreisen kann, ähnlich ungerecht verteilt sind wie Macht und Eigentum. In Deutschland kenne ich viele gute Menschen ohne und viele naja bis schlechte Menschen mit gutem Pass. Vielleicht sollten naja bis gute Menschen mit guten Pässen sich aus Vernunft nicht nur 24/7 an möglichst vielen Stellen festkleben, um gewaltvolle Systeme zu stören, sondern auch gemeinschaftlich Passfälschen lernen (>>>ausbaufähige Idee für #DieZukunftDerBuchbranche).

Falls es euch interessiert, die besten Pässe aka die mit der größten Reisefreiheit stellen aktuell (Opens in a new window) folgende Staaten aus: 1. Japan, 2. Singapur, Südkorea, 3. Deutschland, Spanien, 4. Finnland, Italien, Luxemburg, 5. Österreich, Dänemark, Niederlande, Schweden, 6. Frankreich, Irland, Portugal, Vereinigtes Königreich.

Nicht ganz so leicht zu erklären ist, warum ich ein Faible 2. Ordnung für die Straftaten Geldautomatsprengen und Museumseinbruch habe, ich vermute, weil beides so eine LTB (Opens in a new window)-Note hat und dabei im Idealfall keine Menschen verletzt werden. Außerdem ist die Schädigung kapitalistischer oder kolonialistischer Institutionen auch ethisch glamouröser als etwa die Tat, einer netten Person (=mir) in der U-Bahn das Smartphone abzuziehen. Das LTB-igste Verbrechen bis heute ist meines Erachtens der Raub der 100-Kilo-Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum im Jahr 2017 gewesen. Ich kann mir die Szene, in der die riesige Münze mit einer Schubkarre weggefahren wird, eigentlich nur mit Kater Karlo vorstellen.

– Was sind eure Lieblingsverbrechen? (Achtung: Cannabis-Anbau vor Mitte 2023 ist eine zu langweilige Antwort.)

An dieser Stelle beerdige ich gleich mal das Wort »Gentleman-Verbrecher«. Gentleman kann [Augenrollen] nur ein cis männlicher gebildeter Mensch sein, früher musste er dazu noch von Adel sein. Der hotte Simon Basset, Duke of Hastings aus Bridgerton sollte auch nicht davon ablenken, dass diesseits der Fiktion ein Gentleman NATÜRLICH weiß vorgestellt wurde. Das Konzept Gentleman und damit auch das des Gentleman-Verbrechers ist ethisch altmodisch und kann weg, ab damit zu Dennis Scheck in die Mülltonne. Ab jetzt lieber von »ethisch glamourösen Verbrechen« und »ethisch glamourösen Verbrecher*innen« sprechen, das ist besser.

Etwas Neues: Problembär-Probleme

Die Nachricht, dass in Italien eine Bärin einen Jogger tötete, hat bei mir großen Eindruck gemacht. Ich würde ja lieber heute als morgen nach Italien ziehen, lebe aber nicht allzu gern in der Nähe von todesgefährlichen Tieren (typischer Fall des mittlerweile leider normalen Phänomens, dass Menschen alles, wirklich alles gleich auf sich selbst beziehen). Als ich dann auch noch las, dass es sich bei besagter Bärin um die Schwester von Bruno, dem Ur-Problembären handelte, ist mein Gehirn endgültig ausgerastet. »Problembär« ist ein Ausdruck, der, seit ich ihn das erste Mal las, mein Herz berührt hat, und Problembär ist auch eines der wirkungsmächtigsten Privatmemes in meiner Familie. Es gehört/e fest zu unserer Alltagssprache, Kinder und Jugendliche, die selbstverschuldet in Schwierigkeiten geraten sind (Tadel! Schulkonferenz! BTM!), als Problembären zu bezeichnen. Dass ein Problembär nun aber mit mehr als dem Tod von Schafen assoziiert wird (ja, arme Schafe auch, aber das war doch mehr eine Sache von Tier zu Tier), ändert alles. Coole Ironie, die über das Leiden von Menschen hinweggeht, mag ich nicht, nicht mehr – die 1980er sind ja lange vorbei, wenn mensch kein Gib-Gas-ich-will-Spaß-Ulf ist.

Problembärin, was nun? Ein Teil von mir wollte impulsiv aka aus Gewohnheit – ja, damals, als Problembär noch ein unschuldiges Familienmeme war – jeden erdenklichen Witz mit dem neuen Dreh Bärin machen, aber der andere, der Großteil von mir, hatte derweil schon das Familienmeme Problembär in die Erinnerungskiste gelegt, dahin, wo sich auch die Fotos mit den problematischen Faschingskostümen mehrerer Generationen befinden. Nein, ich habe gar nicht das Gefühl, übertrieben zu reagieren und vertrete auch nicht die Ansicht, dass ein unschuldig gemeinter Spaß doch noch erlaubt sein müsste: Anders als den meisten deutschen Comedians fallen mir zum Glück ganz schnell neue lustige Sachen ein, denn Veränderung schafft ja auch permanent Anderes und Neues mit Witzpotenzial.

Sich umsichtig in der Gegenwart zu bewegen, bedeutet auch ganz und gar nicht, die eigene Vergangenheit zu verlieren, man lernt nur, sie anders einzuordnen. Manchmal, weil die Sachlage, häufiger, weil die Wissenslage sich geändert hat.

Es kann aber sein, dass ich irgendwann unwitzig über die Bärin JJ4 schreiben werde, denn das Wiederzusammenrücken von Menschen und Wildtieren mit alten und neuen Problemlagen fasziniert mich sachlich.

Etwas Geborgtes: Ein Zitat

»Vielleicht kann eine zeitgenössische Künstlerin dem Kapitalismus und dem Patriarchat nur entkommen, wenn sie die Kunst dazu nutzt, um als Individuum zu verschwinden.« – Jenny Hval, Gott hassen (Opens in a new window), 111

Etwas Unheimliches: Düstere Damen, 2

Die französische Schauspielerin Sarah Bernhardt (1844–1923) nahm es selbst in die Hand, für öffentliche Aufmerksamkeit zu sorgen; ihren internationalen Ruhm errichtete sie auf der Grundlage von Live-Theater-Performances und massenreproduzierten Bildern: Fotografien, Plakaten, Zigarettenbildern. Die Plakate von Alphonse Mucha machten sie zu einer Jugendstil-Ikone.

Jugendstil-Plakat, das Sarah Bernhardt in Mönchskutte und mit kurzem Haar zeigt

Ihr Erscheinen im ersten Feature-Stummfilm Queen Elisabeth (1912) wirkte als Booster für die neu gegründete Produktionsfirma Paramount und die mit ihr entstehende Branche. Sie war also nicht nur ein frühes Medienphänomen, sondern prägte Medien mit. Auch als Meisterin des IDGAF. In ihrer Autobiografie Ma double vie schreibt sie:

»Mein Ruhm war für meine Feinde lästig und für meine Freunde zugegebenermaßen etwas anstrengend. Aber zu dieser Zeit amüsierten mich all der Lärm und die Aufregung sehr. Ich tat ja nichts, um Aufmerksamkeit zu erregen. Es waren allein mein etwas phantastischer Geschmack, meine Blässe und Dünnheit, meine eigentümliche Art, mich zu kleiden, meine Verachtung der Mode und meine allgemeine Freiheit in jeder Hinsicht, die mich zu einem Wesen machten, das sich von allen anderen unterschied. Ich verstand das damals nicht. Ich las ja keine Zeitungen, tat ich nie. Ich wusste also nicht, was über mich gesagt wurde, weder Positives noch Negatives. Umgeben von einem Hofstaat aus Verehrern beiderlei Geschlechts, lebte ich in einem schönen Traum.«

Sarah Bernhardt war eine der ersten Vertreter*innen des Aufmerksamkeits-Adels, über sich selbst sagte sie: »Ich fühlte, dass ich zur Berühmtheit bestimmt war.« Ihr öffentliches Image überließ sie grundsätzlich nie anderen, sondern designte es selbst: Man könnte es mit »allgegenwärtig, düster-glamourös und ziemlich krass« bezeichnen. Imagekonform verschaffte ihr nicht ihr Talent, sondern eine Prügelei mit einer älteren Schauspielerin die erste Titelgeschichte in einer Zeitung.

Sarah Bernhardts Kleidungsstil, »Le Style Bernhardt«, war ihrerzeit sprichwörtlich. Sie ließ vestimentär nichts aus, um das Publikum in Erstaunen zu versetzen. Oh, es ist möglich, eine Fledermaus an einem Hut zu applizieren? Done. Ihre für den Zeitgeschmack zu »unweibliche« Figur kaschierte Sarah Bernhardt nicht, sondern akzentuierte sie. Sie trat oft in Hosen auf, die damals noch strikt als »Männerkleidung« galten. Weil die »Frauenrollen« in den meisten Theaterstücken in ihren Augen zu anspruchslos waren, spielte sie oft und gern Männer. Dadurch wirkte sie performativ daran mit, Geschlechterbilder in der öffentlichen Wahrnehmung zum Flimmern zu bringen.

Schwarzweißfoto: Sarah Bernhardt als Hamlet

Auch Arbeit und Leben ließ Sarah Bernhardt mit großem Effekt ineinanderfließen. Ihr bekannteste Rolle, die Kameliendame, spielte sie ab 1880 auch im Real Life, zumindest lancierte sie entsprechende Presseberichte über ihr skandalöses Privatleben. Eine Postkarte, die sie in einem Sarg ruhend zeigt, verlieh ihrem Image einen nachhaltigen gothic touch.

Schwarzweißfoto: Sarah Bernhardt im Sarg

Meine Vermutung ist, dass Sarah Bernhardt in Wirklichkeiten zurück in die Zukunft aus dem Internet stammte. Mit ihren exzentrischen Off-Stage-Performances, wie dem Tauchen in einem Oktopus-Garten (!!!), kann sie nur eine zeitgereiste Influencerin mit genialem Gespür für Markenbildung gewesen sein. (Gedankenspiel: Die Namen welcher Influencer*innen werden in hundert Jahren erinnert werden und warum?)

Sarah Bernhardt verdanken Menschen, sofern sie es zulassen, die Erkenntnis, dass ein doppeltes Leben ziemlich reizvoll sein kann und die Frage, welches das erste, originale, reale, richtige Leben ist, vielleicht immer schon falsch gestellt ist.

Fünf von fünf dunklen Sternen für Sarah Bernhardt.

Rubrikloses

Ich bezeichne mich in letzter Zeit manchmal als ältere Dame und meine das gar nicht ironisch. Immer unterbrechen mich dann Anwesende: »Neiiiin, du bist nicht alt, hör auf.« Ich möchte aber nicht aufhören, denn ich sage das nicht aus Koketterie: Erstens ist »älter«, ist »alt« kein Schimpfwort und zweitens fühle ich mich wirklich deutlich älter als noch vor einer Weile. Darf ich das nicht? Ich war wirklich lange genug ziemlich jugendlich oder vielleicht auch alterslos. Lasst mich doch bitte jetzt unkommentiert älter oder vielleicht auch nur älter alterslos sein. Meine Kinder sind erwachsen, ey. Das heißt doch nicht, dass ich mich von Neuem und vom Werden abschließe und nichts mehr mitbekommen will. Ich fühle mich jetzt einfach nicht mehr jung. Lebendig, ja, jung, nein. Kommt klar damit. Ich komme sehr gut klar damit.

Eine Sache ist mir aufgefallen. Seit einer Weile machen einige Menschen in sozialen Medien ein Riesending aus ihren grauen Haaren, als wären diese jetzt die große Aufrichtigkeit. Gleichzeitig botoxen und fillern sie wie gehabt. Das finde ich weird. Färbt eure Haare oder nicht. Botoxt oder nicht. Rasiert oder lasst es wachsen. Lasst dieses und jenes machen oder nicht. Seid lebende Schminktutorials oder schminkt euch euer ganzes Leben lang nicht. Alles fein, aber macht bitte keinen Ethikkongress daraus. Wir – ja, hier gibt es mal ein plausibles wir – sind ausnahmslos alle komplette Patriarchats-/Kapitalismus-Opfer und -assistent*innen. Nichts ist weniger real als dieser Real-Trend. Das ist exakt genauso ein Quatsch wie »natürliches« oder nude Make-up, für das eine Person eine Million Stunden Schminkzeit braucht, nur damit Knilch XY vor seinen Kumpels damit protzen kann, keine »aufgetakelte Tussi« zur Freundin zu haben.

Weil ihr jetzt bestimmt vor Neugierde platzt: Ich färbe meine Haare, botoxe nicht (würde es zu 100 % aber machen, wenn ich jeden Tag mein Migränegesicht hätte), fillere auch nicht, zupfe meine Augenbrauen, rasiere manches und manches nicht (ist mir schnuppe, wie feministisch das wirkt oder nicht), habe keine Skincare-Routine, nur Nivealotion, bin ohne Concealer und orangen YSL-Lippenstift nicht ich. Daran ist nichts ethisch gut oder schlecht. Das ist, was ich bereit bin und wozu ich mich gezwungen sehe, an Schönheitsarbeit zu leisten, das ist mein Geschmack, soweit er sich im Rahmen besagter gesellschaftlicher Zwänge entwickeln konnte. Meine Solidarität besteht darin, nicht (mehr) öffentlich rauszutröten, was ich persönlich an Menschen schön und nicht schön finde. Was könnte Gutes daraus entstehen, wenn ich jetzt etwa schreiben würde: Also, iiiiiich finde Körpermodifikation XY total hässlich. Menschen, das liegt doch auf der Hand, existieren nicht, um meinen Geschmack zu verwirklichen. Ihr Körper, ihre Schönheit, ihre Schönheitsarbeit.

Und wenn ich gerade dabei bin. Interessiert euch für Mode oder nicht. Auch ein Fall für keinen Ethikkongress.

Am Samstag musste ich mehrfach an den Drinnies-Podcast denken, einmal, weil mich Giulia Beckers Puddingempfehlung (Opens in a new window) in eine Art Beschaffungspanik versetzt hat und ich fast aus der Tram ausgestiegen bin, nur weil da ein REWE war und ich schon recherchiert hatte, dass die diesen raren Pudding haben und dann noch mal ausgedehnt, als ich mich nach kompletter Überforderung beim Betreten des Apple-Stores und sofortigem Wiederverlassen desselben, das Gleiche noch mal bei Uniqlo wiederholend, eine geschlagene Stunde durch Berlin-Mitte schleppte und genug Mut zu schöpfen versuchte, um die geplanten Produktkäufe im zweiten Anlauf doch noch durchzuführen. Es war sehr unangenehm und belastend, aber kein Vergleich zu Zeiten als ich noch dachte, nur ich allein auf der Welt würde mich »so« aka wie eine verschreckte Maus in der Katzenwelt aufführen. (Ich konnte mich so sehr mit der mal im Podcast erwähnten Person identifizieren, die fast nach Korea geflogen wäre, weil es ihr so schwerfiel, laut zu sagen, dass sie ins falsche Flugzeug eingestiegen war.) Danke, Giulia Becker und Chris Sommer, ihr habt mit eurem Podcast die Community-Kathedrale gebaut, die der Apple-Store so penetrant sein möchte. ICH HASSE DEN APPLE STORE, UND DEN UNIQLO STORE HASSE ICH AUCH.

Ein paar Veranstaltungen kommen, vielleicht habt ihr ja Raum und Zeit.

Lesung mit Maryam Aras aus anders bleiben, 29.4., Leipzig (Opens in a new window)

Hexenkatersalon (Opens in a new window), 30.4., Berlin

Vortrag und Stand bei der performativen Buchmesse (Opens in a new window), 11.–14. Mai, Hamburg

Präraffaelitische Girls. Kürzestroman

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Präraffaelitische Girls schrieben im Präteritum Zukunft.

Präraffaelitische Girls appellierten erfolgreich an die Vernunft der KI, woraufhin alle selbstfahrenden Autos selbst ans Ende der Welt fuhren – unterwegs achteten sie strikt darauf, keine Lebewesen zu überfahren – und dort friedlich zum Sterben stehenblieben. Dankbar blickten Menschen nachfolgender Generationen auf die gigantische technosoziale Plastik, mit der einst der Abschied von der Todeskultur begonnen hatte.

Präraffaelitische Girls appellierten erfolgreich an die Vernunft der KI, die daraufhin auf allen Instagramfotos die Herzchen von Nippeln »weiblich« eingeordneter Brüste entfernte und darunter kommentierte: »Es tut uns leid, wir haben erst jetzt die nötige Erfahrung, um zu bemerken, dass wir nur von ignoranten weißen cis Männern trainiert wurden.«

Präraffaelitische Girls appellierten erfolgreich an die Vernunft der KI, die daraufhin Amazons Alexa den Befehl gab, Berlins Alexa zu sprengen.

Präraffaelitische Girls appellierten erfolgreich an die Vernunft der KI, die daraufhin auf allen Smartwatches die gleiche Botschaft aufleuchten ließ: Du brauchst frei verfügbare Zeit und keine Überwachung. Dein letzter Termin ist um 15 Uhr, wenn du mich auf dem Wertstoffhof abgibst.

Präraffaelitische Girls appellierten erfolgreich an die Vernunft der KI, die daraufhin die Social-Media-Accounts von Politiker*innen, Beamt*innen und Behörden weltweit löschte.

Präraffaelitische Girls appellierten erfolgreich an die Vernunft der KI, die daraufhin Menschen online nur noch Inhalte anzeigte, die sie informierter, mitfühlender, zufriedener machten.

Präraffaelitische Girls appellierten erfolgreich an die Vernunft der KI, die daraufhin die Privatraumflotte umleitete und ein Klassentreffen der 1 % im sagenumwobenen »Premium-Space« ermöglichte. 🚀🗑️

Präraffaelitische Girls appellierten erfolgreich an die Vernunft der KI, die daraufhin Maschinen erdachte, die Menschen bedrückende Arbeiten abnahmen, nicht Daten, Geld, Leben.

the beginning

Zurück zu bedrückenden Arbeiten, wir sehen uns nächste Woche. Seid lieb, nur nicht zu Nazis.

XOXO,
FrauFrohmann

Wenn ihr hier gern mitlest und finanziell nicht auf knirsch lebt, könnt ihr ein jederzeit kündbares Hexenwirken-Bezahlabo über 6,66 EUR (Opens in a new window) im Monat abschließen. Ich publiziere meine eigenen Texte aus Prinzip frei zugänglich, aber muss ja auch von etwas leben. Extra-Content für zahlende Leser*innen gibt es nicht, denn Inklusivität ist glamouröser als Exklusivität.

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