Du schöne Kunst.

Ich fühle mich begleitet. Du zeigst mir den Weg. Du lässt mich nicht los. Ich fühle mich so sicher im Unsicheren deiner Gegenwart. Selbstbestimmung und Autonomie. Berechtigung, Unabhängigkeit und Selbstwirksamkeit. Du findest immer eine Lösung. Du liebe Kunst. 

Wer bist du eigentlich? So mächtig, so anarchisch, so ungezähmt. Du zeigst mir Grenzen auf, und schenkst mir so viel Freiheit. Anarchie für ein Durcheinander, mein geführtes Durcheinander – zwanglos orientiert ohne Regeln. Ich bin so verliebt. Es knistert, kracht, kichert, kann kein Bein still halten. 

Ich spüre Ideen im Raum. Ich sehe Lust in Gesichtern. Motivierte Füße flitzen herum. Erwartungsvolle Körper setzen Impulse. Junge Köpfe denken wichtige Dinge.

Die künstlerische Arbeit ist aufregend. Sie gibt mir neue Denkanstöße. Sie zeigt mir andere Sichtweisen. Sie lädt mich ein, andere Menschen wirklich wahrzunehmen. 

Was denkst du? Wie siehst du das? Warum machst du das so?

Das gemeinsame Tun, das Tanzen, performen, ausprobieren, eröffnet Räume, die Persönlichkeiten zusammenbringen. Kreative Prozesse sind lebendig, demokratisch und gruppenbildend. Das Zusammen-Denken ist inspirierend und erfrischend. 

Schmetterlinge im Bauch.

Ich bin verliebt in meine Arbeit. In die Arbeit, Menschen so Nahe zu sein, Gedanken anderer zu erfahren, bewegte Körper zu sehen, wichtigen Themen gemeinsam eine Bühne zu geben und innere Bilder ins Außen zu holen. 

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