Durch einen Virtual-Reality-Mediator eigene und die Welten anderer erlebbar machen!

by Bettina Knierim
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Fühlst Du Dich auch manchmal unverstanden? Wir wollen mit Virtual Reality uns gegenseitig die Welt des jeweils anderen erlebbar machen!

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Konzepterstellung für unterschiedliche Erlebnisprogramme sowie werbewirksame Aufbereitung unserer Idee, um ein Unternehmen aus der VR-Branche zum Mitmachen zu gewinnen.
Project
Updates 7

Hallo, mein Name ist Knierim. Bettina Knierim! ; )

Als Kind hatte ich mir schon in den Kopf gesetzt die Welt zu retten, dazu führe ich gleich noch ein paar Punkte auf. Mittlerweile bin ich 47 Jahre alt. Es hat einige Zeit gebraucht bis sich die nun "aufgeploppte" Idee bahnbrechen konnte. 

Mit Update Nr. 7 "Wenn eine Katze wie selbstverständlich mit Mäusen das Futter teilt …"

machen wir auf einen positiven Wandel aufmerksam, der sich gerade fast unbemerkt und noch schleichend aber an vielen Orten der Welt gleichzeitig vollzieht! Der Umbruch ist zum Greifen nah! Und wir möchten uns mit unserer Idee eines "Virtual-Reality-Mediators" einbringen, um den Umbruch schneller möglich zu machen. 

Mit meiner Geschäftspartnerin Anja Goldberg verbindet mich sehr viel, unter anderem dass es uns beiden gelingt zwischen Menschen, die einander nicht verstehen, zu vermitteln und zwar so, dass das Verständnis auf beiden Seiten füreinander wächst. Durch diese immer wiederkehrende Tätigkeit entstand in uns gleichzeitig der Wunsch irgendwann die Möglichkeit zu haben einen Erlebnispark zu erschaffen, in dem man sich mit geführten Reflektionen der Gefühls- und Lebenswelt eines anderen nähern kann und zwar bevor Konflikte entstehen - also präventiv. Wir Menschen lernen am intensivsten durch erleben. Als wir uns im Sommer 2017 das erste mal mit Virtual Reality beschäftigten, wurde uns klar, wir brauchen keinen Erlebnispark mehr. Mit so einem Park hätte man nur wenige Menschen erreichen können, mit einem spannend aufgebauten Virtual-Reality-Programm hingegen könnte man sehr viele Menschen erreichen.

In meinem Vorstellungsvideo führe ich noch auf, dass wir uns politisch einbringen wollen. Das war im Frühjahr 2017 noch unsere Idee wie wir der zunehmenden Armut entgegen wirken wollten. Ich konnte es sogar im Sommer 2017 schaffen folgenden Vortrag: https://www.youtube.com/watch?v=hHt1AOTdWec im Bundeskanzleramt mit einer Mitarbeiterin des Politischen Stabs zu besprechen. Auch Worte haben natürlich die Kraft etwas zu bewegen, aber über die Jahre habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Fransen, die ich vom vielen sabbeln am Mund habe, schon zum Bart mutiert sind. ; ) Worte sind gut, Taten sind besser! Außerdem bin ich eine Frau, ich will keinen Bart! ; )

Im Grunde genommen kommen meine Geschäftspartnerin und ich immer zum gleichen Schluss, ab dem Moment, in dem man den Menschen einander die Welt des jeweils anderen erlebbar macht, entsteht gegenseitiges Verständnis. Auf einmal öffnet sich nicht nur das Herz, sondern auch der Raum für Logik. Logik und Menschen die Welt des jeweils anderen erlebbar machen, das sind genau unsere Stärken! Bisher benötigten wir dafür allerdings einen speziellen Lernort und ein erlebnispädagogisches Programm. Mit der Technik von Virtual Reality bieten sich auf einmal ungeahnte Möglichkeiten den Verständigungsprozess in die Fläche zu tragen! Den Ort zu den Menschen bringen, statt die Menschen zum Ort, das ist viel effektiver.

Noch ein paar Worte zu meinen Weltretterambitionen, damit Ihr Euch ein besseres Bild von mir machen könnt. Mit 12 Jahren fing ich an mich für Menschen, Mitgeschöpfe und die Umwelt einzusetzen. Im Laufe der Jahre sammelte ich Spenden für Leprakranke, Unterschriften gegen Walfang, setzte mich gegen Tierversuche ein, machte gemeinsame Naturprojekte für schwer erziehbare Kids und mehrfachschwerstbehinderte Erwachsene, renaturierte Kindergärten, organisierte Demonstrationen, setzte mich gegen Gen-Mais ein, rettete ein Waldstück vor der bereits beschlossenen Rodung, sammelte Lebensmittelspenden für die Tafel, schreibe seit Jahren unermüdlich über Missstände, schreibe ebenfalls seit Jahren unermüdlich auf empathische Art erklärend logische Lösungsansätze, somit habe ich nicht nur Fransen am Mund, sondern auch an den Händen ; ),erkämpfte mit meinem Team, dass Beruforientierungsmaßnahmen auch für Menschen mit Behinderung staatlich gefördert werden, ... 

Nicht alles ließ sich erfolgreich umsetzen, noch heute werden Wale gefangen, noch heute gibt es Tierversuche, noch heute gibt es Gen-Mais, ...

Seit über 11 Jahren stelle ich mich gemeinsam mit meiner Geschäftspartnerin den Widrigkeiten Unternehmerin in einem Land zu sein, dass Armut nicht nur durch eine bedenkliche Bildungs- und Gesundheitspolitik sondern auch durch Überregulierungen für kleine und mittelständische Unternehmen fördert. Es herrscht eine Politik, die das Schaffen von Arbeitsplätzen erschwert statt ermöglicht! Möglichkeiten und Potentiale von Menschen mit sowie ohne Behinderung werden vergeudet, obwohl wir uns es gar nicht leisten können - weder menschlich noch finanziell! Derzeit sind wir nicht darauf vorbereitet, wenn die 60er/70er Jahrgänge in 5 Jahren nach und nach beginnen in Rente zu gehen. An Herausforderungen mangelt es uns auf jeden Fall nicht!

Analysen selbst von sehr komplexen Gesamtzusammenhängen fallen mir relativ leicht. In den Updates findet Ihr einige Ausführungen, warum wir derzeit auf dem falschen Dampfer sind und welche Lösungsansätze es gibt.

Das Verrückte ist, es gibt Lösungen, die zum Teil schon im Kleinen umgesetzt werden und obwohl es aus menschlicher und auch finanzieller Sicht erfolgreich ist, setzen sich viele Sachen nicht oder nur sehr schleppend durch. Und man kann es drehen und wenden wie man will, es hakt fast immer an einer Sachen nämlich, dass etwas fehlt, womit Menschen sich in die Situation des anderen versetzen können, bzw. fühlen können was eine Veränderung bedeuten würde ohne die Veränderung schon umgesetzt haben zu müssen. Worte reichen da selten aus, die Mehrheit der Menschen muss es einfach fühlen. Und das ist genau das, was wir beitragen können und wollen. Einen Hochschulprofessor haben wir schon gefunden, der uns auf der technischen Seite mit seinem FabLab unterstützen wird. Aber wir brauchen auch finanzielle Unterstützung, um das Projekt in Angriff nehmen zu können.

Wenn Ihr wollt, dass wir diese Idee realisieren, helft uns bitte!

Die ersten 5,00 € kommen von meiner Ma. Sie lebt nicht in einem Heim, sondern wir wuppen ihren Lebensabend gemeinsam in einem Haus. Sie ist 1939 geboren. Alles ist ihr noch präsent: die Sirenen, wenn die Flieger kamen, die ausgebombte Wohnung, die Nächte im Bunker, der Hunger in den Nachkriegsjahren. Wenn sie Kinder in zerbombten Städten sieht, dann fühlt sie mit. Sie leidet mit. Mit den 5,00 € verbindet sie die Hoffnung, dass es eine Möglichkeit sein könnte, das ein Umdenken, eine Wegkorrektur auch friedlich mit dem Willen vieler möglich ist. Sie kennt Virtual Reality nur aus meinen Erzählungen, aber sie hat die Idee und Power die dahinter steckt verstanden. Es fasziniert sie, dass man in einem "Schonraum" eine Situation erleben und in Folge davon lernen kann ohne der Situation tatsächlich ausgesetzt sein zu müssen. Ich weiß gar nicht wer von uns beiden sich mehr freuen wird, wenn viele mitmachen.

So wie es meine Zeit erlaubt, werde ich über #JedesElementZählt Aktionen und alles was dieses Thema aufgreift auf folgender Fanpage in Facebook berichten:

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Auf unserem dienstlichen Blog findet man immer wieder Nachdenkenswertes und Hilfreiches:

www.innatura-kompetenzteam.de/blog

Informationen zu meinen beruflichen Tätigkeiten findet man auf unseren dienstlichen Websites:

www.innatura-kompetenzteam.de

www.schutzengel24-7.de

Wer sich für die Themen Gesundheit und Lebensrettung interessiert findet hier täglich Anregungen: www.facebook.com/InNaturaKompetenzteam/

Persönliches findet man auf meiner privaten Website:

www.bettina-knierim.jimdo.com

Profile von mir, findet man hier:

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Folgende öffentlich einsehbare XING-Gruppe moderiere ich:

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