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REHA – Es geht wieder aufwärts

Die ersten kurzen Läufe waren schmerzfrei und die Reha ist in vollem Gange. Die erste Prognose hat sich bestätigt: Es handelte sich um eine kleine Überbelastung, die bereits auf dem Weg der Besserung ist. Die ersten Laufversuche haben sich gut angefühlt – Zeit wieder voll durchzustarten!

Ein riesiges Dankeschön an das Team im Hintergrund für die Betreuung in dieser Zeit

Im Profisport geht es vor allem darum, konstant und mit hoher Qualität zu trainieren. Deshalb bin ich sehr dankbar für die Unterstützung, die ich bekommen habe – vom ersten Moment der Verletzung über die Diagnose bis hin zur Reha und den Maßnahmen zur Vorbeugung.

Gerade in solchen Situationen zeigt sich, wie wertvoll die Zusammenarbeit mit Maik Kuper und seinem Team von Kuper Physiotherapie (Opens in a new window) in Arnsberg ist – ebenso wie seine Partnerschaft mit der Schuhtechnik Landsknecht (Opens in a new window). Ihre schnelle, präzise Analyse und Behandlung war Gold wert.

Grundsätzlich halte ich diesen Newsletter werbefrei. Aber in diesem Fall möchte ich die Gelegenheit nutzen, um auf beide aufmerksam zu machen. Ich habe mich dort wirklich gut aufgehoben gefühlt und schätze ihre Expertise sehr.

Landsknecht Schuhtechnik
Kuper Physiotherapie

Der Schritt zurück zum normalen Trainingsumfang

Zwischendurch stand im Raum, Ende April beim Ironman Texas zu starten. Daniel und ich haben uns jetzt aber dagegen entschieden. Stattdessen nutzen wir die kommenden Wochen, um den Laufumfang kontrolliert und kontinuierlich wieder aufzubauen.

Der aktuell wahrscheinlichste Wiedereinstieg ins Renngeschehen wird der Ironman 70.3 Venedig am 4. Mai sein. Danach wollen wir wie ursprünglich geplant weitermachen – mit dem Ironman 70.3 Aix-en-Provence, dem Ironman Frankfurt und weiteren Rennen.

Liebe Grüße
euer Lok

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